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Zeitstürme - Die Feuer der Inquisition Taschenbuch – 1. November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (1. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523504
  • ISBN-13: 978-3453523500
  • Originaltitel: In the Garden of Iden
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.176.530 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Haben Sie ein Auge auf Kage Baker! Sie ist eine begnadete Geschichtenerzählerin!« (Ursula K. Le Guin )

Klappentext

»Haben Sie ein Auge auf Kage Baker! Sie ist eine begnadete Geschichtenerzählerin!«
Ursula K. Le Guin

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Tzschaschel am 17. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Vorab: Der Roman wurde bereits unter dem Titel ,,Im Land der Unsterblichkeit'' 2001 veröffentlicht. Man sollte sich durch das aufgepeppte Design des Heyne Verlages nicht blenden lassen.

Des Weiteren: Dieser Roman ist weniger Science-fiction als vielmehr ein (trivialer) Liebesroman im historischen Ambiente. Vermutlich ist dies der Grund meiner Enttäuschung, da ich mit einer anderen Leseerwartung an dieses Buch herangegangen bin. Es ist ein Roman in der besten Tradition Hedwig Courths-Mahlers.

Zur Handlung: Im 24. Jahrhundert ist es der Firma Dr. Zeus nicht nur gelungen einige wenige Menschen unsterblich zu machen und genetisch aufzupeppen, sondern auch die Zeitreise zu entwickeln und kommerziell zu nutzen.
Protagonistin des Buches ist eine Botanikerin namens Mendoza, die den Auftrag erhält getarnt als spanische Adlige in England zu Zeiten Heinrich VIII. seltene Pflanzen vor dem Untergang zu bewahren. Ihre Abscheu vor der Brutalität dieses Zeitalters und den normalen Menschen an sich - von den Unsterblichen stets nur ,,Affen" genannt - verwandelt sich mit ihrer tragischen Liebe zu dem protestantischen Nicholas.

Die Science-fiction-Rahmenhandlung mit Zeitreise und Unsterblichkeit ist aufgesetzt. Eine der Grundsätze der Zeitreise bei ,,Zeitstürme" ist, dass die bekannte Geschichte gerade nicht geändert werden kann. Die Zeitreise ist offensichtlich nur stilistisches Mittel um beliebig viele historische Romane mit derselben Protagonistin verfassen zu können.
Was stört ist zudem, dass Geschichte nicht durch die Protagonisten erlebt wird, sondern sie wird wie in der Schule im klassischen Frontalunterricht von den Zeitreisenden doziert. D.h.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schmerzfrei durch Dipi am 27. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Ich kann mich meinen Vorrezendenten nicht ganz anschliessen. Sicher, Hard-SF wir hier nicht geboten - aber doch eine ganz nette und kurzweilige Geschichte. Wer sich in der Geschichte etwas auskennt, wird an der einen oder anderen Stelle sicher etwas zum Schmunzeln haben. In meinen Augen sind die Charaktere ziemlich glaubhaft, auch was Ihren religiösen Wahn angeht.. Alles scheint sich nur um den Glauben zu drehen - und so war es (und ist es an manchen Stellen der Welt?) wohl wirklich.

Wer das Thema Zeitreisen mag und eine Romanze dabei akeptieren kann, darf ruhig zugreifen. Baker schreibt angenehm kurzweilig, ewige Deskriptionen, wie die Wiese nun aussieht, haben Sie nicht zu befürchten.

PS.: Ist übrigens die Grundlage für "Sky Coyote" - in meinen Augen nicht minder lesenswert...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kleinerpanda am 10. November 2007
Format: Taschenbuch
...Liebesgeschichte ohne Flair und Atmosphäre bekommt man mit diesem Buch in die Hand.

Sci-Fi ist es nur insoferne, daß als Mantel für die Liebesgeschichte eine eher absurde Geschichte über eine Firma Dr. Zeus aus dem 24. Jhd. herhalten muß. Diese Firma hat es sich zur Aufgabe gemacht Dinge aus der Vergangenheit zu retten.

Um das zu erreichen sucht die Firma (grob vereinfacht ausgedrückt) in jedem Zeitalter nach Kindern, um diese unsterblich zu machen und damit durch die Zeit in die Zukunft zu schicken.

Im Zeitalter der Inquisition wird die junge Mendoza vor dem Verbrennen gerettet, der Unsterblichkeitsbehandlung unterzogen und danach auf die Affen - so abfällig werden die Menschen von den Unsterblichen bezeichnet - in England losgelassen. Getarnt als Spanier, die mit Philip ins Land gekommen sind.

Da es ihr erster Auftrag ist, hat sie an ihrer Seite 2 erfahrene Unsterbliche. Aber alle drei benehmen sich so zeitunüblich, daß es sogar ungebildeten Menschen aus dem 16. Jhd. auffallen müßte, daß da was nicht stimmen kann.

Wenn man eine Liebesgeschichte lesen will, kommt man vielleicht auf seine Kosten, obwohl ich das in diesem Fall auch zu bezweifeln wage.
Wer aber einen Sci-Fi Roman erwartet, wird fast mit Sicherheit enttäuscht sein.
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