Pressestimmen
-Paul Feyerabends Autobiographie ist mehr als nur gelungen oder amüsant... 'Zeitverschwendung' ist eine ehrliche, stellenweise beunruhigende Selbstbefragung.- (Sven Hannschek, Frankfurter Rundschau)
Kurzbeschreibung
Mit seiner aufmüpfigen Autobiographie blickt der Protagonist des "anything goes" auf die Geschichte seines Lebens zurück, das ihn vom vorlauten Bücherwurm, Gesangsstudenten und Physiker zum Wissenschaftstheoretiker, philosophischen Dadaisten und Guru des postmodernen Pluralisten werden ließ.Paul Feyerabend hat dieses Buch 1993, im letzten Jahr seines Lebens, geschrieben. Fast ohne Dokumente, ausschließlich auf die Erinnerung gestützt, blickt der Propagandist des 'anything goes' auf ein Leben zurück, das ihm - trotz der Turbulenz der äußeren Ereignisse - manchmal leer erscheint, indem er jedenfalls zu viel Zeit für unwichtige Dinge verschwendet hat. Die Geschichte eines Lebens jedoch, das ihn vom vorlauten Bücherwurm, Gesangsstudenten und Physiker zum Wissenschaftstheoretiker, philosophischen Dadaisten und Guru des postmodernen Pluralismus werden ließ. Mit seiner aufmüpfigen Autobiographie, die spannend ist wie ein Roman, blieb sich der unbequeme Denker gegen den Methodenzwang ein letztes Mal treu.
Über den Autor
Paul K. Feyerabend (1924-1994) lehrte Philosophie und Wissenschaftstheorie u. a. in Berkeley, London und Zürich.