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Zerstört
 
 
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Zerstört [Gebundene Ausgabe]

Karin Slaughter , Klaus Berr
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (15. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764502657
  • ISBN-13: 978-3764502652
  • Originaltitel: Beyond Reach (USA) Skin Privilege (UK)
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.906 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Karin Slaughter
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Freundin von Lena Adams weiß nicht, was mit ihr geschehen ist. Alles nimmt sie nur noch sehr verschwommen war, sprechen kann sie auch nicht mehr. Aber sie begreift, dass sie mit Lena und einem Mann, den sie trotz Skimütze an seiner Stimme und den kalten Augen erkennt, in einem Auto durch die Landschaft fährt. Aber sie wird nicht mehr dazu kommen, ihr Wissen jemand Drittem mitzuteilen. Denn die Freundin von Lena Adams steigt ein bekannter Geruch in die Nase, als der Bekannte mit der Skimütze und den kalten Augen etwas Glitzerndes aus der Tasche zieht. Es ist ein Feuerzeug, und der bekannte Geruch ist Feuerzeugbenzin, mit dem sie überschüttet worden ist. Aber als ihr diese Erkenntnis durch den Kopf schießt, brennt die Freundin von Lena Adams bereits lichterloh.

Lena Adams ist Polizistin, und jetzt ist sie auch noch die einzige Verdächtige in einem grausamen Mordfall. Deshalb bittet sie ihre Kollegen Chief Jeffrey Tolliver um Hilfe – und das zu einer Zeit, wo dessen Wieder-Ehefrau Sara Linton in einem Prozess um einen Kunstfehler, der einem Jungen das Leben gekostet haben soll, vor Gericht steht. Trotzdem beginnt Tolliver ohne zu zögern mit den Ermittlungen – und begibt sich damit in tödliche Gefahr. Denn die zwielichtige Polizistin ist über ihren inhaftierten Exfreund in einen Fall rund um einen brutalen Ring von Drogenhändlern verwickelt, die gleich reihenweise Zeugen aus dem Weg räumen. Die Täter gehen buchstäblich über Leichen. Und was das bedeutet, sollen Sarah Linton und Chief Jeffrey Tolliver bald am eigenen Leibe zu spüren bekommen...

Zerstört ist vieles in Karin Slaughters Roman: Freundschaft, Illusionen und Karrieren. Was aber bis zur letzten Seite bestehen bleibt, ist die Spannung. Das liegt daran, dass es Slaughter wieder einmal brillant gelingt, Fährten und Spuren auszulegen und mit Cliffhangern zu spicken. Das macht Zerstört zu einer fast schon unerträglich packenden Lektüre. -- Stefan Kellerer

kulturnews.de

Auf der 50-Yard-Linie des Football-Feldes explodiert ein Geländewagen und brennt aus - die Leiche auf dem Rücksitz lässt sich von dessen Material nur noch abziehen. Dass Sheriff Jeffrey Tolliver deswegen aus der Südstaaten-Kleinstadt Heartsdale ins kleine Kaff Reese kommt, liegt an seiner Detecitve Lena Adams: Die saß beim Eintreffen der Polizei auf der Stadiontrübine, einen Fuß auf einem Benzinkanister. Adams flieht und taucht unter, Tolliver ermittelt auf eigene Faust und macht sich Sheriff Jake Valentine damit nicht zum Freund. Bald wimmelt es von Skinheads, und irgendwo läuft das ganz große Geschäft mit der Droge Meth. Nur: Was hat Lena Adams damit zu tun? Wieso hängt ihr Onkel wieder an der Nadel? Und warum fliegt ein Toter mit Lenas Messer im Rücken in Tollivers Hotelzimmer? Karin Slaughter hat mit "Zerstört" einen nicht ganz so blutigen Thriller geschrieben wie erwartet. Dafür erfährt der Leser viel über Südstaaten-Nazis, Drogengeschäfte und die todtraurige Familiengeschichte von Lena Adams. Dass der neue Slaughter bewährt genial in seinem psychologischen Feinschliff ist: geschenkt. Dass er uns mit zwei Zeitebenen lange an der Nase herumführt, ist jedoch genial. Auf www.karinslaughter.com gibt's ein Zusatzkapitel und jede Menge Anmerkungen. Aber erst hinterher lesen! (jw) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Metalhead
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin ein absoluter Fan der Grant-County-Reihe und habe bisher alle Romane mit Begeisterung verschlungen. Bei diesem Buch war es etwas anders. Zäh zogen sich die Kapitel dahin. Unnötige Zeitsprünge in der Handlung erschwerten den Lesefluss. Erst zum Schluss nimmt die Handlung an Spannung auf und das Finale ist dann wirklich an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Es werden dann auch viele Erklärungen geliefert und man erfährt äußerst interessantes über die Vergangenheit der Hauptfiguren Hank und Lena. Sehr zu bemängeln ist allerdings, dass die Handlungsweisen von Hank und Lena in "Zerstört" völlig unlogisch und an den Haaren herbeigezogen sind. Das Romanende ist dann ein Schlag ins Gesicht aller Fans dieser Romanreihe, da hilft auch der Brief der Autorin auf Ihrer Homepage nichts, auf den in der Danksagung verwiesen wird.

