Es ist nicht notwendig, sich in ein Kloster in den Bergen zurückzuziehen und der Zivilisation den Rücken zu kehren, um an sich und seinem Geist zu arbeiten.Anhand ihres eigenen Lebens und Erfahrens, schildert Diane wie die Motivationen des Zen, für jeden Menschen praktikabel sind.Selbst Mutter von zwei Kindern, durchlebt Sie die Alltagssorgen, überwindet Schwierigkeiten und begegnet dabei der fernöstlichen Praktik des Buddhismus.Handelt es sich hierbei keineswegs um eine Religion, wie so oft missverständlich behauptet.Vielmehr symbolisiert der Buddhismus eine Form der Geisteshaltung, der Selbsterfahrung, mit dem Ziel Klarheit, geistige Reife und mentale Kraft zu entwickeln.Mit Beispielen aus Dianes Arbeit, leitet uns dieses Buch an, uns selbst und die Welt mit den Augen eines Fremden zu betrachten.
Wie löse ich Konflikte, innerhalb meiner Familie?Wie gehe ich mit schwierigen Themen z. Bsp. Krieg, Gewalt, Abtreibung etc. um und welche Denkhaltung nehme ich ein? Plappert man nur die Sätze/Meinungen anderer nach, oder hat man sich wirklich eingehend mit dem Problem befasst?
Eine offene, innere Einstellung und geistige Zufriedenheit sind kein unerreichbares Ziel.Sie sind erlernbar und wer Geduld mitbringt, kann für sich selbst aus der Sichtweise des Zen, dem Prinzip des stillen Nachdenkens, ein neues Lebensgefühl entwickeln.
Manchmal hätte ich mir noch mehr Tiefe in den einzelnen Themen gewünscht.