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Zeit aus den Fugen Gebundene Ausgabe – 1995


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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Haffmans Verlag (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3251201867
  • ISBN-13: 978-3251201860
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.452.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip K. Dick, 1928 in Chicago geboren, schrieb schon in jungen Jahren zahlreiche Stories und arbeitete als Verkäufer in einem Plattenladen in Berkeley, ehe er 1952 hauptberuflich Schriftsteller wurde. Er verfasste über hundert Erzählungen und Kurzgeschichten für diverse Magazine und Anthologien und schrieb mehr als dreißig Romane, von denen etliche heute als Klassiker der amerikanischen Literatur gelten. Philip K. Dick starb am 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien, an den Folgen eines Schlaganfalls. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Mueller am 28. April 2005
Format: Taschenbuch
Es gab eine Zeit, da erschienen Philip K. Dicks Stories auf dem billigen Papier billiger Science-Fiction-Magazine, seine Romane mit reißerischen Raumschiffszenen als Titelbild im Taschenbuchformat. Oder gar nicht, wie etwa sein Dutzend Mainstream-Romane der fünfziger Jahre, die allesamt von Verlagen abgelehnt wurden und erst nach seinem Tod eine Öffentlichkeit finden sollten. Das war die Zeit des Kalten Krieges, der sich als heißer Krieg in monströsen Schlachten einer mutigen Menschheit gegen den Vernichtungswillen abgrundböser Außerirdischer zwischen den Buchdeckeln widerspiegelte. Langsam aber begann Science Fiction als Genre im Schlepptau zahlreicher Trivialromane erwachsen zu werden. Es war auch die Zeit, in der Philip K. Dick sich einen Bart wachsen ließ. Nicht nur sein erstes Kind kam zur Welt, sondern auch ein Roman, der in seiner trivialen Sprache seltsam postmoderne Fragen aufwarf und typisch für Dicks lebenslange Suche nach der Wirklichkeit war.
1958 erschien Zeit aus den Fugen erstmals. Es ist die Geschichte Ragle Gumms, eines Mannes, der sich mit dem Preisgeld durchschlägt, das er aus dem Lösen eines Zeitungsrätsels gewinnt. Woche für Woche ist er den Hauptgewinner. Dennoch quält er sich mit der Frage und dem Vorwurf, ein Taugenichts zu sein. Während alle um ihn herum das saubere Vorstadtleben des Amerikas der 50er Jahre führen, wartet Gumm auf die nächste Zeitung oder träumt seiner hübschen Nachbarin hinterher. Und da sind diese merkwürdigen Deja-vu-Erlebnisse und vagen Erinnerungen, die nach dem Besuch eines Katastrophschutz-Trainings auftreten. In die gelangweilte Alltäglichkeit schleicht sich langsam ein beklemmendes Gefühl ein.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Stoeber HALL OF FAME REZENSENT am 21. März 2003
Format: Taschenbuch
nicht das beste Buch von Philip Dick - da gibt es andere, wie Blade Runner. Dennoch stellt dieses Buch eines der bedeutendsten Werke der Sci-Fi Literatur dar.
Philip K. Dick erzählt in diesem Buch die Geschichte eines Mannes, der Ende der 50iger Jahre in einer amerikanischen Kleinstadt lebt. Der Beruf dieses Mannes ist etwas seltsam: Er ist Dauergewinner eines Ratespiels in einer Zeitung - und somit auch etwas wie eine landesweite Berühmtheit. Dennoch fühlt er sich nicht ganz wohl in seiner Haut, denn um ihn herum passieren immer wieder seltsame Dinge. Erst sehr langsam kommt er dahinter, dass die "Zeit aus den Fugen" ist.
Lange bevor wir im Kino mit der Truman Show und der Matrix alternierende Realitäten zu sehen bekamen hat Dick (im Jahr 1959) ein Buch geschaffen was dieses Thema aufgreift und in seiner Tiefe sogar detaillierter beschreibt als die genannten Filme. Dieses Buch ist ein sehr tiefgründiges und spannendes Sci-Fi Buch, was sich von den vielen Raumschlacht-Büchern wohltuend abhebt. Daneben erschafft Dick immer wieder sehr lebendige Welten, so dass es insgesamt immer wieder erfrischend ist Dick und speziell dieses Buch zu lesen. Für Sci-Fic Fans: KAUFEN....
