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Zeitbombe Taschenbuch – 11. Juli 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 367 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 2 (11. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839212022
  • ISBN-13: 978-3839212028
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,2 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.767 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias P. Gibert, 1960 in Königstein im Taunus geboren, ist verheiratet und lebt als freier Schriftsteller in Kassel.

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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Tänzer am 30. April 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
März 2011 - Ein Strafgefangener der JVA Kassel wird aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes entlassen, da die ihm aufgebürdete nachträgliche Sicherungsverwahrung nicht zulässig ist. Er gilt als Krüppel und wird freundlich verabschiedet, einzig ein Zellenaufseher hat seine Bedenken und rechnet fest mit seiner Wiederkehr.

Kurz darauf geschieht ein Polizistenmord. Auf den ersten Blick sieht alles nach Freitod aus, aber als zwei Wochen später wieder ein Kommissar tot aufgefunden wird, der unter den gleichen Umständen starb, beginnt der Ermittler Paul Lenz seine Arbeit.
Gemeinsam mit seinem Kollegen stößt er auf Akten, die eigentlich unter Verschluss bleiben sollten und auch ihr frisch pensionierter Chef scheint seine Finger im Spiel zu haben.

Die Geschichte entwickelt sich zu einem spannenden Kriminalfall mit Gegenwartsbezug. Lange Zeit wird der Leser auf falsche Fährten geschickt und erst gegen Ende offenbart sich die gesamte Komplexität des Falles.
Dabei überzeugen die beiden ermittelnden Kommissare mit erstaunlich realer Art, keine ihrer Handlung wirkt übertrieben, oder gespielt heldenhaft ála James Bond.
Besonders gefällt mir, dass mal nicht mit einem klassischen Happy End aufgewartet wird - sehr gelungene Lösung des Falles "Zeitbombe"
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENT am 14. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Als Paul Lenz und sein Partner Thilo Hain zu einem Selbstmord am Rengershausener Tunnel gerufen werden, glauben sie noch an den Selbstmord eines Kollegen, auch wenn die Ermittlungen nicht unbedingt einen Grund ergeben, warum sich Norbert Schneider hätte umbringen sollen. Kaum ist der Fall zu den Akten gelegt, ereignet sich genau 2 Wochen später an genau demselben Eisenbahntunnel wieder ein Selbstmord, wieder ist es ein Polizeikollege. Nun wird Lenz stutzig, zumal sein gerade in Pension gegangener Chef Ludger Brandt sich sehr für den Fall zu interessieren scheint und ihr jetziger Chef, Kriminalrat Franz Zwick, die beiden Fälle partout als Selbstmorde deklarieren möchte. Der Kasseler Hauptkommissar fängt an, in der Vergangenheit der beiden toten Kollegen zu forschen und stößt schon bald auf einen 20 Jahre zurückliegenden Fall, indem die Beweislage absolut nicht eindeutig war, der Verdächtige jedoch lebenslänglich erhalten hat.

Eines vorweg: Auch wenn es sich bereits um den 8. Fall von Hauptkommissar Paul Lenz handelt, kann man den Krimi problemlos ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen.

Matthias P. Gibert geht in seinem aktuellen Krimi nicht nur dem Thema Justizirrtum nach, sondern thematisiert auch die Sicherungsverwahrung. Hier vor allem das Urteil des Europäischen Gerichtshofs, welches besagt, dass nachträglich verordnete Sicherungsverwahrung verfassungswidrig ist. Deswegen müssen hiervon betroffene Straftäter nach ihrer Entlassung in Deutschland unter einer 24-stündigen Überwachung stehen. Dies allerdings ohne erhobenen Zeigefringer, sodass man sich über das Für und Wider selbst seine Gedanken machen kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenmama am 14. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Mehr als die Buchrückseite über den Inhalt verrät, möchte ich auch nicht sagen. Vielleicht ist noch anzumerken, dass es sich bei dem Täter von vor 20 Jahren um einen jetzt freigelassenen Häftling handelt, der nach der aktuellen Lage aus der Sicherungsverwahrung entlassen wurde. Er steht nun unter 24stündiger Polizeibeobachtung.

Dies war mein fünfter Kriminalroman von Matthias P. Gibert. Dieses Buch kann man als Quereinsteiger in die Serie gut lesen. Die Protagonisten werden wieder sehr gut vorgestellt, und auch die übrigen Figuren, wie zum Beispiel Lenz` Freundin, werden gut eingeführt. Ich wäre prima zurechtgekommen, wenn ich die Serie erst mit diesem Teil begonnen hätte.

Der Autor hat hier Topaktuelles (Sicherungsverwahrung) mit einem spannenden Kriminalfall kombiniert. Ich empfand dauerhaft eine Dramatik, die mich so gefesselt hat, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil war ebenfalls so flüssig, dass ich immerzu weiterlesen musste".
Auch die Nebenhandlung mit Lenz` Freundin Maria hatte aufregende Momente. Da bin ich sehr auf die weitere Entwicklung gespannt.

Fazit:
Wieder ein äußerst spannendes Werk aus der Feder von Matthias P. Gibert, dem ich fünf von fünf Sternen und eine hundertprozentige Leseempfehlung gebe. Ein richtiger Pageturner!
Den Schriftsteller kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian W. am 12. Mai 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dank der Osteraktion von Amazon bin ich direkt in den achten Fall hinein geschlittert. Bei den Harry Hole Romanen (Weihnachtsaktion) hat sich das für Amazon auch sehr gut gerechnet, hier hingegen leider nicht.

Über den Inhalt ist schon genug geschrieben, daher fasse ich nur zusammen was mir während des Lesens aufgefallen ist. Besonders am Anfang liest sich das Buch eher wie eine zweitklassige Schnulze wenn Lenz Freundin Maria charakterisiert und sogar im Tagesablauf begleitet wird. Sie hat nur Vorzüge, ist zuvorkommend, klug, fleißig, bescheiden und super im Bett. Interessanterweise wird sie sprachlich aber abgestuft weil sie oft nur als Freundin des Kommissars oder baldige Exfrau vom Bürgermeister bezeichnet wird. Es scheint weniger wichtig zu sein wer sie ist und was sie macht, sondern zu wem sie gehört.
Ab Mitte des nimmt die Geschichte dann endlich etwas Fahrt auf, nachdem gefühlt zehn Vorurteile über Polizisten und Beamte wiederholt bestätigt werden, und Lenz und Hain nehmen Ermittlungen wegen Mordes auf. Doch leider ersticken Sie selbst mögliche Ergebnisse im Keim indem sie vom Testosteron getrieben sich mit alles und jeden anlegen und so Zeugen, Kollegen und Vorgesetzte vergraulen. Klar, niemand will auf dieser Position von Weicheiern lesen aber hier geht es einfach zu weit.
Bis zum Ende gibt es leider keine wirklichen Handlungsumschwünge außer einer zweifelhaft motivierten Ablenkung von einem ehemaligen Kollegen. Bei der sich ergebenden Schießerei wird ein Bösewicht von einer Kugel getroffen und fliegt durch den Einschlag in bester Hollywoodmanier natürlich mehrere Meter nach hinten. Newton hätte da wohl ein paar Einwände.
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