Trotz der genannten Mängel ist das Buch für Fans der Reihe natürlich Pflichtlektüre. Leser, die bisher noch keinen Roman um Sara, Jeffrey und Konsorten kennen, sollten die Bände der Reihe nach lesen. "Zerstört" ist jedenfalls nicht als Einstieg zu empfehlen, da es Vorwissen über die handelnden Personen voraussetzt und sozusagen den vorläufigen Abschluss der Reihe darstellt.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mania
Format:Gebundene Ausgabe
Polizist Jeffrey Tolliver hat es nicht leicht. Seine Frau Sara, mit der er bereits zum 2. Mal verheiratet ist, steht bei einem Kunstfehlerprozess vor Gericht und wird nur schwer mit der nervlichen Belastung fertig. Da bekommt er auch noch einen Anruf, dass seine langjährige Kollegin Lena Adams verhaftet wurde und jetzt im Krankenhaus liegt. Sie wurde neben einem ausgebrannten Auto mit einer Leiche darin gefunden. Vor Ort weigert sich Lena irgendetwas zu sagen und bricht dann aus dem Krankenhaus aus. Das bringt Jeffrey Schwierigkeiten mit dem örtlichen Sheriff.
Doch das sollen nicht die einzigen Probleme bleiben. Es wird auf sie geschossen, eine Leiche fliegt durch ihr Hotelzimmerfenster und die Spur führt immer wieder in eine Richtung...
Die Geschichte ist in mehrere zeitliche Ebenen unterteilt, was aber nicht zu irgendwelcher Verwirrung führt, da es schon von Anfang ganz gut ersichtlich ist.
Die Story ist recht flüssig erzählt, dümpelt aber eine Weile vor sich hin, wird aber vor allem zu Ende hin echt spannend.
Zugegeben die Story hat mich am Anfang eigentlich nicht interessiert und die Storyline mit den Neonazis ist auch nicht so der Brüller, aber das Ganze ist relativ spannend gemacht und bietet viele falsche Fährten und Storytwists. Manchmal ist die Spannung auch ein bisschen bemüht und manche Schilderung sind auch bemüht blutig (vor allem gegen Ende hin), aber immer noch im Rahmen ' z.B. im Vergleich mit Cody McFadyen.
Die Charaktere sind zwar nicht besonders tiefgründig, aber auch nicht so platt und eindimensional wie in vielen anderen Krimis, z.B. Cody McFadyen, Kathy Reichs oder auch Agatha Christie. Auffällig ist meinem Empfinden nach aber, dass die Figuren allesamt sehr weiblich geschrieben sind und auch bei den männlichen Figuren offensichtlich wird, dass sie von einer AutorIN geschaffen worden sind. Manche Empfindungen der Hauptfiguren werden unnötig breitgewalzt und immer wieder durchgekaut, das nervt schon ein bisschen.
Die Dialoge sprühen nicht gerade vor Wortwitz und Intelligenz, aber das kann teilweise auch der oben erwähnten, fürchterlichen Übersetzung geschuldet sein.
Allgemein finde ich das Buch ganz gut geschrieben und auch recht spannend gemacht. Die Grundstory ist zwar ein bisschen klischeehaft und vor allem das Ende fand ich ziemlich vorhersehbar ' spätestens seit Jeffreys Gefängnisbesuch hab ich das geahnt - und stellenweise ist das Geschilderte auch einfach nur übertrieben, aber ich fand das Buch unterhaltsam und das ist schließlich das Wichtigste.
Dann muss ich noch mal die schlechte Übersetzung hervorheben und den Übersetzer, Klaus Berr, mal besonders negativ erwähnen. Schon bei einigen Kathy Reichs-Romanen hat er mich mit seiner fürchterlichen Übersetzung gequält, aber dieses Buch schlägt dem Fass echt dem Boden aus und lässt mich wirklich überlegen, ob ich die andern Bücher von Karin Slaughter überhaupt lesen will, denn diese hat er auch "übersetzt".
Als jemand, der Englisch studiert hat und die Sprache generell ganz gut versteht, tut es mir im Herzen weh, wenn ich absolute Fehlübersetzungen sehe, wie "Rolemodel", das mit dem nicht passenden "Rollenmodell" übersetzt wurde, dabei heißt es eigentlich "Vorbild". Das ist ein eklatanter Unterschied.
