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Zeit der Stürme: Vier Highland-Kurzromane Taschenbuch – 16. September 2013


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Produktinformation

Brief von die Leser (von Diana Gabaldon): Jetzt reinlesen [270kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442380014
  • ISBN-13: 978-3442380015
  • Originaltitel: The Trail of Fire
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Diana Gabaldon veröffentlichte ihren ersten Roman 1991. Damals ahnte sie noch nicht, dass sie mit "Feuer und Stein" den Auftakt für eine Serie geschrieben hatte, die weltweit Millionen Leser finden sollte: die "Highland-Saga". Geboren wurde Gabaldon 1952 in Flagstaff, Arizona. In ihrem "ersten Leben" war sie Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie und Herausgeberin eines Wissenschaftsmagazins. Dass noch andere Fähigkeiten in ihr schlummerten, zeigte sich erstmals Ende der 1970er-Jahre, als sie freiberuflich Comics für Walt Disney schrieb. Doch das eigentliche Abenteuer sollte erst Jahre später in den Schottischen Highlands beginnen - und mit ihm ein Leben als Bestsellerautorin. Diana Gabaldon wohnt heute mit ihrem Mann und ihren Kindern in Scottsdale, Arizona.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Diana Gabaldon war Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie an der Universität von Arizona, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Bereits ihr erster Roman Feuer und Stein wurde international zu einem gigantischen Erfolg und führte dazu, dass Millionen von Lesern zu begeisterten Fans ihrer Romane wurden. Zuletzt wurde Gabaldons Highland-Saga unter dem Titel Outlander hochkarätig fürs Fernsehen verfilmt. Diana Gabaldon ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt mit ihrem Mann in Scottsdale, Arizona.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 100 REZENSENT am 27. September 2013
Format: Taschenbuch
Lord John und der Usus der Armee:

Nachdem Lord John eine Zitteraalparty mehr schlecht als recht überstanden hat, befindet ehe er es sich versieht plötzlich als Hauptakteur in einem Duell. Obwohl er, noch leicht benebelt von den Ereignissen zuvor, glaubt, er habe sein Gegenüber verschont, stellt sich diese Annahme am nächsten Morgen als Trugschluss heraus. Während in England nun Nachforschungen zum Tod von Greys Duellpartner angestellt werden, wird Lord John mit einer militärischen Mission nach Kanada entsendet. Dort trifft er auch auf seinen Schwager Malcolm Stubbs, der einen guten Grund dafür hat, sich vor einer drohenden Aussprache zwischen ihm und John zu drücken…

Lord John und der Herr der Zombies

Auf Jamaica herrscht Unfrieden zwischen frei lebenden Sklaven und der englischen Obrigkeit. Auch der abergläubische Gouverneur ist überfordert mit der brisanten Situation und so soll Lord John zwischen den verhärteten Fronten vermitteln. Dort angekommen wird John in gefährliche Mordermittlungen hineingezogen und als ob das nicht schon genügen würde, sollen angeblich Zombies besagten Mord begangen haben. Informationen über den Glauben der Sklaven holt Lord John ausgerechnet bei der undurchsichtigen Mrs. Abernathy ein, nicht ahnend wer sich dahinter verbirgt…

Wie ein Blatt im Wind

Jeremy MacKenzie ist ein wagemutiger Pilot während des 2. Weltkriegs, der seine Frau Dolly und seinen Sohn Roger über alles liebt. Eines Tages bekommt er von Frank Randall, der beim MI6 arbeitet, einen gefährlichen Auftrag. Jeremy soll geheime Erkundigungsflüge über Polen machen- im Visier die Arbeitslager, die die Deutschen bauen ließen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT am 5. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In diesem Buch liegen 4 Kurzgeschichten aus verschiedenen Epochen vor, die mehr oder weniger mit der berühmten Highland-Saga von Diana Gabaldon zu tun haben. Jede Geschichte bekommt von mir eine eigene Punktzahl hinter dem Titel. Am Ende wird zusammengerechnet.

1. Lord John und der Usus der Armee (0)

Lord John wird von einem alten Freund als Entlastungszeuge berufen und muss nach Kanada reisen, um dort vor dem Kriegsgericht auszusagen. Dort macht er eine überraschende Entdeckung bzgl. eines angerheirateten Cousins.
Die Geschichte ist die schlechteste des ganzen Buches und überhaupt das schlechteste, was ich jemals von Diana Gabaldon gelesen habe. Ich hatte das Gefühl, es ging hier nur darum, diverse historische Fakten und Kuriositäten irgendwie unterzubringen, nicht darum, eine sinnvolle, ansprechende Geschichte zu erzählen. Alles wirkt total zusammenhangslos. Es beginnt mit einer Zitteraal-Party und endet bei einer wohl sehr großen historischen Schlacht. Wenn Lord John nur nach Kanada kam, um als Zeuge aufzutreten, wie kann es sein, dass er vorher noch in eine Schlacht geschickt wird und dort auch noch das Sagen hat? Stehen Zeugen nicht irgendwie unter Schutz, damit ihnen nichts zustößt? Kam mir sehr merkwürdig vor.
Und da es eigentlich nichts zu erzählen gibt in der Geschichte, wurde das Ganze – wie üblich – mit (Homo-)Sex aufgefüllt. Das ist sowieso etwas, das mich immer mehr stört an D. Gabaldons Büchern. Man hat den Eindruck, jeder 3. Mann in ihren Romanen ist schwul und jeder sieht es dem Anderen auf Anhieb an und dann wird sich ganz fix in eine Taverne zurückgezogen und ab geht die Post.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Textverliebt. am 12. November 2013
Format: Kindle Edition
1759: Kurz vor Beginn des Krieges erreicht Lord John Grey Kanada, wo ihm inmitten der Schrecken die Augen für kleine Wunder geöffnet werden.
1761: Lord John Grey wird nach Jamaica entsandt, um einen Aufstand niederzuschlagen. Doch die Rebellen greifen auf die finstersten Wurzeln ihrer Kultur zurück – Voodoo!
1778: Der Graf von St. Germain ist überzeugt, dass Joan das Geheimnis der Unsterblichkeit besitzt. Doch sie steht unter dem Schutz ihres schottischen Cousins Michael Murray.
1940: Der Armee-Flieger Jeremy MacKenzie wird in die Vergangenheit geschleudert – und begegnet dort seiner Zukunft.
(Quelle: Blanvalet Verlag – Random House)

Diana Gabaldon bezeichnet diese Kurzromane mit einem Augenzwinkern als “Beulen” ihrer Romane.
“Als Die Fackeln der Freiheit erschien, hat eine befreundete Buchhändlerin hellauf begeistert zu mir gesagt: ‘Ich glaube, du hast eine neue literarische Form erfunden – die Beule!’ Mit anderen Worten eine Geschichte, die weder Fortsetzung noch Vorgeschichte hat, aber trotzdem Teil eines existierenden Werkes ist.” – Diana Gabaldon, Vorwort, Seite 9 –

Diana Gabaldon ist die unbestrittene Heldin einer ganzen Dekade meines Lebens. Ich verschlang ihre Bücher innerhalb kürzester Zeit und machte bereits einen Urlaub, der mich querfeldein durch die schottischen Highlands führte und mich unter anderem auch mehrere Tage in den kleinen Ort Inverness verschlug. Dabei begann meine Vorliebe für Diana Gabaldon vor einigen Jahren unter sehr schlechten Voraussetzungen: Beinahe hätte ich Feuer und Stein niemals zu Ende gelesen, denn nach den ersten 100 Seiten war ich kurz davor, den Roman abzubrechen.
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