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Zen in der Kunst des Bogenschießens / Der Zen-Weg Broschiert – 20. Januar 2004


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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (20. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596160979
  • ISBN-13: 978-3596160976
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,4 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.082 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Für unzählige Suchende auf dem spirituellen Weg wurde die Lektüre dieses Buches zu einem Schlüsselerlebnis. Was der Autor von seinem japanischen Meister lernte und hier vermittelt, betrifft keineswegs nur das treffsichere Hantieren mit Pfeil und Bogen. Hier geht es um die Essenz jeder künstlerischen Gestaltung, den Angelpunkt jeder von echter Spiritualität getragenen Lebenspraxis. Denn wer das Geheimnis der “kunstlosen Kunst” des Bogenschießens beherrscht, der entdeckt auch die Kunst des Lebens. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eugen Herrigel, geboren 1884 in Lichtenau bei Kehl, gestorben 1955 in Garmisch-Partenkirchen. 1924 folgte der in Heidelberg lehrende Philosoph dem Ruf an die Universität in Sendai, Japan. Die Begegnung mit dem Zen-Buddhismus sollte sein Leben grundlegend verändern und ihn nach seiner Rückkehr nach Deutschland (1929, an die Universität Erlangen) zum entscheidenden Wegbereiter dieser Denkweise und Lebensauffassung im Westen werden lassen.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Christine am 19. Dezember 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe den ersten Teil des Buches "Zen in der Kunst des Bogenschießens" mit Begeisterung gelesen. Auch wenn die Sprache etwas alt und manchmal etwas gestelzt wirkt. Wird hier doch der Weg der Erleuchtung eines Europäers durch die Übung des Bogenschießens sehr anschaulich dargestellt und inspiriert somit dem glaubwürdig erzählten Beispiel in ähnlicher Weise zu folgen
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eisspinn am 21. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe diese Buch vor 15 Jahren in mich aufgesogen. Und das Erlebnis, das mir die Lektüre bereitet hat ist genauso frisch, als hätte ich es gerade aus der Hand gelegt. Es geht eigentlich nicht ums Bogenschiessen, aber am Beispiel des Bogenschiessens gelingt eine wunderbare Einführung in Zen. Sie bedient sich einfach nachzuvollziehender Vergleiche zu unserer Kultur ("Ziel-fixiertes" Schiessen) und ist damit einfacher zugänglich als so pikante Dinge, wie Kiesrechen oder Blumenschneiden.
Zen in der Kunst des Bogenschiessens hat mit das Gefühl gegeben alles, was ich ohne Zen-Meister über Zen erfahren kann, bekommen zu haben. Und das ist nicht wenig! In dem kleinen Bändchen steckt sehr viel Power.
Ich habe seitdem weder einen Bogen, noch ein anderes Zen Buch angefaßt. Vielleicht sollte ich das ändern, aber ich habe nicht wirklich das Bedürfnis dazu.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Guenter Herr am 23. Februar 2010
Format: Broschiert
Dieses Buch ist auch noch nach 50 Jahren aktuell und ein hervorragender Einstieg in die grundlegend andere Sichtweise Asiens und -- in der heutigen Zivilisationskrise
ein wahrer Augenöffner.
Dr. Günter Herr
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER am 19. November 2010
Format: Broschiert
geliehen, weil er meinte, dass es mir weiterhelfen würde. Ich habe viele Wochen lang einen Bogen um es gemacht - weil ich nicht einsehen konnte, was das Bogenschießen mit dem Klavierspielen zu haben würde. Dann habe ich es in einer Urlaubswoche studiert und mir sind eine Menge Lichter aufgegangen. Seither übe und spiele ich anders....
2. Annäherung: Es gibt eine Reihe asiatischer Filme, in denen Schwertkämpfe in artistisch stilisierter Form zelebriert werden. Wer die Seiten über den Schwertkampf in dem Buch gelesen hat, wird diese Produktionen oder auch ihr westliches Pendent die Matrix-Filme mit ganz neuen Augen sehen.
