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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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am 23. Oktober 2013
Am Anfang des Buches kommt Julia Hoven ziemlich abgerissen zu ihrer Psychaterin. Da ihr Erinnerungen fehlen, wird die Geschichte auf 2 Ebnen erzählt.Julia muss sich erinnern. Die Journalistin Julia sorgt sich um ihren kranken Vater, der an einer ominösen Krankheit leidet. Als sie beruflich unter Druck gerät und Hinweise zu der Krankheit ihres Vaters bekommt, wird ihre journalistische Neugier geweckt.Gemeinsam mit ihrem Kollegen und Fotograf Felix gerät sie in eine gefährliche Geschichte. Mehr möchte ich hier nicht verraten.Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte rein gefunden. Auch der Wechsel zwischen den verschiedenen Zeitebnen war für mich nicht schwierig.Das Buch ist flüssig geschrieben und auf langatmige Beschreibungen wurde verzichtet,was ich persönlich als sehr angenehm empfand. Mich hat das Buch ziehmlich schnell gefesselt und es war spannend bis zum Ende.
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am 9. November 2013
Gut umgesetzte Spannung erkenne ich immer daran, dass ich plötzlich schneller lese. Das war bei diesem Buch an vielen Stellen der Fall. Am Ende wird man mit Informationen überhäuft und muss aufpassen, dass man den Überblick nicht verliert. Es treten gute und böse Protagonisten auf, der Plot ist absolut stimmig - so soll es sein.
Besonders interessant war das Grundthema aus dem realen Leben. Nach immer wieder aufkehrenden Skandalen um unsere Nahrungsmittel mal eine ganz andere Möglichkeit der Schädigung von Mitmenschen. Und wieder geht es nur um das liebe Geld.
Beim Lesen dieses Buches überkommt einen automatisch Wut, aber auch Angst.
Was werden korrupte Menschen noch alles mit ihren Mitmenschen anstellen, um aus ihren Bedürfnissen Kapital zu schlagen. Sind Moral und Verantwortung völlig in Vergessenheit geraten? Steht das eigene gut gefüllte Konto an erster Stelle?
Nun, wie sagte Merkel auf eine Frage von Kohl: "Jede Zeit hat ihre spezifischen Herausforderungen". Diesen Spruch kann man so oder so sehen.
Hoffen wir auf eine bessere Welt.
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am 9. November 2013
Auf eine Zusammenfassung werde ich hier verzichten, ist in den anderen Rezis zu Genüge zu finden... daher hier gleich mein Fazit:

Ein unglaublich spannendes, kurzweiliges Buch mit interessanten Charakteren und einem sehr brisanten Thema. Mir hat "Zersetzt" sehr, sehr gut gefallen und ich wollte es nicht aus der Hand legen.

Lena Sander schreibt flüssig und in einem spannenden Stil, die Story hat ein mitreißendes Tempo und war bis zum Schluss glaubwürdig und überraschend.

Tolles Buch - nur zu empfehlen!
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am 30. Dezember 2013
Klare Kaufempfehlung .... zumal es auch an wahren Begebenheiten angelehnt ist.
Zuweilen war es etwas träge aber insgesammt äußerst spannend und nachvollziehbar. Wenig aufgeblasene und unrealistische Spannungsmomente sondern eher sehr glaubwürdig. Es ist kein Schocker aber spannend und man will unbedingt dranbleiben.
Unbedingt lesen.
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am 16. Oktober 2013
Das Leben schreibt seine eigenen Stories...gute wie schlechte. Und es gibt Menschen, die über diese Stories berichten, ihnen nachgehen, sie verfolgen und sich dafür sogar selbst schon mal in Schwierigkeiten bringen. So auch die junge Journalistin Julia Hoven, die durch die schwere Erkrankung ihres Vaters auf die Spur einer haarsträubenden Geschichte trifft, die sie zusammen mit ihrem Kollegen Felix verfolgt und mit der sich beide einer Gefahr aussetzen, mit der keiner von ihnen gerechnet hat.

Sehr schnell nimmt "Zersetzt" an Fahrt auf und dieses Tempo wird fast ausschliesslich gehalten. Wenn man denkt: "ah...ok...so ist das und jetzt ist es aufgeklärt", kommt immer noch etwas hinterher. Für mich gab es keine einzige Länge oder Ungereimtheit. An der einen oder anderen Stelle geht es vielleicht etwas zu schnell, sodass man gern etwas das Tempo drosseln mag, damit man ein noch besseres Gefühl für die Situation und die Beteilgten bekommt. Doch dafür kann ich höchsten einen halben Stern abziehen.

