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Zen in der Kunst des Bogenschießens Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2010

4.4 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Für unzählige Suchende auf dem spirituellen Weg wurde die Lektüre dieses Buches zu einem Schlüsselerlebnis. Was der Autor von seinem japanischen Meister lernte und hier vermittelt, betrifft keineswegs nur das treffsichere Hantieren mit Pfeil und Bogen. Hier geht es um die Essenz jeder künstlerischen Gestaltung, den Angelpunkt jeder von echter Spiritualität getragenen Lebenspraxis. Denn wer das Geheimnis der “kunstlosen Kunst” des Bogenschießens beherrscht, der entdeckt auch die Kunst des Lebens. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eugen Herrigel wurde 1884 in Lichtenau b. Kehl geboren und starb 1955 in Garmisch-Partenkirchen. 1924 folgte der in Heidelberg lehrende Philosoph dem Ruf an die Universität in Sendai, Japan. Die Begegnung mit dem Zen-Buddhismus sollte sein Leben grundlegend verändern und ihn nach seiner Rückkehr nach Deutschland zum entscheidenden Wegbereiter dieser Denkweise und Lebensauffassung im Westen werden lassen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Mark Letter TOP 1000 REZENSENT am 31. Mai 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
… auf Kyudo ausgelegt, aber für Bogenschützen (und sinnsuchende Menschen!) aller Art wertvoll!

Ich schieße seit einigen Jahren zur Entspannung intuitives Recurve. Da ich das Bogenschießen aber eher als meditativen Akt denn als „Sport“ betreibe, wollte ich mir auch eine kleine „mystische Fundierung“ wie diese zulegen. Auch wenn sich die Gedanken auf die Verbindung von „Zen“ und die fernöstliche Kunst des „Kyudo“-Bogenschießens beziehen, kann man als Bogenschütze (und Mensch!) viel Nutzen aus diesem schmalen Bändchen ziehen!

Herrigel formuliert in diesem wertvollen Buch seine ganz persönlichen Erfahrungen, die er in fünf Jahren in Japan bei einem “ Kyudo-Meister“ gesammelt hat. Dort trainierte er weniger die „Technik“ des Bogenschießens als viel mehr die Einstellung dazu – und zu sich selbst. In einem schwierigen, manchmal deprimierenden Prozess, lernt Herrigel, wegzukommen vom eigenen Wollen und Streben. Erst die Verschmelzung mit Bogen, Pfeil und Ziel und die Entfernung vom eigenen Ego scheinen dem Zen zu entsprechen, der sich vielleicht als eine Art göttlicher Zustand beschreiben lässt. Ich meine verstanden zu haben, dass es wohl die japanische Variante dessen ist, was wir gemeinhin sonst als „Flow“ bezeichnen würden. Diesen Zustand zu erreichen oder bewusst herbeizuführen, ist freilich schwer.

Ich finde, dass es dem Autor sehr gut gelingt, seinen eigenen Weg zum „Zen“ zu beschreiben und den Leser dabei auf eine spannende kleine Reise mitzunehmen. Die Geschichte, die Herrigel erzählt, ist authentisch und war für mich durch ihre bildhafte Erzählweise gut nachvollziehbar. Dadurch ist eine gut fassbare Darstellung gelungen, die ohne abstrakte Theorieabhandlungen auskommt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe diese Buch vor 15 Jahren in mich aufgesogen. Und das Erlebnis, das mir die Lektüre bereitet hat ist genauso frisch, als hätte ich es gerade aus der Hand gelegt. Es geht eigentlich nicht ums Bogenschiessen, aber am Beispiel des Bogenschiessens gelingt eine wunderbare Einführung in Zen. Sie bedient sich einfach nachzuvollziehender Vergleiche zu unserer Kultur ("Ziel-fixiertes" Schiessen) und ist damit einfacher zugänglich als so pikante Dinge, wie Kiesrechen oder Blumenschneiden.
Zen in der Kunst des Bogenschiessens hat mit das Gefühl gegeben alles, was ich ohne Zen-Meister über Zen erfahren kann, bekommen zu haben. Und das ist nicht wenig! In dem kleinen Bändchen steckt sehr viel Power.
Ich habe seitdem weder einen Bogen, noch ein anderes Zen Buch angefaßt. Vielleicht sollte ich das ändern, aber ich habe nicht wirklich das Bedürfnis dazu.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich es das erste Mal las, wusste ich noch nicht viel von Zen-Praktiken und was Schwertkampf, Bogenschießen, Blumenbinden und "richtiges Sitzen" gemeinsam haben könnten, das änderte sich aber noch während der Lektüre.
Ich habe außerdem kein Buch in der Hand gehabt, das mir als "westlich denkendem Menschen" auf so anschauliche und manchmal amüsante Art beschreiben konnte wie ein Schüler eine Zen-Praktik erlernt.
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Von Ein Kunde am 17. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich weiß nicht genau, wann dieses Werk erstmals in den bundesdeutschen Buchläden zu finden war. Es muß aber bestimmt fünfzig Jahre her sein. Wenn mein Schulwissen nicht trügt, war Konrad Adenauer damals Bundeskanzler, die Westdeutschen waren mit dem Wirtschaftwunder und dem Wiederaufbau beschäftigt, von Japan wußte man hierzu lande recht wenig, und vom Zen-Buddhismus noch weniger (kann ich mir wenigstens vorstellen). Das Interesse für östliche Philosophien war in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr auf den indischen Hinduismus gerichtet. Es gab eine Menge von Philosophen und Schriftstellern (wie Herrmann Hesse) die sich damit beschäftigten, aber der Buddhismus japanischer Prägung blieb lange außen vor.
„Zen in der Kunst des Bogenschießens" dürfte eines der ersten Werke gewesen sein, das sich mit diesem Thema beschäftigten. Und zwar nicht nur auf der Basis einer Beschreibung von außen, sondern aus eigenem Erleben. Der Verfasser tut sich anfangs ein bisschen schwer damit, seinen Lesern zu vermitteln, was er eigentlich meint und wie er den Begriff „Zen" am besten erklären soll. Schließlich gab es ja damals noch keine esoterische Literatur in dem Sinne, wie sie uns heute in jedem Buchladen förmlich um die Ohren fliegt. Herrigel betrat damals Neuland, und das merkt man dem Buch auch irgendwie an. Es hat durchaus Charme und eine eindringliche Sprache, obwohl manche Wendungen und Stilmittel inzwischen etwas angestaubt wirken. Manches kam mir dabei sehr bekannt vor, und ich weiß inzwischen auch, warum: Herrigel hat einen ähnlichen Stil (auch was seine philosophischen Auslassungen betrifft) wie Karlfried Graf Dürckheim.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe den ersten Teil des Buches "Zen in der Kunst des Bogenschießens" mit Begeisterung gelesen. Auch wenn die Sprache etwas alt und manchmal etwas gestelzt wirkt. Wird hier doch der Weg der Erleuchtung eines Europäers durch die Übung des Bogenschießens sehr anschaulich dargestellt und inspiriert somit dem glaubwürdig erzählten Beispiel in ähnlicher Weise zu folgen
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