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Zen in der Kunst des Schreibens (Taschenbuch) [Gebundene Ausgabe]

Ray Bradbury , Kerstin Winter
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Lieferung bis Donnerstag, 24. April: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

März 2003
Ray Bradbury, einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, verrät in diesem begeisternden und praktischen Buch die Erfolgstechniken für das Schreiben von Kurzgeschichten, Romanen, Stücken und Drehbüchern.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Autorenhaus-Verlag; Auflage: 1 (März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932909704
  • ISBN-13: 978-3932909702
  • Originaltitel: Zen in the Art of Writing
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.435 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Ray Bradbury gehört zu den großen Science-Fiction-Autoren Amerikas. Geboren 1920 in Waukegan, Illinois, begann Bradbury unmittelbar nach der Highschool mit dem Schreiben fantastischer Geschichten. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich anfangs noch als Zeitungsverkäufer, bald aber konnte er seine Erzählungen in diversen Zeitschriften veröffentlichen. 1953 wurde Bradbury mit seinem Roman "Fahrenheit 451" schlagartig weltberühmt, nicht zuletzt auch dank der Verfilmung durch François Truffaut. Mehr als 600 Geschichten und über 30 Bücher hat der Vater von vier Töchtern seither publiziert. Aber auch außerhalb der Literatur ist Bradbury immer wieder gefragt: U. a. engagierte er sich als Experte für das Fantastische bei Disneyland Paris. Heute lebt Bradbury in Los Angeles.

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Auch ein wirklich nützliches Buch ist Dorothea Brandes Schriftsteller werden. Es ist zwar schon vor vielen Jahren veröffentlicht worden, beschreibt aber viele effektive Wege, wie ein Autor herausfinden kann, wer er ist und wie er das, was in ihm liegt, – oft durch Wortassoziation – zu Papier bringen kann.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ray Bradbury, Autor von Fahrenheit 451, Die Mars-Chroniken und Der illustrierte Mann, hat über 500 Kurzgeschichten, Romane, Gedichte, Theaterstücke und Drehbücher geschrieben und wurde mit unzähligen Preisen geehrt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht: Suchtgefahr! 19. September 2003
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Viele AutorInnen geben - meist in höherem Alter - Auskunft über ihr Schreiben, ihre Inspirationsquellen, Verfahrensweisen und geistige Nachbarschaften. Und oft liest sich dies wenig anregend für die LeserInnen, die mehr erfahren wollen als hoch intellektuelle oder larmoyante Selbstbespiegelungen.
Bei Bradbury ist das anders. Er versteht es, nicht nur die Hintergründe seines Schreibens auszuleuchten, sondern seine Lust am Fabulieren derart intensiv zu beschreiben, nein: erlebbar zu machen, dass die LeserInnen diese Lust körperlich zu spüren bekommen und auf der Stelle das Bedürfnis verspüren, sich hinzusetzen und selber zu schreiben.
Allen angehenden (Jung-)AutorInnen als Pflichtlektüre ans Herz gelegt von einem, der diese Lust zu spüren bekommen hat und weiter in sich trägt.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bradbury beflügelt 13. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Oh, da musste wohl jemand Dampf ablassen?
Also ich finde das Buch intelligent, witzig und sehr nützlich.
Es ist nicht mit einem Ratgeber vom Schlage "Wie schreibe ich einen verdammt guten Roman" vergleichbar, gottseidank, denn in diesem amerikanischen Fast-Food-Stil möchte ja vielleicht nicht jeder schreiben. Es ist ja auch kein umfangreiches Handbuch, aber der Wert liegt in etwas ganz anderem: Seine Erfahrung als Schriftsteller ist er bereit mit anderen zu teilen und das ist nicht wenig. Die meisten Ratgeberautoren sind doch Nobodys, oder?
Der entscheidende Unterschied ist ganz einfach der: Bradbury schreibt Literatur. Und in diesem Buch schreibt er darüber, wie er schreibt, wie er Ideen aus sich hervorholt (ein wunderbares Kapitel!)und daraus Geschichten formt, die man liest und die - bleiben, die die Zeit überdauern.
Ich finde das Kapitel über Mr. Electrico zum Beispiel grandios oder was er über den Zirkus schreibt - war nicht jeder von uns als Kind vom Zirkus fasziniert, verängstigt oder begeistert? Aber wer hat darüber geschrieben - Bradbury liefert wunderbare Beispiele, die wirklich zeigen, wo der Stoff liegt, über den man schreiben sollte. Und wie lebendige Geschichten entstehen.
Ich finde aber auch die handwerklichen Tipps wertvoll, - welcher große Schriftsteller lässt sich denn schon die Karten blicken - Bradbury legt sie auf den Tisch, für alle, die bereit sind, davon zu lernen.
Und noch etwas: Ich kenne kein anderes Buch, das so motiviert, man möchte sich zwischendurch einfach hinsetzen und schreiben!
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigenlob wäre ein passender Untertitel für dieses Buch. Ray Bradbury wird nicht müde, seine Erfolge aufzureihen, über das schon in seiner Kindheit erkennbare schriftstellerische Talent zu berichten und dem immer weniger geneigten Leser die Vorzüge des Lebens als erfolgreicher und mehr als gut verdiender Autor vorzuführen. Nur - wie kommt man überhaupt dahin, ein Autor zu werden? Auf diese Frage geht Bradbury nur halbherzig ein. Praktisch anwendbare Tipps zum Schreiben sind Mangelware in seinem Buch, das sich eher wie eine versteckte Biografie liest bzw. wie eine schonungslose Auflistung seiner Erfolge. Beeindruckt nimmt der Leser hin, dass Bradbury schon zu Beginn seiner Karriere 40 Geschichten im Monat verkaufte, dass er das Drehbuch zu "Moby Dick" schreiben durfte und sogar von Disney um gestalterischen Rat gebeten wurde. Aber will der Leser diese Dinge wirklich aus einem Buch erfahren, dass auf seinem Umschlag die Offenbarung der Erfolgstechniken für das Schreiben von Kurzgeschichten, Romanen, Stücken und Drehbüchern verheißt? "Was ein Autor zuallererst sein sollte ist - erregt!" Ich will es Ihnen sagen, Mister Bradbury, ich bin erregt! Aber dieses Gefühl hatr nichts mit Dankbarkeit zu tun, sondern ist eher Verärgerung über Ihren vielversprechenden und wenig haltenden Ratgeber. Das Foto des selbstgefällig lächelnden Autors auf dem Buchrücken macht das Werk komplett. Bradburys Bestseller "Fahrenheit 451" ist unbestritten gut, doch sein Werk über die Kunst des Schreibens kommt nicht vage an James N. Frey und seine Werke "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt 1 + 2" sowie "Die Kraft des Mythos" heran.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schriftsteller-Chroniken 14. August 2006
Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein wunderbares Buch, in dem fast jeder Satz zu einem Merksatz werden kann für Leute, die schreiben möchten und sich fragen, woher ein Autor wie Ray Bradbury die Ideen nimmt. Natürlich kann Bradbury nur darüber schreiben, wie ER an einen Text herangeht, woher SEINE Ideen kommen. Und Bradbury beschreibt auf 172 Seiten, was ihn zu den meisten seiner Kurzgeschichten und Romane angeregt hat. Meist hat alles mit einer Art Stichwortsammlung begonnen. Und zu jedem einzelnen gesammelten Wort hat Bradbury dann Stimmungen gesammelt und Eindrücke und Figuren eingesetzt - bis die Story fertig war.

