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Zero Nexus

Zero Nexus

12. März 2008

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. März 2008
  • Label: Dynamic Arts Records
  • Copyright: 2008 Dynamic Arts Records
  • Gesamtlänge: 44:40
  • Genres:
  • ASIN: B004QSNDQU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.875 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Ziegler am 28. Juni 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... was die jungs aus finnland hier abliefern. eine mischung aus den ersten beiden alben. man hat die stärkere orientierung an den gitarren vom vorgänger intoxicate O.S. beibehalten, aht aber wieder fettere und epischere keyboards wie auf sinthetic eingebaut. mit 9in1 legen die sechs heftig los, sehr gitarrenorientiert, viele wilde und komplexe riffs, im refrain dann sogar ein paar clean-vocals, passt sehr gut. gegen ende kommt ein recht episches, langsameres thema, sehr gelungen.adam&eve ist mit einer der besten songs des albums. hier zeigen SE, dass sie immer noch gerne auf elektronische spielereien setzen, gleichzeitig fetzen einem wilde riffs um die ohren. sehr gelungen der einbau einer gastsängerin, die dem song einen ganz besonderen touch gibt, und der einbau der opernstimme im hintergrund gibt dem eh schon bombastischen refrain den letzten schliff. in der mitte dann eine richtig geile groovige stelle. ähnlich gehts mit blood colours the white weiter, auch wieder sehr düster und apokalyptisch. tja, und in derselben stimmung gehts mit flesh relinquished weiter. wäre ein guter soundtrack für einen horrorfilm. der vielleicht beste song des album ist harvester of death, sehr epischer und mitreißender refrain. also, diese füfn songs gehören eindeutig zum besten, was shade empire je auf den markt gebracht hat. mit serpent angel nimmt das niveau ein klein wenig ab, der song ist zwar recht eingängig, aber klingt etwas zu nett. liegt nicht an dem großen clean vocal anteil. trotzdem nicht schlecht. whispers from the depth ist wieder etwas besser, geht etwas ruhiger zur sache, recht geheimnisvoll.Lesen Sie weiter... ›
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Von Dani de Rais am 29. Dezember 2012
Format: Audio CD
Mit ZERO NEXUS haben SHADE EMPIRE sich selbst übertroffen. Sie haben es nämlich geschafft, die raue Epik von SINTHETIC mit der Raserei von INTOXICATE O.S. zu einem einzigartigen, atmosphärischen und finsteren Kunstwerk zu verschmelzen und dem Sound sogar noch einige neue Elemente hinzuzufügen. SHADE EMPIRE sind mehr und gleichzeitig auch weniger Black Metal als je zuvor, die Songs donnern mit einer Wucht und Bestimmtheit aus den Boxen, die einfach nur unglaublich ist, die Musik strahlt Selbstvertrauen aus, die Finnen lassen vom ersten Ton an keine Zweifel daran, ob sie hinter ihrer Musik stehen. Raserei paart sich mit Epik, Atmosphäre mit absolutem Hass.

Mit "9 IN 1" legt die Band gleich los wie die Feuerwehr, schafft es locker lässig nebenbei im Refrain Klargesang einzuflechten, ohne dabei weich zu wirken, die Gitarristen leisten Enormes. Hier wird schon klar, dass die Produktion einfach perfekt geworden ist, rau und warm, besonders das Schlagzeug klang nie besser. Das ist in meinen Augen der größte Unterschied zu den Vorgängern. Wo diese eine eher eisige Grundstimmung hatten, klingt ZERO NEXUS warm und bedrohlich. Sowas ist immer schwer in Worte zu fassen, man sollte es sich einfach selbst anhören.
Nach dem flotten Opener folgt ein Hammer auf den anderen, scheinbar mühelos schütteln SHADE EMPIRE eine geniale Melodie nach der anderen aus dem Ärmel, jeder Song frisst sich in die Gehörgänge und macht es sich dort bequem. Einzig "SERPENT-ANGEL" fällt ein wenig ab, wäre auf Alben anderer Symphonic Black Metal Bands allerdings trotzdem ein Highlight.
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