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Zeiten des Aufruhrs: Roman Taschenbuch – 11. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (11. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442743494
  • ISBN-13: 978-3442743490
  • Originaltitel: Revolutionary Road
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.831 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Yates wurde 1926 in Yonkers, New York, geboren und lebte bis zu seinem Tod 1992 in Kalifornien. Er war einige Jahre als Werbetexter beschäftigt und in den späten Sechzigern kurzzeitig als Redenschreiber für Senator Robert Kennedy tätig. Hauptsächlich jedoch arbeitete Richard Yates als Schriftsteller: Er war der Autor von sieben Romanen und zwei Erzählungsbänden, die zu seinen Lebzeiten kaum Beachtung fanden - heute jedoch zu den wichtigsten Werken der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts gehören.

Produktbeschreibungen

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Dieser Debütroman machte Richard Yates 1961 in den USA schlagartig bekannt. Bei uns hat er leider nie den Durchbruch geschafft, was sich jetzt mit der Neuauflage seiner Bücher ändern könnte. Schließlich wird Revolutionary Road, wie der Roman im Original treffenderer heißt, gerade von Sam Mendes ( American Beauty) in Hollywood verfilmt, mit niemand geringerem als Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen.

Bis der Film fertig ist, lohnt es sich aber definitiv, die traurig-schöne Geschichte um das Paar Frank und April Wheeler als Hörbuch zu genießen, vor allem wenn sie von Sprecher-Star Christian Brückner so unnachahmlich präsentiert wird. Wie schon bei anderen amrikanischen Autoren, die das Scheitern des amerikanischen Traums beschreiben - von Hubert Selby bis Denis Johnson - bringt er auch den Roman von Yates zum Funkeln und Leuchten. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 389 Minuten, gekürzte Lesung, 5 CDs -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Pressestimmen

"So trostlos Yates' Erzählungen und sein großer Roman sind, so bewegend schön sind sie." (Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung)

"Ein Autor, der seiner Traurigkeit eine das Leben schmerzhaft durchdringende Sprache abgerungen hat." (Ulrich Rüdenauer, Der Tagesspiegel)

"Einer der großen modernen amerikanischen Romane." (Manuela Reichart, Literaturen)

"Yates schreibt Vorstadt-Tragödien, gibt ein Psycho- und Soziogramm der Fünfzigerjahre, aber er geht weit darüber hinaus: Dieser Roman ist Weltliteratur." (Helmut Petzold, Bayerischer Rundfunk)

»Das ist mehr als gutes Schreiben; hier wird gutem Schreiben etwas hinzugefügt, was ein Buch unmittelbar und eindrucksvoll lebendig werden läßt. Ich wüßte nicht, was ein Meisterwerk moderner amerikanischer Literatur besser charakterisierte.« (Tennessee Williams)

"Eine virtuos gearbeitete Abrechnung mit der amerikanischen Mittelschichts-Spießigkeit der fünfziger Jahre." (Günter Kaindlstorfer, Ex Libris, ORF)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 15. März 2009
Format: Taschenbuch
Der Kultstatus, den das vorliegende Buch seit seiner Erstveröffentlichung im Jahre 1961 innerhalb der gehobenen amerikanischen Literatur besitzt, verdankt sich einer Art literarischer Ersterkundung. Wir befinden in den glücklichen Fünfziger Jahren, als die Straßenkreuzer riesig waren und sich noch niemand Gedanken über zu hohe Spritpreise machen musste. Die Leute wohnten mit ihren Kindern in eigenen Häusern ( die sie auch abbezahlen konnten! ), hatten Arbeit und genossen den anhebenden Massenwohlstand der modernen Gesellschaft. Aber etwas stimmte nicht. Inmitten all der explodierenden Bequemlichkeiten der Moderne entdecken die Partner im Käfig der bürgerlichen Kleinfamilie sich plötzlich mit all ihren Schwächen und Marotten in einer solchen Genauigkeit, dass sie bald voneinander die Nase voll haben. Man glaubte, einen Schmetterling geheiratet zu haben und muss nun entdecken, dass es eine Raupe ist, die bis zum Ende des Lebens neben einem im Bett liegen wird.
Frank Wheeler, die Hauptfigur des Buches und ein aalglatter Bonsaiintellektueller, ist eine taube Nuss "auf der Suche nach seiner Bestimmung" ohne auch nur den leisesten Schimmer zu haben, was das sein könnte. Dafür nerven ihn seine Familie, seine Nachbarn, sogar seine Wald-und Wiesen-Geliebte und sein Beruf. Seine Frau April Wheeler ist eine unausgefüllte Hausfrau, deren psychologische Gemütslage zwischen "Ich liebe dich, wenn du lieb bist" und "Ich würde alles tun, damit Du dich nur entfalten kannst" hin- und herpendelt. Die beiden leben in der "Revolutionary Road" auf dem "Revolutionary Hill", einer Reihensiedlung in der Nähe von NYC und vertändeln ihre Freizeit mit Nachbarn, die die gleichen Probleme, nur noch eine Spur gewöhnlicher durchleiden.
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84 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 13. August 2006
Format: Taschenbuch
"Zeiten des Aufruhrs", der deutsche Titel von Richard Yates' Roman "Revolutionary Road" aus dem Jahr 1961, ist genau wie der Originaltitel ironisch zu lesen. Es gibt nicht wirklich ein Aufruhr, ein Aufstand oder eine Revolution. Mehr als ein kurzes Kratzen an der Fassade findet nicht statt.

