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Zero Tolerance

2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dreamcatcher (rough trade)
  • ASIN: B0002TRSJA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 497.243 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Zero tolerance
2. Rage
3. Drill
4. Kill it
5. Look who died
6. Stone cold
7. Original sin
8. Rise
9. Insanity
10. Bring it on

Produktbeschreibungen

tracklist 1. zero tolerance 2. rage 3. drill 4. kill it 5. look who died 6. stone cold 7. original sin 8. rise 9. insanity 10. bring it on

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Juli 2011
Format: Audio CD
Es war einmal vor langer Zeit, da zog ein junger, britischer Gitarrist namens Jeff "Mantas" Dunn in die Welt aus, um mit seiner Combo Venom den Black Metal (mit) zu erfinden. Nach einigen Höhen und Tiefen des Musikbusiness hat er dann der Band den Rücken gekehrt und frönt seiner eigenen Band Mantas. Diese hat das Album "Zero Tolerance" verbrochen. Null Toleranz hatte ich auch für den Auftritt beim Earthshaker Fest 2004. Auf CD klingt die Suppe dann genauso versalzen. Mantas spielen modernen Thrash Metal mit vielen Samples. Diese nerven leider genauso wie die oft monotone Schreierei des Frontmanns und Dreadlockzottels Bry. Der Mann erinnert mich in wenigen positiven Lichtblicken an V.O. Pulver von Gurd. Die Riffs sind immer Midtempo und werden so oft wiederholt, dass ich mich echt fragen muss, warum Mantas mit dem Dreadlock Nummer II, Marsy noch einen zweiten Gitarristen braucht. Ebenso höre ich Tony D. (ex Atomkraft), Ex Bassist von Venom in der Cronos-losen Zeit, überhaupt nicht heraus. Tony hat wahrscheinlich den Braten schon länger gerochen, da er wie ich las vor kurzem ausstieg. Die Musik soll an Bands wie Fear Factory, Machine Head und Konsorten erinnern und man will wohl von der momentanen Metalcore Welle profitieren. Venom Fans werden graue Haare bekommen und Anhänger angesagter Acts werden diese Platte wohl etwas angestaubt finden.
Ansätze, wie das wirklich ordentliche "Rage" und der Titelsong sind vorhanden, aber ohne den Namen Mantas hätte der Verein wohl auch keinen Plattenvertrag bekommen, da die Mucke alles andere als originell ist. Schade. Manche Musiker wissen echt wie man die eigene Legende demontiert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "aon912103884" am 3. Juni 2005
Format: Audio CD
MANTAS, Gründungsmitglied der legendären VENOM, beehrt uns mit einem Soloalbum, bei dem eigentlich kaum etwas an seine Wurzeln erinnert. Vielmehr scheint er mir von Bands wie FEAR FACTORY, PANTERA, älteren SEPULTURA und auch älteren MACHINE HEAD beeinflusst zu sein, was ja nicht gerade die schlechtesten Referenzen sind. Auch wenn ein paar Nu Metal-Einflüsse durchschimmern, bleibt die Scheibe fast durchgehend sehr brachial. Ich will jetzt nicht unbedingt den mittlerweile zum Unwort verkommenen Begriff Metalcore verwenden, auch wenn das sicher nicht aus der Luft gegriffen wäre. Ach ja, ein Schuss Industrial ist auch noch in der Musik drinnen. Diese Tatsache und die eingestreuten, sehr coolen Samples erinnern mich eben sehr an FEAR FACTORY, obwohl der Rhythmus nicht so extrem Stakkato-mäßig abgehackt klingt. Bei „Look Who Died" wiederum fühle ich mich ein wenig an BIOHAZARD erinnert.
So ein modernes, brachiales Werk hätte ich persönlich nicht von MANTAS, der ja mittlerweile auch nicht mehr der Jüngste ist, erwartet. Das oft zu beobachtende Phänomen, dass sich Musiker mit zunehmendem Alter eher ruhigeren Tönen zuwenden, scheint beim guten Mantas absolut nicht zuzutreffen.
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