Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,89

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Zeitlupe
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Zeitlupe [Gebundene Ausgabe]

John Maxwell Coetzee , Reinhild Böhnke
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert EUR 9,95  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 301 Seiten
  • Verlag: Fischer (S.), Frankfurt; Auflage: 2 (21. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100108337
  • ISBN-13: 978-3100108333
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.917 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John M. Coetzee
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von John M. Coetzee auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer immer noch kein Buch des Südafrikaners John Maxwell Coetzee gelesen hat, dem kann der neueste Roman des Nobelpreisträgers 2003 empfohlen werden: Zeitlupe bietet einen wundervoll lesbaren Einstieg in ein nicht immer leicht zugängliches Werk. Und es ist Coetzees erster Roman seit dem Nobelpreis, was die Erwartungen nicht gerade verringert. Auf den ersten Blick wirkt der Plot allerdings wenig aufregend: Ein 60-jähriger Mann verliert bei einem Verkehrsunfall ein Bein, verfällt in Depression, schließt mit seinem Leben ab. Dann verliebt er sich in seine Pflegerin, die erheblich jünger ist und Mann und Kinder hat, was naturgemäß Komplikationen nach sich zieht.

Was das Buch aber ungewöhnlich und faszinierend macht, ist zum einen Coetzees Stil -- schnörkellos, selbstironisch, brillant --, der einen immer weiter in diese Geschichte über Verlust, Altwerden, das Mysterium der Liebe und existentielle Unbehaustheit hineinzieht. Zum anderen gibt es einen Überraschungseffekt, der das Buch mit einem Schlag verwandelt: Auf Seite 92 steht Elizabeth Costello vor Paul Rayments Wohnungstür und nistet sich in seinem Leben ein. Elisabeth -- Coetzee-Leser kennen sie bereits aus zwei anderen seiner Bücher -- ist australische Schriftstellerin, mittlerweile Anfang 70 und so etwas wie das Alter Ego des Autors. Ist Paul also bloß eine Romanfigur Elizabeths? Er ist jedenfalls verwirrt und verärgert über ihr Auftauchen und ihre hartnäckige Einmischung. Doch sie verteidigt sich: "Sie sind zu mir gekommen, mehr kann ich nicht sagen. Sie sind mir begegnet -- ein Mann ohne Zukunft mit einem kranken Bein und einer unpassenden Leidenschaft. So hat es angefangen. Wie es mit uns weitergeht, weiß ich wirklich nicht."

Bei einem Autor mit weniger Klasse hätte diese postmoderne Wendung vielleicht die Geschichte zerstört oder banal gemacht. Bei Coetzee aber wird daraus ein Meisterwerk mit doppeltem Boden. Denn auch Elizabeth Costello wird zu einer Figur des -- ihres eigenen? -- Romans, kennt Einsamkeit und Leid des Alters auch aus eigener Erfahrung. Und gleichzeitig ermutigt sie Paul, ihren Slow Man, so der Originaltitel, aus seinem Schneckenhaus zu kriechen und auf seine alten Tage etwas zu wagen, auch einbeinig und unglücklich verliebt: "Werden Sie wesentlich, Paul. Leben Sie wie ein Held. Seien Sie eine Hauptfigur. Wozu sonst leben?" --Christian Stahl

literature.de, 11. Oktober 2005

... Doch auch hier gelingt es ihm, wie in seinen anderen Werken, einen simplen Plot durch seinen brillanten, schnörkellosen und doch ironischen Stil zu einem literarischen Meisterwerk zu machen. ... Ein wirklich hervorragend geschriebener und außergewöhnlicher Roman.