Mit Julia Hoven begegnet man einer Protagonistin, die zum Einen etwas schusselig und hier und da etwas zu tiefenentspannt ist. Aber sie ist auch tough, lässt sich keine Angst einjagen oder vertreiben. In der Gegenwart kämpft sie für die Wahrheit, in der Vergangenheit gegen den einen oder anderen "Dämonen", die diese mit ihren unterschiedlichen Erlebnissen mit sich bringt.
In ihrem Kollegen Felix findet sie nicht nur einen begeisterten Fotografen, der mit ihr zusammen an der Story arbeitet, sondern auch einen Freund, auf den sie setzen und dem sie vertrauen kann.
Zusammen sind sie schon ein ziemlich gutes Team.

Auch der eine oder andere Charakter, zu denen zum Beispiel Julia's Boss Dr. Lehmann zählt, empfand ich sehr interessant.
Was ich mir für alle Figuren wünsche würde, wäre etwas mehr Tiefe. Sie sind nicht oberflächlich, eher zweidimensional. Und nein, das ist nicht böse gemeint, denn dann hätte ich eindimensional geschrieben. Mir fehlt halt nur so ein kleiner Funke, der einen für die Figuren mehr empfinden lässt, weil man mehr von ihrer Persönlichkeit mitbekommt (ausser Sprachfehler, mag bequeme Klamotten, ist ein schöner Mann, chaotisch oder "Big"). Und hier ist der andere halbe Sterne abgezogen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich sehr überrascht war...positiv versteht sich. Und wenn das der Einstieg in die Bücher-/Autorenwelt ist, bin ich sicher, dass ich mich auf ein weiteres Buch von Lena Sander freuen kann.

4 Sterne für ein Debüt, dem hoffentlich noch viele Sterne folgen werden ;-)
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am 13. November 2013
„Zersetzt“ von Lena Sander schlummerte schon einige Zeit auf meinem Reader. Nun hatte ich endlich die Muße, wieder einmal ein Buch an einem Stück zu lesen. Gut, dass meine Wahl auf dieses Buch gefallen ist, denn ich wurde bestens unterhalten.
An Thrillern schätze ich drei Dinge: Spannung, Tempo und gute Recherche. Alle drei Punkte werden hier prima bedient. Der Spannungsbogen hielt mich die ganze Zeit wunderbar gefesselt, das Tempo war rasant, weil die Autorin sich auf das Wesentliche beschränkt – nämlich die Story voranzutreiben, und die gut recherchierten Fakten und Hintergründe ließen die Geschichte gleich viel beklemmender und glaubwürdiger wirken.
Da es sich um den ersten Ausflug der Autorin ins Thriller-Genre handelt, hatte ich eigentlich gar nicht so viel erwartet. Jetzt bin ich aber wild entschlossen, auch den nächsten Thriller von Lena Sander zu lesen. Ich hoffe, es wird einen geben.
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am 2. November 2013
Durch die Recherche von Julia, einer Journalistin, und deren Arbeitskollegen, über die unerklärliche Krankheit von Julias Vater, geraten die beiden von einer brenzligen Situation in die nächste. Die Story wird von hinten aufgerollt und in unterschiedlichen Zeitebenen erzählt, dabei muss man dranbleiben, um nicht den Faden zu verlieren. Doch gerade dies macht es von Anfang bis Ende spannend. Die Hauptpersonen kommen sehr authentisch rüber, und auch die anderen Charaktere, wie etwa Herr Lehmann, werden interessant dargestellt. Zwischendurch sind auch einige Szenen zum Schmunzeln. Der Oberarzt hat mir nicht so gut gefallen, naja ist wohl Geschmacksache. Interessant war das Rätsel, gute Idee. Der Anhang ist aufschlussreich und regt zum Nachdenken an. Alles in allem ein spannendes Buch mit ernstem Hintergrund.
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am 24. Oktober 2013
Meine Kurzbeschreibung:

Julia Hoven eine junge engagierte Journalistin ist völlig aus dem Häuschen. Ihr Vater, ihr Fels, ihr Halt, bricht zusammen und niemand weiß was mit ihm los ist. Er kommt von einer Klinik in die nächste und man weiß nicht was los ist. Er ist wieder in einer neuen Klinik und hier kämpft er nicht nur gegen die Krankheit, sondern auch um sein Leben. Dann kommen weitere Patienten und Julia merkt dass hier etwas nicht stimmt. Sie will sich nicht mit lockeren Aussagen eines Arztes abspeisen lassen. Sie recherchiert und forscht nach und stößt dabei nicht nur auf mysteriöse Machenschaften sondern auch an ihre Grenzen.

