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Im Zentrum des Schreckens (II/
 
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Im Zentrum des Schreckens (II/

John Sinclair Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von John Sinclair

Biografie

Helmut Rellergerd, geboren 1945, schreibt seit Ende der 70er Jahre unter dem Pseudonym Jason Dark die Kultserie JOHN SINCLAIR. JOHN SINCLAIR ist eine der erfolgreichsten Horror-Serien der Welt und Helmut Rellergerd einer der meistgelesenen Autoren deutscher Sprache.

Franziska Pigulla ist seit 1985 freiberuflich als Sprecherin und redaktionelle Mitarbeiterin für diverse Rundfunk-und TV-Sender,… Lesen Sie mehr im John Sinclair-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Lübbe-Audio (Tonpool)
  • ASIN: 3785742975
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.121 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

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Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Der Höllenfürst persönlich mischt sich ein...

Solo Morasso hat viele mächtige Gegenstände gesammelt, um Asmodina zu vernichten. Kara hat Visionen von einem all umgreifenden Krieg. Suko stellt fest, dass das mächtige Kreuz von John Sinclair ausgetauscht wurde. Asmodina spinnt weiter ihre Intrigen. Und John Sinclair? Der wandelt gerade in der Hölle und lernt ihre Schrecken kennen...

Es geht weiter im heftigen Kampf von Asmodina und ihren Gegnern, der Mordliga. Nach den sehr gut gelungenen Auftakt des Dreiteilers "Ich stieß das Tor zur Hölle auf", geht es mit der 61. Folge "Im Zentrum des Schreckens" genauso unterhaltsam weiter. Natürlich wird hier immer noch sehr viel Wert auf die verschiedenen dämonischen Kreaturen gelegt, die in dem Getümmel eine Rolle spielen, immer wieder werden ihre verschiedenen Beweggründe aufgezeigt. Besonders Asmodis, der Herr der Hölle, wird hier in den Mittelpunkt gerückt und spielt zum ersten mal in der Serie eine entscheidende Rolle auf den Ausgang. Dabei ist der Verlauf wie immer sehr kurzweilig und die Geschichte konsequent, aber ohne Hast weiter erzählt, sodass sich alle Elemente,alle Erzählebenen zu ihrem Vorteil entwickeln können. Dass John Sinclair natürlich einmal mehr in größte Gefahr gerät und nur knapp dem Tod entkommt, gehört einfach in jede Geschichte um den Geisterjäger. Ein gemeiner Cliffhanger gegen Ende macht dann viel Lust auf den abschließenden Teil und kündigt große Veränderungen an. Ich bin gespannt, wie dieser bisher sehr gute Mehrteiler ausgeht...

Gute Sprecher sind gehören ebenso zur Serie wie die aufwändige akustische Gestaltung, dabei wird zu jedem Charakter der passende Schauspieler gefunden. Als Asmodis ist beispielsweise Bernd Rumpf zu hören, der wahrhaft durchtrieben und urböse wirkt, dabei einen gewissen Charme nicht vernachlässigt. Tilo Schmitz kann als Solo Morasso, dem Anführer der Mordliga, wieder den positiven Eindruck der vorigen Folgen bekräftigen und legt eine tadellose Vorstellung hin. Katrin Fröhlichs markante Stimme passt sehr gut zu Pamela Scott, deren Skrupellosigkeit so besonders gut zum Vorschein kommt. Weitere Sprecher sind unter anderem Susanna Bonasewicz, Udo Schenk und Tanja Geke.

Dramatische Musik untermalt besonders die Szenen, die in der Hölle spielen und verleihen dem unwirklichen Ort somit etwas Substanz, der ihn greifbarer werden lässt. Doch auch die anderen Passagen werden wie immer sauber in Szene gesetzt und bekommen so ihre jeweils passende Stimmung durch das Zusammenspiel von Musik und Geräuschen.

Sicherlich sind die Titelbilder der Heftromane nicht mehr ganz so zeitgemäß, auf den Covern der Hörspielserie gehören sie dennoch. Ein Farbstrudel mit mehreren dämonischen Fratzen am Rand, und mittendrin John Sinclair - das beschreibt das Gefühl der Folge recht genau. Ein wenig merkwürdig wirkt das Ganze aber dann doch.

Fazit: Die Begegnung mit dem Fürsten der Hölle verleiht der Folge eine neue Ebene, doch auch die alt bekannten Charaktere können wieder für eine unterhaltsame Geschichte sorgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
"Im Zentrum des Schreckens" ist der zweite Teil der legendären Zweihunderter-Trilogie aus der "John Sinclair"-Heftromanserie, der nun bei WortArt und Lübbe Audio als Folge 61 der Sinclair-Hörspielreihe erschienen ist. Wie schon bei der noch bekannteren Hunderter-Trilogie um die Vernichtung des Schwarzen Tods (Folgen 24 bis 26 der Hörspielreihe) werden auch diesmal - so viel ist gewiss - große Veränderungen die Welt des Geisterjägers erschüttern.