Bei dem Wort "Frauenschlägershirt" musste ich wirklich einen Augenblick überlegen, was zur Hölle uns der Übersetzer damit sagen will, bis mir in den Sinn kam, dass er wohl ein "wifebeater shirt" meint, das man aber am ehesten mit "Muskelshirt" oder auch einfach "Unterhemd" übersetzen würde. Es mit "Frauenschlägershirt" einfach 1 zu 1 ins Deutsche zu übertragen ist genauso falsch wie dumm und regt mich einfach nur auf. Das hat der "Übersetzer" übrigens auch an vielen anderen Stellen getan und so zum Beispiel das grandios falsche "Sie probierte die Tür" erschaffen, was wohl ursprünglich "she tried the door" - "sie probierte, die Tür zu öffnen" hieß.
Auch schön sind so dämliche eingedeutsche Übersetzungen wie "kristallines Meth", das in Deutschland übrigens auch einfach "Crystal Meth" heißt. Oder einfach konsequent "meine/ihre Detective" zu sagen. Herzallerliebst sind auch Wortschöpfungen wie "Sweatheart", da musste ich echt ein bisschen lachen.
Auch nervig ist der dialektale Einschlag, der sich gern mal in "er war am Steuer gesessen" oder "sie hatte sich einen Schiefer eingezogen" äußert. Ich wusste nicht, was ein Schiefer ist, konnte es mir zwar denken, aber eine korrekte hochdeutsche Übersetzung sieht anders aus.
Nennt mich kleinlich, aber mir kann eine schlechte Übersetzung die ganze Freude an einem Buch verderben. Übersetzer ist sicherlich kein leichter Job, aber wenn man merkt, dass man etwas nicht weiß oder gewisse Ausdrücke einfach nicht kennt, dann sollte man sich Hilfe holen und nicht einfach mit der Holzhammermethode übersetzen. Klaus Berr, wenn du das liest: schreib dich nicht ab, lern übersetzen! So, ich habe fertig.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem man ja nach dem faden "Gottlos" schon fast gehofft hatte, Karin Slaughter würde ihrem ausgelatschen und müde gewordenen Grant Conty -Team den literarischen Gnadenschuß geben, läßt die Autorin Dr. Sara Linton, ihren Ex- und Neu-Ehemann Chief Tolliver und die wie immer am Rande des Nervenzusammenbruchs navigierende Lena Adams erneut antreten. Die schlechten Kritiken ließen ja schon wenig Gutes vermuten, aber ich persönlich fand "Zerstört" noch um einiges schlechter als bisher in den Ein-Stern-Rezensionen beschrieben und zwar ausdrücklich NICHT allein wegen des traumatischen Endes.
Slaughter erhöht, wie in jedem Band auch diesesmal den Leidensdruck auf die ohnehin schon schwer geprüfte Lena Adams nochmals um drei, vier Umdrehungen. Nach Vergewaltigung, Kreuzigung, Degradierung, dem Verlust ihrer geliebten Schwester, der Beziehung zu einem gewaltbereiten Neonazi und einem Schwangerschaftsabbruch ( habe ich alles?) muss Lena sich jetzt Sorgen um ihren Onkel Hank, den Ex-Junkie machen und prompt gerät sie in ein Schlamassel aus Drogenhandel, Lügen und Verwirrung um ihre toten Eltern, korrupte Polizisten, Mord, Brandanschläge und die unvermeidlichen Widerlinge mit den Hakenkreuzen mischen auch wieder munter mit. Das alles gibt natürlich auch den aufrechten Gutmenschen Sara und Jeffrey Gelegenheit, sich einzumischen und der Autorin Gelegenheit , die beiden mit einer Überdosis Abscheu und Ekel , insbesondere aber mit schockierender Inkompetenz das vorhandene Chaos noch vergrößern zu lassen. Man fühlt sich teilweise wie in Police Academy angesichts der haarsträubend dämlichen Fehler, die da gemacht werden. Linton und Tolliver agieren derart naiv, unüberlegt und stümperhaft, daß nur ihre andauernde Rolligkeit (sorry!) als Entschuldigung dienen kann. Oder wie soll man es denn als Leser sonst auffassen, wenn dem adoptionswiligen Paar z.B. Wochen nach dem scheinbar nicht wirklich gut durchdachten Adoptionsantrag schlagartig die Erkenntnis dämmert,ein zur Adoption freigegebenes Kind könne ja womöglich aus schlimmen, sozialen Verhältnissen