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Die Zeit ist kaputt. Die Lebensgeschichte des Erich Kästner Broschiert – Januar 1999


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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Beltz (Januar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407807295
  • ISBN-13: 978-3407807298
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.002.496 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Klaus Kordon wurde 1943 in Ostberlin geboren und musste schon in jungen Jahren schwere Verluste verkraften: Sein Vater fiel im Krieg, die Mutter starb 1956. Kordon wuchs in Kinder- und Jugendheimen auf. Bevor er an der Abendschule das Abitur nachholte und in einem Fernstudium Volkswirtschaft studierte, war er u. a. Transportarbeiter. Er distanzierte sich immer mehr vom politischen System der DDR und unternahm schließlich 1972 einen Fluchtversuch, der scheiterte: ein Jahr "Stasihaft" war die Folge. 1973 wurde er von der Bundesrepublik freigekauft und ging nach Frankfurt am Main. Hier verfasste er 1977 sein erstes Buch, den Jugendroman "Tadaki" (heute: "Der Weg nach Bandung. Tadakis Geschichte") (1977). Klaus Kordon lebt heute wieder in Berlin. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kordon beschreibt Erich Kästner auf angenehme Weise distanziert. Leicht und eingängig verknüpft er den Lebensweg mit dem historischen Geschehen in Deutschland. Zu Recht wurde ihm der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen. Er interessiert sich für den politischen Autor, ohne dabei dem Moralismus Kästners zu verfallen." Caroline Roeder, taz "Mit Sachverstand, Witz, Einfühlungsvermögen und gebührender Respektlosigkeit hat sich Kordon an die Verse des Wahlberliners geheftet. Bei aller Anteilnahme, bei allem Mitgefühl für den Menschen Kästner geht er doch immer wieder auf kritische Distanz und zeichnet ein Leben, das nicht immer schlüssig war." Jörg Schindler, Frankfurter Rundschau -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Kordon, geb. 1943, gehört zu den renommiertesten Jugendbuch-Autoren. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt er den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste und den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Auf einer Lesung fragte ich den Autor, warum "Die Zeit ist kaputt" so aus der Liste seiner übrigen Bücher und Themen herausfällt. Er antwortete, daß dies das einzige Auftragswerk sei, das er jemals angenommen habe. Falls er dieses Buch also nur "halb freiwillig" geschrieben hat, merkt man es ihm aber in der Qualität keinesfalls an. Für mich zählt es zu den wirklich gelungenen Biographien eines großen Schriftstellers. Kordon bringt dem Leser Werk und Kurzweiligste näher. Und obwohl es eigentlich "nur" ein Jugendbuch ist, das ja - wie wir von Kästner wissen- zur schwersten Gattung in der Literatur zählt ("Man muß für Kinder schreiben wie für Erwachsene - nur viel besser."), ziehe ich dieses Buch doch den anderen Kästner-Biographien, sei es die von Luiselotte Enderle oder irgendeine von denen, die mit umfangreichem Anmerkungsapparat 1999 auf den Markt gekommen sind, bei weitem vor. Wer nicht wissenschaftlich über Kästner arbeiten will, erfährt bei Kordon leicht lesbar alles, was es über Kästner von allgemeinem Interesse zu wissen gibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. November 1999
Format: Taschenbuch
Klaus Kordon gelingt es in seiner Biographie über Erich Kästner, das Leben dieses großen deutschen Autors nocheinmal genau nachvollziehn zu können. Kästner kommt in vielen orginal übernommenen Äußerungen zu Wort, und so wirkt es als ob er seine eigene Biographie in seinem ihm typischen Stil vor dem Leser kommentiere. Das ist auch die Stärke des sehr unterhaltsam aber doch kritisch und nicht schönfärberisch geschriebenen Buches. Zudem lernt man einen ganz anderen den als aus den Kinderbüchern bekannten fröhlichen Kästner kennen. Gezeigt wird das Leben eines politischen Autors, der auf der Höhe seines Ruhmes wichtigen Jahren als Autor durch die Herrschaft des Nationalsozialismus beraubt wurde, das am Ende im Alkohol und der Enttäuschung endete. Der Schreibstil Kordons macht das Buch zu einem hochinterressanten Werk, das nicht nur einen Autor sondern auch ein Stück deutscher Geschichte beschreibt.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von egosumwustie am 9. April 2005
