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am 13. September 2011
Ich selber besitze die neue, 2011 erschienene Doppel-CD-Verson von "Zeit" noch nicht. Meine Rezension gilt ausschließlich der beiden Bonusstücke, die zum ersten Mal offiziell und nur auf dieser Fassung zu hören gibt: "The Klangwaldt Performance - Cologne November 1972".

Diese Aufnahme ist von guter Soundqualität, da es keine Zuschaueraufnahme ist. Klanglich aber ist sie nicht mit einer offiziellen LP-Veröffentlichung gleichzusetzen. Zuerst veröffentlicht wurde diese Aufnahme im August 2004 als Volume 52 der "Tangerine Tree"-Serie (eine non-profit-Sammlung unveröffentlichter TD-Live- und Studioaufnahmen, die von 2002 bis 2006 unter Fans gehandelt wurde; einiges davon wurde später sogar offziell als "Bootleg Box Set" oder "Bootmoon" von Tangerine Dream veröffentlicht).

Die Originalquelle der "Klangwald"-Aufnahme war ein altes, mit "Klangwald" beschriftetes C120-Tape (selbst die Marke kannte ich nicht, die Cassette stammte wohl aus den späten 70ern), welches ich 2004 von einem mir unbekannten belgischen Sammler zugeschickt bekommen hatte. Dazu war die Musik auch noch komplett in Mono, allerdings wurde sie für die "Tangerine Tree"-Reihe wie alle anderen Aufnahmen auch noch einmal hervorragend von W.B. in 'pseudo-Stereo' remastered. Da ich selber ein großer Fan von "Zeit" und "Atem" bin, sind diese Aufnahmen für mich mit der größte musikalische Schatz an unveröffentlichtem TD-Material aus dieser Zeit. Wer auf diese Alben und z.B. auf Klaus Schulze's "Cyborg" oder "Irrlicht", und Ash Ra Tempel's ruhige Momente der ersten 3 Alben steht, MUSS sich diese Aufnahmen einfach zulegen.

Übrigens ist die Musik nicht identisch mit der 50-minütigen Rundfunkaufnahme, die schon viele Jahre unter Sammlern kursierte: "Klangwald" 25.11.1972, WDR-Sendesaal Köln (inkl. Anmoderation von Winfried Trenkler, "Schwingungen"-Hörern sicherlich bekannt). Letztlich kann die hier auf der "Zeit"-Version erhältlichen Stücke auch von einem anderen TD-Konzert von 1972/73 stammen. Oder sie wurden im Studio für eine mögliche (Rundfunk-)Ausstrahlung verwendet, wer weiß. Schade, dass es für Tangerine Dream nicht möglich ist, selber eigenes Archivmaterial zu veröffentlichen. Somit muß auf 'Fanmaterial' zugegriffen werden. Andererseits hat diese Sternstunde kosmischer Musik nun wenigstens einen würdigen Begleiter bekommen. Es wurde aber auch ZEIT ;-)
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am 13. Mai 2012
Im Wohnzimmer durch das weite All.

Froese ' Franke ' Baumann. Die Spaceship Königsbesetzung, die dieses Meisterwerk erschuf. 'Phaedra' + 'Rubycon' folgten und damit der Welterfolg.

Julian Cope (Teardrop Explosions & Autor) beschrieb den strangen Sound nur allzu treffend, wo ich mich ihm ganz anschließen kann.

Allein die Titel klingen schon wie intergalaktische Raumschiffe mit Photonenantrieb: 'The Birth of liquid Plejades' 'Supernatural Probabilities' oder 'Zeit'. Denn diese löst sich komplett aus, wenn das ursprüngliche Doppelalbum mit ihren vier rund 20-minütigen Tracks wie ein fliegender Teppich dich davon trägt zu den Sternen und der ganze Raum bis ins letzte Atom wie durch Weihrauchessenzen eingehüllt wird mit Klängen, Summen, Beben, Strömen fast gleichbleibenden lichtmonotonen galaktisch-schamanistischen Soundvibes durchdrungen wird. Raumklang - die Musik der Sterne und des weiten Alls. Nein, keine freundlich verspielte New Age Musik, sondern Klänge wie die Atmosphäre bevor wir geboren wurden ' Tiefseeschall. Die 'Top 10 des Fötus in der Fruchtblase' oder den Schöpfungsakt neuer Universen. Mit einem Wort ' wundervoll! Doch der Verstand muss dafür vor die Tür. Diese kosmische Schönheit, abwechslungslos, fast statisch macht den Augenblick zur Ewigkeit, durchdringt das Haus, die Zellen und alle Materie.....aktiviert verborgene DNS-Stränge zärtlich und machtvoll zugleich .... Zeit- los!

Florian Fricke von den Münchner Popol Vuh und einziger damaliger Besitzer in der BRD des neuen riesigen Moog Synthesizer streicht sein Album-Gastspiel samt einer Handvoll Cellisten, wie ausserirdisch duftende flüssige Früchte als leuchtendes Bindemittel in das Supernova-Werk hinein . Froeses Frau entwarf dazu das treffende Cover ... eine galaktische Sonnenfinsternis!
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Elektronische Meditationen : Der Atem der Zeit.
Schon auf dem Debüt "Electronic Meditation" wagen "Tangerine Dream" 1970 das Unmögliche:
"Die akustische Darstellung eines Raumes zwischen Geburt und Tod, die Wärme im Wesenskern eines Menschen und sein Verhältnis zum Leben nach dem Tod", lautet die esoterische Umschreibung von Gründer und Chef Edgar Froese (RIP).
Der Beginn eines außergewöhnlichen Experiments, das anfänglich noch mit herkömmlichen Instrumenten und Hang zur Kakophonie inszeniert wurde. Ähnlich wie den etwa zeitgleich gestarteten Kollegen von "Kraftwerk", "CAN" und "Amon Düll II" gelingt den Berlinern ein innovatives und unverwechselbares Klangkonzept, das nicht nur neue Genre definieren wird, sondern auch mehere Meilensteine abwirft. "Tangerine Dreams" Verkleinerung auf Trio-Größe mit Froese, Christoph Franke und Peter Bauman zieht die Reduzierung auf Synthesizer, Klanggenerator, Gitarre und diversen Keyboards nach sich. Wiederum Rolf- Ulrich Kaisers "OHR" Label und im Kölner Studio von Dieter Dierks entstanden, assitierten für das dritte Werk "Zeit".
Gäste wie Florian Fricke von "Popul Vuh", Ex- Tangerine "Steve Schroyder und das "Cologne Cello Quartet".
Ursprünglich auf vier Seiten verteilt, spulen sich spartanische arrangierte Instrumentals in Überlänge mit aus "Perry Rhodan" Heftchen abgeschauten "Sciene Fiction Titeln" wie " Birth of Liquid Plejades", "Nebulos Dawn", "Orign Of Supernatural Proabilties" und "Zeit" ab. Auf der Bonus CD befindet sich das am 25. November 1972 (?) im Sendesaal des WDR. Aufführugne von "Zeit" führen die Band europaweit überwiegend in gotische Kathedralen.
("Classic Rock" Jan/Feb 2012 Matthias Mineur)
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am 28. Juli 2011
ich habe die LP ! die hat schon damals als solche funktioniert.ich habe sie mir über kopfhörer angehört. bis zum heutigen tage habe ich das nicht vergessen! ich habe die unendlichkeit gehört!
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