Pressestimmen
„Zeit der Tränen“ Standpunkte, Emotionen und Gedanken zum Burnout Syndrom Alfred Stadlmann In einem autobiographischen Roman erzählt Alfred Stadlmann seine Erkrankung am Burnout-Syndrom nachdem er zuvor 32 Jahre in diversen Unternehmen im Computerverkauf äußerst engagiert, oft über seine Grenzen gehend sich mehr und mehr in eine emotionale Erschöpfung gepaart mit klassischen körperlichen Symptomen von Schlaflosigkeit, Schulter- und Rückenschmerzen manövriert hat. Sehr persönlich beschreibt er seinen Weg von persönlichen Schicksalsschlägen, die in dieser Zeit gehäuft auftreten:
* erhöhter Druck und Arbeitsbelastung durch gesteigerte Unternehmensziele
* Kommunikationsprobleme mit dem neuen Filialleiter, der ein gut funktionierendes, erfolgreiches Team demotivierte
* bis hin zur Kündigung wegen personaler Überbesetzung
* Tod seiner geliebten Großmutter
* lange Jobsuche
* neue Jobannahme
* neu auftretende Probleme durch Unternehmensvergrößerung
bis schließlich völlige Überforderung es keinen mehr Recht machen zu können. Schlussendlich durch seinen Hausarzt und seine Familie bestärkt, entschließt er sich zu einem Aufenthalt in der psychosomatischen Klinik in Bad Aussee. Nach anfänglichem Widerstand gegenüber den angebotenen Therapien, entschließt er sich seine Geschichte in Form dieses Buches zu Papier zu bringen. --Institut IBOS für Burnout und Stressmanagement,November 16, 2009
Kurzbeschreibung
Im Anfangsstadium der Krankheit war der Autor völlig verzweifelt und ihm war alles egal. Um seinen Tagen zu Hause ein wenig Sinn und Ablenkung zu geben, begann er ein Tagebuch, das begleitend zur Aufarbeitung seiner Probleme dienen sollte, zu schreiben. Auch seine Vergesslichkeit, die am Anfang auffällig war, wollte er so bezwingen. Erst Ende 2008 – als es ihm nach einem Therapieaufenthalt in der Psychosomatikklinik Bad Aussee wieder besser ging - fasste er den Entschluss, ein Buch über diese Zeit zu schreiben.