Das Hörspiel weicht in manchen Punkten von der Romanvorlage ab. So wurden verschiedene Szenen mit für die Rahmenhandlung unwichtigen Figuren herausgekürzt, so etwa der Mafiaboss Logan Costello, der bereits in der vorangegangenen Folge glänzen konnte. Dafür hat Regisseur Oliver Döring eine nette Szene eingefügt, in der sich - die nunmehr zur Vampirin gewordene - Lady X am Blut Morassos labt. Dieses kleine, mit schaudernder Erotik unterlegte Intermezzo zeigt sehr schön die Ähnlichkeit der beiden Charaktere.

Die Darstellung der Hölle als Ort unmenschlicher Folter ist in jedem Medium problematisch, da Menschenunvorstellbares hierfür vorstellbar gemacht werden will. Der überdimensionierte Galgenbaum und der Blutsee sind sicher Geschmackssache, aber Oliver Döring hätte hier zweifelsohne stärker von der Vorlage abweichen dürfen, um die Hölle etwas zeitgemäßer darzustellen. Schön dagegen ist John Sinclairs erstes Treffen mit Asmodis geworden, und der Sinclair-Fan freut sich auch über den kleinen Hinweis auf die erstarkenden Großen Alten, die in Zukunft eine hoffentlich wichtige Rolle in der Hörspielserie spielen werden.

Das Titelbild ist mit dem Cover der Romanvorlage identisch, wobei es sich hier um eines der schwächeren Sinclair-Bilder aus der Feder von Stammzeichner Vicente Ballestar handelt. Gerade der Höllenstrudel wirkt doch sehr psychedelisch, was durch Sinclairs Schlaghose noch unterstrichen wird.

"Im Zentrum des Schreckens" ist eine gute Fortsetzung von "Ich stieß das Tor zur Hölle auf", wenngleich die Folge nicht an die Qualität ihres Vorgängers heranreicht. Da dies jedoch ein häufiges Problem bei Mittelteilen von Trilogien ist, sei an dieser Stelle ein Auge zugedrückt. Der Sinclair-Fan wird aber dennoch mit Begeisterung zuhören, steht doch als nächstes das packende Finale an, wenn es heißt: "Bring mir den Kopf von Asmodina".

Zur Hörprobe bei Lübbe Audio: "Im Zentrum des Schreckens"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Audio CD
Jetzt ist es passiert! John Sinclair, dem im 1 Teil der Trilogie (Folge 60 - Ich Stieß das Tor zur Hölle auf) dummer Weise sein silbernes Kreuz, das Kreuz des Propheten Hesekiel, durch einen simplen Trick abgenommen wurde, ist in der Hölle! Die Chancen, dass er da jemals wieder rauskommt stehen verdammt schlecht --- das meinen zumindest seine Freunde Kara und Myxin, die wenigstens einen Versuch unternehmen mit ihm Kontakt aufzunehmen; gemeinsam mit der Wahrsagerin Madame Tanith.
Schuld an der ganzen Misere ist eine Frau: Asmodina, die Tochter des Teufels! Nicht zu vernachlässig in diesem Horrorszenario ist allerdings das Beitun von Dr. Tod aka Solo Morasso.
Doch Asmodina, die Sincair in der Hölle gefangen hält, ist ein eitles hochkarätig arrogantes Weibsbild, das vordergründig ihre Rache an Sinclair im Sinn hat und dabei irgendwie verpeilt, dass Morasso (der Anführer der Mordliga), eine gewiefte Intrige gegen Sinclair sowie auch gegen sie und ihren Vater spinnt. Überhaupt: Dumm ist dieser Solo Morasso nicht! Und konsequent in seiner Planung ist er noch dazu. Er macht gemeinsame Sache mit dem Spuk. Und um die absolute Macht über das Böse zu gewinnen geht er konsequent vor, obwohl er zunächst ausflippt, als er von Spuk erfährt, dass Asmodina ihren Vater nun Verbündeten hat. Morasso hat einige spezielle Waffen in seinem Besitz, die ihm besondere Macht verleihen...

Die Atmosphäre in diesem Hörspiel ist grandios-gruselig. Sinclairs Schilderungen von der Hölle und seine plakative Beschreibung der Figur des Teufels (=Asmodin) lassen gruselige Bilder vor dem Auge des Zuhörers aufflackern. Der Herrscher der Hölle wird geschildert, wie aus dem Bilderbuch! Pferdefuß, spitz zulaufendes rotes Gesicht, Ziegenbart ... und dazu die passende kehlig-grollige Stimme von Bernd Rumpf. Zudem ist es Sinclairs erste Begegnung mit Asmodis --- der sich übrigens mirnixdirnix in einen überheblich sarkastischen Kerl im Designeranzug mit maßgeschneidertem Hemd und Seidenkrawatte verwandeln kann. Kommentar Sinclair: "Bei solchen Typen packt mich das Grauen schon eher..."

Meisterhaft!

Ich hab's a schon beim ersten Teil vermutet... Das Gerüst dieser Geschichte basiert auf einem simplen Grundsatz: "Wenn zwei sich streiten..." - Und dabei - so lautet meine These - ist John Sinclair der Dritte.
Aber das erfahren wir dann hoffentlich im 3. Teil (Folge 62 - Bring Mir Den Kopf Von Asmodin).
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Erscheinungstermin 2 20.11.2010
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