Das Buch besteht aus mehreren Essays, die aus unterschiedlichen Jahren stammen und (in nicht-chronologischer Reihenfolge) ein Ganzes ergeben. Der rote Faden ist dabei das Versprechen auf dem Cover: 'Ideen finden durch Assoziation. Schreiben wie im Fieber. Das kreative Denken befreien. Zen in der Kunst des Schreibens'.

Wenn das für zukünftige Autoren nicht wichtig ist, was dann?

In wie vielen Ratgebern stehen z.B. Rezepte, wie man zu seinem Plot kommt? In diesem Buch zäumt Bradbury die Plot-Story von der anderen Seite auf: der Plot wird nach der Handlung sichtbar. Er kann der Handlung nicht vorangehen. Er ist das Diagramm, das stehen bleibt, wenn die Handlung vorüber ist!

Tipps und Hinweise wie dieser finden sich haufenweise in dem Buch. Es ist fantastisch gut zu lesen, auch wenn die Übersetzerin ein Fan davon ist, das Zeitwort ganz an das Ende des Satzes zu stellen.

Leser, die (so wie ich) keine ausgesprochenen Science-Fiction-Freaks sind, sollten sich nicht abschrecken lassen: Ray Bradburys Tipps sind gültig für jede Art von Literatur!
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4.0 von 5 Sternen Für fleißige Schreiber
Wer schon viel geschrieben hat und meint auf dem langen Weg der Publikationen eine anregende Frischzellenkur zu brauchen, sollte dieses Buch lesen. Lesen Sie weiter...
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In diesem Buch finden Sie kein "Handwerkszeug", sondern viele interessante, anregende, erklärende Gedanken übers Schreiben, aufgeschrieben aus der Praxis für die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Nikola Hahn
5.0 von 5 Sternen Sechs Sterne mindestens...
... verdient dieses sehr persönliche, poetische und wahre Buch.
Ray Bradbury ist ein richtiger Dichter, ein Poet und ausgesprochener Rechtshirner. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2004 von isy3
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch über Kreativität
Ein großartiges Buch für Schriftsteller von einem großen Schriftsteller - und für andere Künstler. Lesen Sie weiter...
Am 28. Mai 2004 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Auf ganzer Linie enttäuschend
Angeregt von den hymnischen Rezensionen hier bei Amazon habe ich das Buch gekauft und bin absolut enttäuscht.
Bradburys Tipps lauten:
1. Lesen Sie weiter...
Am 23. Mai 2004 veröffentlicht
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