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorian Gray am 14. Januar 2004
Format: Audio CD
Über dieses hervorragende Buch finden Sie auf dieser Seite genügend passende und aussagefähige Kritiken. Mein Hinweis - und auch der Abzug eines Sternes gegenüber dem Spitzenwert - bezieht sich ausschließlich auf die CD-Fassung: Das Hörbuch besteht aus zwei CDs. Diese beiden CDs von jeweils über 70 bzw. 60 Minuten Länge bestehen unsinnigerweise aus jeweils einem durchgehenden Track - und das, obwohl es durchaus inhaltliche Sinnabschnitte und sogar Musik zur Trennung gibt! Wenn Sie die CD also einmal stoppen, müssen Sie sich die Zeit gemerkt haben und später über die Suchfunktion Ihres CD-Players die Stelle wieder heraussuchen. Vermutlich wurde einfach aus dem Kassetten-Hörbuch später eine simple Kopie auf CD gefertigt, ohne daß sich der Verlag die minimale Arbeit gemacht hätte, dem Hörer eine übliche und notwendige Unterteilung zu gönnen.
Der Sprecher dagegen ist hervorragend, so daß das Hörbuch ein echter Genuß sein könnte, der Inhalt wird glaubwürdig, kompetent und sympathisch übermittelt. Insofern könnte das Ausweichen auf die Kassettenversion die ideale Lösung sein.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hajogierke am 3. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich es das erste Mal las, wusste ich noch nicht viel von Zen-Praktiken und was Schwertkampf, Bogenschießen, Blumenbinden und "richtiges Sitzen" gemeinsam haben könnten, das änderte sich aber noch während der Lektüre.
Ich habe außerdem kein Buch in der Hand gehabt, das mir als "westlich denkendem Menschen" auf so anschauliche und manchmal amüsante Art beschreiben konnte wie ein Schüler eine Zen-Praktik erlernt.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "prettybritta2" am 17. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich weiß nicht genau, wann dieses Werk erstmals in den bundesdeutschen Buchläden zu finden war. Es muß aber bestimmt fünfzig Jahre her sein. Wenn mein Schulwissen nicht trügt, war Konrad Adenauer damals Bundeskanzler, die Westdeutschen waren mit dem Wirtschaftwunder und dem Wiederaufbau beschäftigt, von Japan wußte man hierzu lande recht wenig, und vom Zen-Buddhismus noch weniger (kann ich mir wenigstens vorstellen). Das Interesse für östliche Philosophien war in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr auf den indischen Hinduismus gerichtet. Es gab eine Menge von Philosophen und Schriftstellern (wie Herrmann Hesse) die sich damit beschäftigten, aber der Buddhismus japanischer Prägung blieb lange außen vor.
„Zen in der Kunst des Bogenschießens" dürfte eines der ersten Werke gewesen sein, das sich mit diesem Thema beschäftigten. Und zwar nicht nur auf der Basis einer Beschreibung von außen, sondern aus eigenem Erleben. Der Verfasser tut sich anfangs ein bisschen schwer damit, seinen Lesern zu vermitteln, was er eigentlich meint und wie er den Begriff „Zen" am besten erklären soll. Schließlich gab es ja damals noch keine esoterische Literatur in dem Sinne, wie sie uns heute in jedem Buchladen förmlich um die Ohren fliegt. Herrigel betrat damals Neuland, und das merkt man dem Buch auch irgendwie an. Es hat durchaus Charme und eine eindringliche Sprache, obwohl manche Wendungen und Stilmittel inzwischen etwas angestaubt wirken. Manches kam mir dabei sehr bekannt vor, und ich weiß inzwischen auch, warum: Herrigel hat einen ähnlichen Stil (auch was seine philosophischen Auslassungen betrifft) wie Karlfried Graf Dürckheim.
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