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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen20
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am 2. Januar 2002
Aurora Greenway (Shirley MacLaine) umsorgt ihre Tochter Emma (Debra Winger) seit deren Kindheit und dem Tod ihres Vaters mit der Hingabe einer brütenden Glucke, was das Verhältnis zwischen den beiden Frauen gewaltig erschwert. Daran ändert sich auch nichts, als Emma eine unsichere Ehe mit dem schwierigen Flap (Jeff Daniels) eingeht und Aurora ihrem Nachbarn, dem abgetakelten Ex-Astronauten Garrett Breedlove (Jack Nicholson) näherkommt. Eine Wendung bringt Emmas plötzliche Krebs-Erkrankung...
Dem Regisseur James Brooks ist mit ZEIT DER ZÄRTLICHKEIT einer der besten Filme in dem filmischen Bereich gelungen. Ohne unnötige Schnulzenelemente stellt er die Geschichte einer ungewöhnlichen Mutter-Tochter-Beziehung dar, und selbst das bittere Ende ist trotz aller Tränenfeuchte bei weitem nicht mit der sonst üblichen unnötigen Hollywood-Theatralik zu vergleichen. Exzellente Darsteller, die ihre damals erhaltenen OSCARs durchaus verdient hatten, runden das Ganze ab, allen voran natürlich der große Jack Nicholson als charmantes Ekel. Die DVD selbst ist in punkto Specials ein wenig spärlich ausgefallen, dafür ist der Film in einer vortrefflichen Bildqualität aufgespielt, wenngleich die deutsche Tonspur aus unerfindlichen Gründen lediglich in Mono enthalten ist.
Fazit: Ein Film, der in seiner Wichtigkeit oftmals deutlich unterschätzt wurde!!!
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am 23. August 2007
Die Schlüsselszene : Die junge Witwe weckt die etwa 8-jährige Tochter kurz nach der Beerdigung; als diese nicht bei der Mutter schlafen will, schlüpft diese ins Doppelbett der Tochter. Diese hochintelligente, scharfzüngige, herrschsüchtige aber total egoistische Frau (Shirley MacLaine) ist in Wahrheit von ihrer Tocter so abhängig, daß sie jeden ablehnt, der ihr ein Stück von der Tochter nehmen könnte, also insbesondere ihren Schwiegersohn und die Enkel. Sie kann und will Ihre Tochter nicht loslassen. Erstaunlich ist, daß die Tochter (Debra Winger) das scheinbar ohne Schaden erträgt. Der einzige, der es mit der Mutter aufnimmt, ist ihr Nachbar (Jack Nicholson, der für seine Darstellung mit Recht einen Oscar erhielt), an dessen übermäßigem Selbstbewustsein sich die Mutter die Zähne ausbeißt, so daß er ihr zeigen kann, daß es noch etwas anderes gibt, als ihrer Tochter Leben zu lenken. Erst als der Tod der Tochter die engültige Abnabelung erzwingt, gewinnt die Mutter etwas von der Reife, die Eltern haben sollten. Das ist großartig bis in die kleinste Nebenrolle (Danny DeVito) gespielt und die Handlung schwingt ständig zwischen Kommödie, Drama und Tragödie. Pfichtprogramm für Eltern und heranwachsende Kinder.
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am 11. April 2000
Ich habe Shirley McLaine selten in so guter Spiellaune gesehen. Wie Sie eine manchmal wirklich schrullige Mutter darstellt, die anfangs das Leben Ihrer Tochter gar nicht richtig realisiert und mit Ihrem Nachbarn anbändelt, ist mehr als gut. Aber der Film hat doch Tiefgang und auch die Sorgen und Nöte der Tochter, um deren Leben es eigentlich geht, kommen unwahrscheinlich gut "rüber". Und auch wie Kinder im Teenageralter auf den Tod eines Elternteiles reagieren. Ein Film, den man sich nicht nur einmal ansehen sollte.
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am 12. Januar 2005
Wer eine Liebes- oder Mutter-Tochter-Schnulze sucht, ist mit diesem Film wirklich schlecht bedient. Wer meint, dass Familien in Hollywoodfilmen wie die Waltons sein müssen, oder allenfalls Waltons mit zeitlich begrenzten Kommunikationsstörungen, wird von diesen realistischen, normalen Menschen wohl so sehr verunsichert, dass er sie für psychotisch hält.
Zwischenmenschliches Unverständnis, Kälte, Überforderung, Enttäuschung, Untreue, Krankheit und Tod werden hier weder durch Kitsch, noch durch filmischen Avantgardismus, noch durch ein Happyend verklärt. Und dennoch ist es ein zutiefst optimistischer, gefühlvoller und nicht zuletzt auch witziger Film.
Wer das nicht verträgt, sollte sich lieber "Magnolien aus Stahl" ansehen.
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am 2. Dezember 2014
Mich hat dieser Film sehr beeindruckt.Zuerst dachte ich dass es wieder so ein Herz/Schmerzfilmchen ist aber ich musste meine Meinung revidieren.Es ist wie im richtigen Leben.Man kann sich da immer mal wieder wiedererkennen.Die Schauspieler machen ihre Sache wirklich glaubhaft.Die Story ist aus dem Leben gegriffen.Ich glaube jeder kennt jemand dessen Partner ihn/sie betrogen hat.Oder unheilbar an Krebs erkrankt ist.Der Film greift diese Themen glaubwürdig auf ohne zuviel Schmalzh dazu zu geben.Mich hat der Film sehr beeindruckt und ich kann ihn jedermann nur empfehlen.Ps:ich musste doch fast weinen am Ende......
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am 12. April 2016
Eine klassische, gut dargestellte Mutter-Tochter-Beziehung mit allen Höhen und Tiefen. Eine sehr dominante Mutter und eine Tochter, die sich verzweifelt versucht, loszulösen, ohne die Mutter zu sehr zu verletzen. Letztlich lieben die beiden einander ja. An manchen Stellen scheinbar überspitzt dargestellt. Trotzdem realistisch.
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am 3. März 2015
Ich habe den Film vor vielen Jahren einige Male gesehen und fand ihn super Klasse.

Nun habe ich ihn neulich erneut gesehen.....und er hatte beinahe noch genau die gleiche Wirkung.
Am Ende musste ich wieder schniefen.....
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am 15. Februar 2011
Den Film muss man sich auf jeden Fall ansehen. Neben der Handlung sind die Hauptdarsteller Shiley Maclaine, Debra Winger und Jack Nicholson sehr überzeugend.
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am 6. September 2015
Wunderbarer Film, großartige Schauspieler, was fürs Herz. Shirley Maclaine und Jack Nicholsen sind einfach großartige, die Geschichte rührt ans Herz
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am 4. Februar 2016
alles bestens, schnell, zuverlässig ..., vielen Dank dafür!

empfehle es sehr gern weiter ...

mangels Zeit leider kurz und knapp!
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