Richard Yates beschreibt das Leben des Ehepaars April und Frank Wheeler, beide um die 30, das an der Revolutionary Road in einer schmucken Einfamilienhaussiedlung ausserhalb von New York lebt. Der Roman hat wenig Handlung und lebt von den genauen Schilderungen dieser amerikanischen Mittelschicht. Wheelers Leben ist völlig langweilig und unbefriedigend. April fristet ihr Leben als gelangweilte Hausfrau, die Nachbarn sind langweilige Spiessbürger und die Arbeit im Büro ödet Frank nur an. April, die eigentlich Künstlerin sein möchte, schafft es als Schauspielerin nur in eine zweitklassige Laienaufführung. Die angestrebte Auswanderung nach Frankreich ist nicht mehr als Wuschdenken. Ihre Lebensträume sind nur Luftschlösser, dabei will man etwas besseres sein als die anderen. Die Beziehung zwischen Frank und April ist eingespielt, aber nicht wirklich glücklich, man entfremdet sich. Selbstverwirklichung sucht man in Affären. Am Schluss stürzt diese auf Lebenslügen und Wunschträumen basierende bürgerliche Existenz ein.

Richard Yates seziert erbarmungslos die kleinbürgerliche Gesellschaft, den American Way of Life, legt die Spannungen unterhalb der Oberfläche frei. Diese illusionslose Betrachtungsweise zerstört den amerikanischen Traum völlig. Zwischen Erwartung und Realität, Schein und Sein, liegen Welten.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HansBlog.de am 1. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Messerscharf, atemberaubend beobachtet. Fesselnd, mit überraschenden, aber nicht unverständlichen Entwicklungen. Obwohl die Handlung letztlich nahezu alltäglich ist, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, war beteiligt fast wie bei einer scharfen Auseinandersetzung im Freundeskreis.

Sehr schön konstruiert auch, sowohl im ganzen wie auch einzelne Absätze. Erstaunlich, wie Yates einzelne Zeitabschnitte einfach überspringt und andere um so genauer schildert, auch auf wechselnde Hauptpersonen fokussiert - es funktioniert praktisch immer, selbst wenn vielleicht der komplette Roman aus der Sicht nur einer Figur noch bündiger wirken könnte. Einmal wird ein Kuss unterbrochen durch einen Kapitel- und Perspektivwechsel; und es wirkt ungemein elegant!

Veröffentlicht 1961, spielt der Roman in den Mittfünzigern. Er zeigt keinerlei Altersschwächen. Allerdings trinken und rauchen sämtliche Akteure in einer Tour, auch Schwangere, auch Autofahrer. Das ständige Nachölen mit Hochprozentigem erinnerte mich an Romane von Highsmith und Hemingway.

Kleinere Nörgeleien:
- Die Kinder des Ehepaars bleiben sehr blass.
- Kultur- und Europabeflissenheit wirken etwas wenig nachvollziehbar.
- Frank Wheeler sagt zu Beginn ein paar harte, wenig einfühlsame Dinge zu seiner Frau, die nicht ganz zu dieser Romanfigur passen.
- Der etwas Geistesgestörte und seine "ehrlichen" Worte wirken wie eine Notlösung, fast wie ein deus ex machina.

Anders als die Profirezensenten war ich mit der deutschen Übersetzung schon nach wenigen Seiten unzufrieden.
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