Format: Broschiert
Biographien können sehr langweilig sein - diese ist es nicht. Ich habe mich über Monate für eine Facharbeit mit Erich Kästner beschäftigt, und an biographischem Material war mir Kordons Buch am hilfreichsten. Die Geschichte, die er hier erzählt, ist spannend, und er erzählt sie so gut, dass man irgendwie dabei zu sein scheint, wenn der kleine Erich da an der Hand seiner Mutter zum Turnverein geht, um Mitglied zu werden, obwohl er dafür doch eigentlich noch viel zu jung ist.
Dies Buch schildert nicht nur aus Kästners Leben, ganz nüchtern, ganz neutral - meiner Auffassung nach ist es vielmehr auch eine Hommage an einen Schriftsteller, der zu Unrecht fast vergessen ist (nicht seine Kinderbüchern, zum Glück; aber wer hat schon den "Fabian" gelesen?).
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günther Rothenberger am 28. August 2002
Format: Taschenbuch
Kordons Biografie über den unvergessenen Erich Kästner gibt einen Einblick in Kästners Leben, der der Vita des Autors von "Emil und die Detektive" durchaus gerecht wird. Kästner - zu Unrecht von vielen als Kinderbuchautor bezeichnet - wird in vielen Facetten dargestellt. Vor allem gelingt es Kordon gut, die zeitgeschichtlichen Ereignisse interessant einzubinden und Kästners Entschluss, nicht zu emigrieren, verständlich und menschlich darzustellen.
Zudem vermag Kordon Kästners Werke gut in die Biografie zu integrieren, so dass "Die Zeit ist kaputt" nicht zu einem literaturwissenschaftlichen Kompendium wird, sondern - mit wenigen langweiligen Passagen - zu einem fesselnden und sehr aufschlussreichen Buch.
Mitunter scheint die etwas glorifizierte Darstellung Kästners jedoch an der Realität vorbei zu gehen. Ein wenig mehr kritische Distanz zu Kästner - beispielsweise beim Thema Frauen oder Stellung zum Hitler-Regime oder auch sein mondäner Lebensstil in den 60er und 70er Jahren - hätte dem Werk die notwendige Würze gegeben, um es wirklich zu einer begeisternden Biografie werden zu lassen. Insgesamt allerdings schreibt Kordon eine sehr kurzweilige Lebensbetrachtung, nach deren Lektüre man Kästners Werke sicherlich in einem anderen, tieferen Licht sieht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 26. September 2011
Format: Taschenbuch
Emil Erich Kästner, 1899 in Dresden geboren und in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, möchte zunächst Lehrer werden, merkt aber schnell, dass dieser Beruf nichts für ihn ist. Also schließt er noch ein Studium an und betätigt sich bald als Journalist und Schriftsteller, der im Berlin der "Roaring Twenties" seine ersten Erfolge feiert. Leider kommt mit der Machtergreifung Hitlers ein Karriereknick. Zwar ist Kästner nicht direkt politisch engagiert, aber ein ausgesprochener Kriegsgegner, der nimmt in seinen scharfzüngigen Gedichten und Artikeln kein Blatt vor den Mund nimmt, und gerät dadurch in den Fokus der braunen Machthaber. Dennoch weigert er sich, sein Land zu verlassen - nicht zuletzt wegen seiner Eltern, insbesondere seiner Mutter, mit der ihn ein sehr enges Verhältnis verbindet.

Klaus Kordon zeichnet Kästners Lebensweg in chronologischer Reihenfolge nach und lehnt sich dabei im Aufbau des Buches ein wenig an Kästners eigene Bücher an. Schön auch, dass das Titelbild aus der Feder von Walter Trier stammt, der Kästners Kinderbücher so nett illustriert hat.

Kästner gehört schon zu meinen Favoriten, seit ich als Kind den "35. Mai" gelesen habe. In dieser Biographie wird nun der Mann hinter den Zeilen lebendig, eine durchaus widersprüchliche, aber nicht unsympathische Persönlichkeit, dessen Leben von einer Kindheit geprägt war, in der das Geld stets knapp saß, von einer schon fast extremen Beziehung zur Mutter und von den einschneidenden Erlebnissen als junger Soldat im 1. Weltkrieg.
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