stammen und Sprössling einer vom Leben gebeutelten Frau sein. Da reibt man sich schon die Augen, angesichts solchen Weitblicks. Das alles ist schon schlimm genug, aber dann ist alles noch dazu so gäääähnend langatmig beschrieben, bei vielen Szenen, z.B. bei einem sinnfreien Marsch des Chiefs durch den Wald, fragt man sich, was in aller Welt das nun sollte und wohin es einen gebracht hat. Und dann die Logikfehler!!! Ein waaahnsinnig brutaler Skinhead-Anführer - schafft es nicht, seinem Gegner sauber eine reinzuhauen. Eine offen alkohol - und amphetaminabhängige Mittdreißigerin hat braven Ehemann, drei Kids, ein nettes, amerikanisches Haus und einen Job als - GRUNDSCHULLEHRERIN!!!!! Ein Junkie hat einen Notgroschen von 2000 (!) Dollar rumliegen. Irgendwann hofft man nur noch, daß es zu Ende sein möge mit dem Unsinn, arbeitet sich eben durch den unvermeidlichen Showdown mit Rettung in letzter Sekunde und schluckt am Ende noch mal feste, dann ist es geschafft. Wirklich für mich das schlechteste Buch von Karin Slaughter und einer der lächerlichsten Thriller überhaupt.
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Uff, endlich durchgelesen
Der Abschlussroman von Karin Slaughters Grant-County-Romanen. Ich hatte mir vorher schon ein paar Rezensionen (inkl. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Nelke veröffentlicht
zerstört
Lena Adams ist die einzige Zeugin eines grausamen Mordes und zugleich die Hauptverdächtige. Sie taucht unter. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von zahnfee veröffentlicht
Gute Unterhaltung
Habe nun alle Teile der Grand County Serie gelesen und war teilweise etwas enttäuscht von diesem Teil. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nachtblume veröffentlicht
Dunkle Orte der Kriminalität
Lena Adams reist überstürzt in ihren Heimatort in den Sümpfen Georgias, die Angst um ihren drogenabhängigen Onkel Hank triebt sie zurück. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von G. Schimmele veröffentlicht
Zerstört...ein Ende mit Schrecken!
Zum Inhalt wurde schon viel gesagt, also nur so viel: Dieses Buch ist das Ende der Reihe von Sarah und Jeff. Was ich persönlich sehr sehr schade finde. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von July veröffentlicht
Überraschend gut - bleibt in den Gedanken!
Ich bin ein großer Fan der Grant County Reihe! Daher war ich eher skeptisch, als ich in der Inhaltsangabe las, dass "Lena" in den Mittelpunkt der Handlung rückt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hustenzuckerl veröffentlicht
Spannend, gut zu lesen, interessante Charaktere
"Zerstört" ist ein spannender Thriller von Karin Slaughter aus der Grant County-Reihe um Jeffrey Tolliver und Sara Linton. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Melli veröffentlicht
Schade ...
Ich habe die komplette Reihe von Karin Slaughter gelesen und fand jedes einzelne wirklich gelungen und war echt begeistert auch von den Hauptfiguren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Lilly veröffentlicht
Guter Krimi
Alles in allem ein guter Krimi, spannend, mit ein paar unvorhergesehenen Wendungen und natürlich mit der richtigen Mischung aus Ekel und Faszination. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ambrosius veröffentlicht
Zerstörte Geschichte
Habe gerade das Buch zuende gelesen. Es war mein erstes von Karin Slaughter,
es wird auch mein letztes sein. Am meisten stört mich der Aufbau der Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ralf Verlande veröffentlicht
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Suche Krimi einer niederländischen Autorin 1 03.01.2011
in Danksagung genannte Internetadresse 4 18.07.2009
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