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Zeitenzauber - Die goldene Brücke: Band 2 Gebundene Ausgabe – 14. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Baumhaus); Auflage: Aufl. 2014 (14. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833901683
  • ISBN-13: 978-3833901683
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,7 x 3,4 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.510 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient, bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuschelfisch am 16. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Tolle an dieser Zeitreisen-Trilogie ist, dass man mit jedem Band eine in sich abgeschlossene Abenteuer-Geschichte bekommt und das Warten auf den nächsten Band daher nicht so schwer fällt. Während der erste Roman der Reihe in Venedig des 15. Jahrhunderts spielt, entführt dieser zweite Roman von Zeitenzauber den Leser ins Paris des 17. Jahrhunderts, in die Zeit, in der auch Alexandre Dumas seine drei Musketiere spielen lässt. Über den Inhalt will ich nicht viel verraten, die Geschichte ist rasant erzählt, sauspannend, nicht sehr vorhersehbar und immer wieder so komisch, dass ich beim Lesen laut auflachen musste. Es gibt viele Actionszenen, die nach einer Verfilmung schreien, Freunde von Degenkämpfen und witzigen Dialogen kommen voll auf ihre Kosten, aber dieses Mal ist es auch noch ein bisschen romantischer als im ersten Buch, die Liebesgeschichte zwischen Sebastiano und Anna entwickelt sich weiter und erfährt ungewöhnliche Wendungen... Man erfährt auch ein bisschen mehr über das Mysterium der Zeitreisen und der Alten, und ich für meinen Teil fiebere schon Band 3 entgegen und bin gespannt wo und wann der spielen wird. "Die goldene Brücke" ist ein zauberhaftes, perfekt durchdachtes Buch, das man in einen Happs verschlingen muss.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anushka am 19. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Anna hat gerade ihre Abiklausuren hinter sich gebracht. Plötzlich erhält sie einen Anruf, dass ihr Freund Sebastiano im Jahr 1625 in Paris verschollen ist. Die letzte Anweisung lautet, dass Anna niemandem trauen soll, auch Sebastiano nicht. Dort angekommen muss Anna feststellen, dass Sebastiano sich nicht an sie erinnert und sich selbst für einen Musketier hält ...

Zunächst fragte ich mich, was es an dem Jahr 1625 so Besonderes gäbe, dass sich ein Roman darüber lohnen würde. Im Vergleich zum ersten Band sind es hier aber viel staatstragendere Ereignisse, denn es ist das Jahr der sogenannten Diamantnadelnaffäre, die schon Thema in Alexandre Dumas' "Die drei Musketiere" war. Anna wird also mitten hineingezogen in die Intrigen am französischen Königshof. Zudem stehen sie und Sebastiano auf gegnerischen Seiten. Damit sie in ihre Zeit zurückreisen können, muss sie ihn unbedingt auf ihre Seite ziehen.
Dabei geht sie allerdings teilweise plump und naiv vor, sodass Sebastiano misstrauisch wird und Anna ein ums andere Mal kurz davor ist, alles zu "verbocken". Lange Zeit wird nicht klar, warum eine Änderung der Geschichte an dieser Stelle zu schweren Veränderungen führen sollte. Das wird erst zum Ende hin erklärt. Dafür ist die Liebesgeschichte aber sehr berührend, romantisch und sehr reizvoll. Aber auch die Handlung an sich ist spannend: ab ungefähr der Mitte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Eva Völler gibt mit dieser Serie sehr anschaulichen Geschichtsunterricht, der interessant und leicht verständlich verpackt ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buecher-fans.blogspot.de am 6. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
In „Zeitenzauber – Die goldene Brücke“ nimmt uns Eva Völler wieder mit auf eine Reise durch die Zeit. Erschienen ist der 320 Seiten umfassende Roman im März 2013 bei Bastei Lübbe. Ich danke dem Verlag herzlich für die Bereitstellung des Buches.
Eigentlich ist Anna total happy. Seit über einem Jahr führen Sebastiano und sie eine glückliche Beziehung. Das ist zwar nicht ganz einfach, immerhin wohnt sie in Frankfurt und er in Venedig, doch das tut ihrer Liebe keinen Abbruch. Es wird eben gependelt, wann immer es den beiden möglich ist. Und dann gibt es ja schließlich auch noch die ganzen Abenteuer, die sie gemeinsam bestreiten seit Anna sich ebenfalls dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat. Dann jedoch erreicht sie ein Anruf von José, einem der Alten. Er erklärt ihr, dass Sebastiano in der Vergangenheit feststeckt – und zwar im Paris des 17. Jahrhunderts wo er in einer speziellen Mission unterwegs war. Anna muss nun ebenfalls dorthin reisen und versuchen ihm zu helfen wieder zurück zu gelangen. Doch das ist leichter gesagt als getan! Denn als sie ihn endlich findet, hat er keine Ahnung wer sie ist. Er hat sein Gedächtnis verloren und hält sich nun für einen Musketier.

Wird es ihr rechtzeitig gelingen seine Erinnerungen zu wecken und die ihnen auferlegte Aufgabe zu erfüllen oder ist ihr Liebster für immer in der Vergangenheit verloren?

Ich hatte bereits den ersten Teil der Reihe „Zeitenzauber – Die magische Gondel“ begeistert gelesen und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 2. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Obwohl ich dem Alter für Jugendbücher eigentlich längst entwachsen bin, schlage ich auch bei diesem Genre gerne mal zu, wenn mich eine Geschichte anspricht und da ich schon mehrfach über positive Berichte zum ersten Band der "Zeitenzauber-Serie" von Eva Völler gestolpert war (und dieses inzwischen bestellt habe), konnte ich einem Rezensionsexemplar des zweiten Bandes "Die goldene Brücke" einfach nicht widerstehen.
Zuerst der bei Serien ja immer wichtige Hinweis, "Die goldene Brücke" ist problemlos auch alleine lesbar.
Hierfür bedient sich die Autorin eines ebenso einfachen wie genialen Tricks, indem sie in einer Art Prolog ihre beiden zeitreisenden Helden Anna und Sebastiano ein kleines, nur rund zehnseitiges Miniabenteuer bestehen lässt, welches nicht nur eine Verbindung zum ersten Band "Die magische Gondel" bildet, sondern auch Quereinsteiger die beiden jungen Hauptprotagonisten kennenlernen lässt und auch gleich in die Gesetzmäßigkeiten des von der Autorin entworfenen Kosmos einführt.

Nach den Abenteuern von Anna und Sebastiano in Venedig verschlägt es Anna diesmal ins Paris des 17. Jahrhunderts, wo Sebastiano versehentlich "steckengeblieben" ist und von Anna zurück in die Gegenwart geholt werden soll.
Dumm nur, daß Sebastiano sich für einen Musketier hält und keinerlei Erinnerung an Anna und seine gegenwärtige Identität als Zeitreisender hat...

Was mich an "Die goldene Brücke" wirklich begeistert hat, ist, wie geschickt die Autorin ihr ebenso abenteuerliches wie witziges und romantisches Jugendbuch mit viel geschichtlichem Hintergrundwissen anreichert.
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