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ossiwan am 17. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Ragle Gumm verbringt seine Zeit damit zu erraten, in welchem Kästchen, bei einer Auswahl von mehreren Hunderten sich ein grünes Männchen am nächsten Tag zeigen wird. Diese doch sehr seltsame Beschäftigung wird von einer Tageszeitung vorgegeben und ist ein Gewinnspile, in dem Ragle Gumm der ungekrönte Meister ist und das schon seit Jahren. Er bekommt für sein richtiges Erraten von der Zeitung immer wieder einen gewissen Geldbetrag, so dass er ein situiertes Leben im Haus seiner Schwester führen kann. Doch wird das Erraten des Kästchens immer mehr zu einer ausgefeilten Strategie, Gumm bedient sich Tabellen, Statistiken und Berechnungen um dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Bis er irgendwann merkt, dass es auch eine Welt außerhalb von seinem Haus gibt mit Menschen, die er kaum kennt. Zusammen mit seinem Schwager fallen ihm in dieser Welt dann vermehrt Merkwürdigkeiten auf, Sachen die verschwinden, Telephonbücher aus unbekannten Zeiten oder Zeitschriften, die er zufällig findet mit unbekannten Stars. Als er sich dann entschließt die Stadt zu verlassen, wird ihm das eigentliche Rätsel offenbar.
Dick legt einen hervorragenden Roman vor in dem er ein Wechselspiel zwischen Realität und Schein, Gedankenspiel und Taten betreibt. In der Welt von Gumm ist nichts das, was es vorgibt zu sein und Gumm selbst kann das auch nicht beeinflussen. Obwohl er sich wohlfühlt, bohrt in ihm etwas, das er aus einer anderen Zeit kennt und solange er diese Gefühl im Hinterkopf hat, kann er in seiner Welt, die ihm das eigentlich das perfekte Leben bietet, nicht glücklich sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pseudonym am 22. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Zeit aus den Fugen" wurde bereits 1959 geschrieben. Obwohl das Buch schon 50 Jahre alt ist, merkt man diesem Werk von Philip K. Dick kaum dieses Alter an. Natürlich gibt es die eine oder andere Kleinigkeit die wirklich typisch für diese Zeit ist, jedoch könnte man die Story im großen und ganzen auch auf die heutige Zeit übertragen. Ich persönlich war ein bisschen enttäuscht von der Story. Der Grund mag vielleicht auch sein, dass ich voher das Buch "Ubik" von Dick gelesen habe, welches meiner Meinung nach außerordentlich gut gelungen und spannend war. Gerade das Element Spannung habe ich bei "Zeit aus den Fugen" ein wenig vermisst. Die Geschichte ist zwar recht nett und für damalige Zeiten (1959) war sie bestimmt sehr innovativ und neu, jedoch plätschert die Geschichte auf ca. 290 Seiten ein wenig dahin. Es passiert kaum etwas. Man hat das Gefühl, dass einige Sachen nur als Seitenfüller dienen (so hat die Liebesgeschichte mit der Nachbarin keine Relevanz in der Story). Auch verwirrte mich die Story das eine oder andere mal ein wenig und an diesen Stellen konnte ich mir die Geschichte nicht wirklich bildlich vorstellen, was jedoch wichtig für mich bei einem Buch ist. Im Gegensatz zu "Ubik" bekommt man hier zum Schluss eine Auflösung der Geschichte, was das eine odere andere Phänomen erklärt. Aber es wurde meiner Meinung nicht alles aufgeklärt. So ist mir vollkommen unverständlich geblieben, warum diverse Gegenstände sich plötzlich in Luft auflösen und nur ein Zettel übrigbleibt. Diese Phänomene kommen zwar am Anfang dieses Buches vor, jedoch wird niemals eine Aufklärung angeboten bzw. das Phänomen wird mit zunehmender Dauer einfach fallengelassen.Lesen Sie weiter... ›
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