Fazit:

Ich muss sagen das Buch hat mich von der ersten Seite an gefangen. Das Buch fing gleich so spannend an, dass es mir die Haare aufgestellt hat. Lena Sander hat sich ein Thema gewählt das meines Erachtens sehr sehr interessant ist und wenige Autoren sich ran trauen. Es geht um Macht, Geld und um Gier. Gier deshalb weil auf Kosten von Menschenleben Geld verdient und sich nicht im geringsten darüber den Kopf zerbricht, was aus den Menschen wird die dadurch krank werden oder sogar sterben werden.
Ich bin sehr gut mit dem Buch zu recht gekommen, trotz der vielen Sprünge und Ortwechsel (Gegenwart und Vergangenheit). Ich hab es auch nicht mehr weglegen können, als ich angefangen haben. Es hat mich regelrecht gefesselt. Ich konnte mich sehr gut mit Julia identifizieren und in ihre Welt hineinversetzen. Auch wurde zu Julia genug Informationen gegeben, so dass man sich auch sehr gut ihre Gefühle und Ängste verstehen konnte. Auch die anderen Charakteren waren interessant, z.B. Felix oder auch der Oberarzt, wobei ich mir bei den Personen noch mehr Informationen erwünscht hätte. Gerade über Felix hätte ich gerne mehr gewusst, da er mir direkt ans Herz gewachsen ist.
Ich weiß nicht ob es mir nur so gegangen ist. Es war für mich nicht nur ein Krimi oder Thriller, sondern auch ein bisschen Tatsachenbericht. Ich glaube dass einiges davon wirklich passiert ist und es steckt sehr viel Wut und Enttäuschung in diesem Buch. Und genau das hat mir sehr gut gefallen.
Es ist ja das erste Werk von Frau Sander und da kann ich nur sagen, weiter so. Ich freue mich schon auf weitere Bücher und lass mich überraschen was da noch so kommen wird.
Ich vergebe 4 Sterne weil ich mir noch mehr Informationen zu den Personen gewünscht hätte.

Sterne: **** von 5 Sterne
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am 22. Oktober 2013
Die Reporterin Julia Hoven hat ihr Gedächtnis verloren und erscheint völlig blut verschmiert bei Ihrer Psychologin. Diese versucht mittels Hypnose das Gedächtnis wieder herzustellen. Julia ist aufgrund der Erkrankung ihres Vaters einem Medizinskandal auf die Schliche gekommen und die mächtigen Gegenspieler machen ihr und ihrem Mitstreiter Felix natürlich einige Schwierigkeiten und schrecken hier auch vor Mordanschlägen nicht zurück.

Das Buch hat ein rasantes Tempo. Man schliddert in die Geschichte hinein und kann sich dem Sog nicht mehr entziehen. Julia und Felix müssen hier so einige Situationen über sich ergehen lassen, denen es nicht an Spannung mangelt. Allerdings war mir das Tempo und die Schlagzahl hier etwas zu hoch. Ein bischen mehr "Ruhe" zwischen den einzelnen Geschehnissen hätte hier die Spannungskurve vielleicht noch etwas erhöht. In diesen Ruhepausen hätte man evtl. auch noch die Charactere noch mehr herausarbeiten können. So bleiben Julia und Felix für mich etwas undurchsichtig und flach. Auch die Beziehung zu dem mysteriösen Oberarzt hätte etwas mehr Aufmerksamkeit verdient.

Zusammengefasst ein furioses Debüt einer neuen Autorin. Ein brisantes Thema spannend verpackt, nur das drumherum hat mir etwas gefehlt.
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am 5. März 2014
Der Titel des Buches ist mir anfangs ein bisschen "reißerisch" vorgekommen - aber wenn man die Handlung liest, weiß man, warum. Erschreckend, dass das die Realität widerspiegelt. Auch ich hoffe, in meinem "hohen" Alter keine Implantate mehr verpasst zu kriegen - jetzt hätte ich wirklich Angst davor! Toll geschrieben, spannend, vielleicht kein Oscar - aber dennoch volle Punktzahl! Weiter so, Lena!
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