(c) Désirée Drothen - literature.de - Das Literaturportal


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Südafrikaner J. M. Coetzee, der heute in Australien lebt, beweist hier, dass er 2003 den Nobelpreis für Literatur zu Recht bekomnmen hat: "Zeitlupe" ist die Geschichte eines ältlichen Durchschnittsmannes, der durch einen Unfall ein Bein verliert, von Sex mit der auch nicht mehr ganz jungen Pflegerin träumt, aber Liebe grundsätzlich mit Egoismus verwechselt. Das klingt nach traurig und sehr banal, aber weil Coetzee wirklich ein Meister der Sprache und der Seelenkunde ist, liest sich "Zeitlupe" oft zum Heulen komisch, verblüffend spannend und immer einleuchtend. Hier passiert eigentlich gar nichts (Sex hat der Amputierte nur einmal mit einer Blinden, gegen Geld), aber dieses "Nichts" passiert so dramatisch und glaubwürdig, dass das Buch sich nicht mehr weglegen lässt, bis es zu Ende gelesen wurde. Es bleibt im Gedächtnis hängen, rumort dort weiter und ändert so den Blickwinkel auf alle älteren Männer, die man kennt oder zufällig auf der Straße sieht. Zum Besseren wahrscheinlich - wie alle wirklich gut geschriebenen Romane, besonders wenn sie wie "Zeitlupe" nicht Ausnahmethrill sondern echtes Leben liefern.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeitlupe 2. Februar 2010
Von i.f.m
Format:Gebundene Ausgabe
Der Titel "Zeitlupe" gibt bereits das Tempo vor, in dem das Buch gelesen sein will. Es ist kein Buch das man so schnell durchliest, es ist ja nicht dick, aber es fordert zum Nachdenken auf. Ein älterer Mann hat einen Verkehrsunfall. Ein junger Autofahrer übersieht den Radfahrer, er verliert bei dem Unfall ein Bein. Seine Welt gerät in Unordnung. Wäre er jünger, hätten die Ärzte sein zertrümmertes Knie operieren, aber in seinem Alter? Zu viel Aufwand, zu viele Operationen. In seinem Fall entscheiden sich die Ärzte zur Amputation und der späteren Möglichkeit einer Prothese. Aber die lehnt der Mann ab. Das Leben ohne Prothese ist sehr viel beschwerlicher, aber man hätte ihn ja auch operieren können, wie man eben einen jüngeren Mann operiert hätte. Er lehnt die Prothese ab, aus Protest, und ist fortan auf Hilfe angewiesen. Hilfe kommt in Form einer professionellen Krankenpflegerin in die er sich sehr bald veliebt. Eine hoffnungslose Liebe, die Frau ist verheiratet und hat Familie. Warum, fragt sich der Mann, kann ich nicht die Familie adoptieren die er selber nie hatte? Dann taucht eine Tages Mrs. Costello auf. Eine Schriftstellerin, die sich angeblich ihn für ihr Buch ausgesucht hat. Sie ist hartnäckig, läßt sich nicht abwimmel, bestimmt sein Leben, ergreift Besitz von ihm und seiner Wohnung. Er weiß, eines Tages muß er sich gegen ihre Inbesitznahme wehren, sein Sebstbewußtsein muß wieder erstarken oder er ist dieser ihm zu tiefst widerwärtigen Mrs. Costello ausgeliefert. Die Zeit wird ihm helfen.
Ein "langsames" Buch, ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der südafrikanische Nobelpreisträger hat nun endlich einen lange erwarteten Roman vorgelegt, „Slow Man“ im Original, der im Deutschen mit dem Titel „Zeitlupe“ übersetzt wurde.

Zum Plot, der auf den ersten Blick wenig aufregend erscheint:
Es ist die Geschichte eines ehemaligen Porträtfotografen, der Anfang 60 ist, Paul Rayments heißt und den wir in der ersten Passage des Buches sprichwörtlich in „Zeitlupe“ sehen und zwar bei einem Fahrradunfall. Er verliert das Bewusstsein und nach einer notwendig gewordenen Operation sein Bein, das es nicht lohnt, auf Grund seines Alters, aufwendig zu reparieren. Den Stumpf nennt er zunächst „Le jambon“, einen Schinken, später einen blinden Tiefseefisch. Wir erfahren, dass dieser Paul weder Familie, noch wahre Freunde hat. Er ist zwar ein kluger und kühler Charakter, der nicht lange jammert doch er befindet sich jedoch in dieser Krisensituation, seinem Leben und seinem Leiden gegenüber, in einer gewissen Form der Beziehungslosigkeit. Und in allem was passiert empfindet man als Leser eine Analogie zum Prozess des Alterns. Es ist eigentlich auch ein Buch über das Alter, über die Verminderung der physischen und psychologischen Existenz. Der physisch gewordene Prozess des Alterns, die Diskrepanz zwischen dem alten Körper und den Gefühlen, die noch nicht altern wollen, der Libido der nicht altern will, das gibt dem Buch doch in irgendeiner Form ein ganz untergründiges, graues, kaltes Pathos. Man kann sich jung fühlen, vergisst dabei aber, dass man für Jüngere schon eine Zumutung ist. Das ist übrigens ganz großartig geschrieben.

Zunächst testet er zwei, drei Pflegerinnen, die ihm aber auf unterschiedliche Art tierisch auf die Nerven gehen. Dann tritt in sein Leben, als vermittelte Tagesschwester, die Kroatin Marijana Jokic. Sie besitzt einen pragmatischen Charme, stämmige Waden, einen straffen Po und ihr sonst matronenhaftes nicht unattraktives Aussehen wird für ihn schließlich zu einem Objekt der Begierde. Er sieht sie „stark wie eine Stute“. Sie lässt ihm alles, was sie an pflegerischen Fähigkeiten aufzubieten hat, angedeihen. In diese Frau, die glücklich verheiratet ist, drei Kinder hat, verliebt er sich oder ist vielleicht auch nur sexuelle scharf auf sie.

Plötzlich haben wir dann zwei Formen des Liebens, der eine der immer noch erotisch lieben will, die andere, die die Pflege als konfuzianische Pflicht begreift und deshalb eigentlich nur die karitative Liebe sucht. Doch die Hoffnung auf Gegenliebe muss dieser Paul irgendwann aufgeben und er betrachtet Liebe dann nur noch als Sorge. Er will für den Sohn der kroatischen Tagschwester sorgen und hofft so wenigstens auf ein bisschen Gegenliebe. So ist dieses Buch schließlich nicht nur ein Buch der Demütigungen, der Demütigung des Unfalls und der des Alt werden, sondern auch der Selbstdemütigung, die von außen herangetragen wird, weil die Familie der Marijana seine Situation ausnutzt und ihn gnadenlos abzockt. Der Sohn wohnt bei ihm und plötzlich ist eine wertvolle Fotographie verschwunden.

