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Zen in der Kunst des Bogenschießens Broschiert – 1999

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Broschiert, 1999
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Produktinformation

  • Broschiert: 94 Seiten
  • Verlag: O. W. Barth; Auflage: Limitierte Jubiläumsausgabe (1999)
  • ISBN-10: 3502670048
  • ISBN-13: 978-3502670049
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.577 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Für unzählige Suchende auf dem spirituellen Weg wurde die Lektüre dieses Buches zu einem Schlüsselerlebnis. Was der Autor von seinem japanischen Meister lernte und hier vermittelt, betrifft keineswegs nur das treffsichere Hantieren mit Pfeil und Bogen. Hier geht es um die Essenz jeder künstlerischen Gestaltung, den Angelpunkt jeder von echter Spiritualität getragenen Lebenspraxis. Denn wer das Geheimnis der “kunstlosen Kunst” des Bogenschießens beherrscht, der entdeckt auch die Kunst des Lebens. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Herrigel, Eugen dt. Philosoph *20.3.1884 Lichtenau bei Kehl †18.4.1955 Garmisch-Partenkirchen Zen in der Kunst des Bogenschießens, 1948 Der Philosophie-Professor und Immanuel-Kant-Experte Eugen Herrigel, der zum ersten und zugleich bedeutendsten deutschen Erkunder des "Zen-Weges", also des Zugangs zum Zen-Buddhismus, wurde, hatte bei Wilhelm Windelband und Heinrich Rickert, den beiden Hauptvertretern des sog. Neukantianismus, studiert. Ab 1923 lehrte er an der Universität Heidelberg und folgte im Jahr darauf einer Einladung nach Japan an die kaiserliche Universität in Sendai. Dort beließ er es nicht bei seinen Vorlesungen über die Geschichte der abendländischen Philosophie, sondern nutzte den Japan-Aufenthalt, um "in die gehütete Tradition des Zen einzudringen", und wurde Schüler eines namhaften Zen-Meisters, der ihn in der Kunst des Bogenschießens unterwies. 1930 übernahm Herrigel den Lehrstuhl für systematische Philosophie an der Universität Erlangen und war in den letzten Kriegsjahren auch deren Rektor. Obwohl er als Anhänger des Zen-Buddhismus zu der Überzeugung gelangt war, dass "ein Mann, der sich mit ernsthaften Dingen beschäftigt, nicht schreiben sollte, denn das Wort ist weniger als der Gedanke", schrieb Herrigel in fortgeschrittenem Alter Zen in der Kunst des Bogenschießens. Postum erschien Der Zen-Weg (1958), eine Einführung in die alltägliche Zen-Praxis -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Man darf sich wundern, daß es einem Europäer überhaupt gelingt, ein Buch über die fernöstliche Kunst des Zen zu schreiben. Noch unwahrscheinlicher wird diese Vorstellung, wenn man bedenkt, daß der Autor ein Hochschulprofessor für Philosophie - und zwar europäische - war und von daher dem fernöstlichen Gedankengut fremd gegenüberstehen muß. Allein: Es gelingt durchaus, und das nicht zuletzt dank der Probleme, die der Autor selbst beim Erlernen des Zen hatte. Das Bogenschießen ist dabei allerdings nur der Aufhänger für die Kunst des Zen und damit für die unvorstellbare Aufgabe des völligen Aufgebens des Ich. Man nimmt dem Autor die Aufrichtigkeit und das Lohnende seiner Erfahrungen durchaus ab und freut sich über seine unprätentiöse Sprache, steht aber nach der Lektüre - dieses ist der schwere Mangel eines jeden solchen Buches - vor der Erkenntnis, daß eine eigene praktische Heranführung an Zen dadurch nicht zu ersetzen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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