Doch der Protagonist setzt sich ins Unrecht, da er durch sein moralisches Fehlverhalten die intakte Familiensituation seiner Tagschwester zerstören kann. Das führt im Umkehrschluss dazu, dass alle anderen Personen ins Recht gesetzt werden.

Und um das alles nun von außen zu begleiten, zu kommentieren, zu ironisieren, zu analysieren bringt Coetzee ab Seite 92 plötzlich eine alte Bekannte ins Spiel. Sie soll das aus den Fugen geratene Leben wieder richten, Paul zu einem Neuanfang bewegen. Es ist die, den Coetzee Lesern gut bekannte, australische, gut siebzig jährige Schriftstellerin Elizabeth Costello. Sie klingelt einfach und sagt hallo hier bin ich. Es wird nicht erklärt woher und warum sie kommt. Sie ist eine Art weibliches „Über-Ich“ des alternden Coetzee, sie ist sein Gewissen, was immer das ist. Sie ist mit Ideen beladen. Vielleicht ist auch sie die Autorin, die diesen Paul Rayments auftreten lässt. Sie, die Einsamkeit und Leid des Alters aus eigener Erfahrung kennt, nimmt Coetzee schützend, als Instanz, eine Ausgleichsfunktion gegenüber einer körperlich attraktiven Prostituierten und der karitativ wirksamen Kroatin ein. Denn diese blinde Prostituierte Marianne legt sie ihm zunächst ins Bett. Und danach darf endlich der Diskurs über Liebe beginnen, ob Liebe Fürsorge oder ob Liebe Bedürftigkeit ist. So kann sich der Autor von Paul lösen, sich hinter ihn stellen, wenn er auch zunächst über ihr Auftreten und ihre permanente, unerträgliche Einmischung erbost zu sein scheint.

Zum Schluss erhält er von der kroatischen Familie ein sarkastisches Abschiedsgeschenk.

Es ist ein beeindruckendes, wunderbares Buch, mit phantastischen Figuren, eine delikate Konstruktion, ein rasant, analytisch effizient, intelligent und toll geschriebenes Buch. Ich halte es für ein Meisterwerk, eine literarische Kostbarkeit. Ein Buch das hinter den bisherigen Romanen des Autors nicht zurückbleibt.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr gut!
Bei diesem Buch handelt es sich um einen Roman der mit leisen Tönen überzeugt und so den Leser völlig für den Protagonisten einnimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von muhkaa veröffentlicht
Ab einem bestimmten Alter haben wir alle ein Bein verloren
Coetzees Bücher scheinen in besonderem Maße Selbstbefragungen zu sein, moralische Bilanzierungen eines Menschen, der als schwierig gilt, als unzugänglich,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Diethelm Thom veröffentlicht
Nett, aber wirklich in Zeitlupe geschrieben
Das Buch handelt um einen Alten Mann der sich immer um sich selber gekümmert hat, und es geliebt hat dies zu tun. Und wer tut das auch nicht? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von M. Regelin
In Pflege
Coetzees Roman enttäuscht, obwohl der Autor all sein schriftstellerisches Können einsetzt, uns die Geschichte von Paul Rayments Versuch zu erzählen, nach einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2008 von Polar
eher ein "Männerbuch"?
Ich schätze Coetzee sehr, habe fast alles von ihm gelesen, aber dieses Werk hat mich doch einigermaßen ratlos (und enttäuscht) zurückgelassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2007 von LaFlamande
Wirklich zu empfehlen
Nachdem ich mir über mein 1.Coetzee-Buch("Schande" Blog Eintrag vom 5.01.)immer noch kein endgültiges Urteil gebildet habe, habe ich mir gedacht, dass ein weiteres seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2007 von Anka
Wirklich zu empfehlen
Nachdem ich mir über mein 1.Coetzee-Buch("Schande" Blog Eintrag vom 5.01.)immer noch kein endgültiges Urteil gebildet habe, habe ich mir gedacht, dass ein weiteres seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2007 von Anka
Ein wenig zäh
Coetzee erählt in Zeitlupe die Geschichte eines alternden Mannes (Paul Rayment), der bei einem tragischen Unfall sein Bein verliert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2006 von Peter Panter
Geborgen im Schoß der Mütter
„Entspanne dich“ ermahnt er sich während er durch die Luft fliegt… Wie eine Katze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2006 von Wolfgang Haan
Ein Lehrbuch für Pflegende
J. M. Coetzee ist Literaturnobelpreisträger und man tut sich schwer, "Zeitlupe" deswegen kleine Mängel zu unterstellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2006 von Thomas Holtbernd
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar