Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,58

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,25 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Zeit der Gespenster: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jodi Picoult
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. März 2010
Der schreckliche Tod einer jungen Frau, eine jahrzehntealte Schuld und die zornigen Geister eines indianischen Grundstücks: Erfolgsautorin Jodi Picoult erzählt auf einzigartige Weise von Vertrauen, Treue und der alles überwindenden Kraft der Liebe. Ross Wakeman war für alle nur ein riesengroßer Glückspilz. Wie viele Unfälle und Gefahren hatte er lebend überstanden! Ebenso sicher, wie er wusste, dass morgen die Sonne aufgehen würde, wusste er inzwischen auch, dass er nicht sterben konnte – obwohl Ross nichts sehnlicher wünschte. Denn in einem tragischen Unfall hatte er seine geliebte Frau Aimee verloren. Nun wollte Ross nur noch eines, nämlich mit den Geistern der Toten Kontakt aufnehmen. Vielleicht schien er deshalb den Menschen in Comtosook der ideale Vertraute, wenn es darum ging, Geister aus ihren Häusern zu vertreiben. Auch Spencer Pike hofft auf Ross, denn er will auf einem indianischen Grundstück ein Bauprojekt realisieren. Doch er stört damit die Ruhe der Geister auch seiner eigenen schauerlichen Vergangenheit.

Zur Autorenwebsite: www.jodipicoult.de.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054005
  • ISBN-13: 978-3492054003
  • Originaltitel: Second Glance
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318.734 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

„Wahre Liebe ist wie Gespenster, von denen jedermann spricht, die aber nur wenige gesehen haben“. Auf schmerzhaft paradoxe Weise umreißt jene dreihundert Jahre alte, dem Roman vorangestellte Maxime des französischen Moralisten François de La Rochefoucauld punktgenau Ross Wakemans Misere: Zwar durfte er besagten wenigen angehören – seit dem tödlichen Unfall seiner Frau jagt er hingegen wortwörtlich einem Gespenst nach. Diese aus ungebrochener Liebe betriebene Geistersuche macht sich nun ein Unternehmer zunutze. Ross soll vermeintlich paranormale Phänomene widerlegen und den herrschenden Aberglauben beenden, dass Bauarbeiten auf dem Friedhofsgelände der Abenaki-Indianer die Rache der Toten heraufbeschwören. Ausgerechnet jetzt wird Ross’ Suche allerdings erstmals von Erfolg gekrönt sein …

Beließe es Jodi Picoult knappe 500 Seiten bei einer oberflächlichen, wenngleich spannenden Mystery-Lovestory, gelte sie nicht als amerikanische Schriftstellerin von Rang. Nahezu unmerklich schleicht sich ein beklemmendes Kapitel Geschichte in den fiktiven Text ein: das Vermont Eugenik-Projekt der zwanziger und dreißiger Jahre. Wissenschaftler strebten mittels kontrollierter Fortpflanzung und „freiwilliger“ Sterilisation die Erschaffung einer Idylle an, in der man lediglich Bewohner mit „idealer“ Erbmasse akzeptierte. Indianer sowie Angehörige Nervenkranker wurden fast per se als „fruchtbare Minderwertige“ abgestempelt und Verwandtschaftsverhältnisse entsprechend vertuscht. Anknüpfungspunkte hierzu bildet die Autorin mithilfe von Zeitsprüngen, insbesondere jedoch anhand der Romanfiguren: Hauptbindeglieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind eine moderne Genetikerin, ein alter Abenaki-Indianer, eine geheimnisvolle Frau, deren tragischer Tod eng mit dem Eugenik-Projekt zusammenhängt, und nicht zuletzt Ross Wakeman selbst.

In Jodi Picoults Werken – etwa Neunzehn Minuten – tun sich aus den Blickwinkeln vieler Personen peu à peu erschreckende, unerwartete Abgründe und Facetten verletzter Seelen auf. Meisterhaft geschrieben, bildet Zeit der Gespenster da keine Ausnahme. Angeblich sei Jodi Picoult von all ihren Romanen dieser sogar der liebste. Das mag jeder Leser selbst entscheiden – bemerkenswert ist das Resultat ihrer gründlichen Recherchen und Erzählkunst erneut allemal. – Fenja Wambold

Pressestimmen

"Mystery-Lovestory mit Geistersuche, unsterblicher Liebe, atemloser Spannung. Eine fast übersinnliche Erfahrung für alle, die nachts lesen und den Tag darauf im Liegestuhl verträumen wollen." Brigitte "Ein echter Picoult! Geschichtlich interessant, einfallsreich verwoben, spannend durch und durch." Denglers Buchkritik

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein erster Picoult 11. März 2010
Von ME.
Format:Gebundene Ausgabe
Dass Jodi Picoult eine der erfolgreichsten Autorinnen unserer Zeit ist, sieht man, wenn man durch die Buchhandlungen streift und ihre zahlreich ausgelegten und angepriesenen Bücher betrachtet.
Jetzt hat auch mich das Picoult-Fieber gefasst und ich wurde von "meinem ersten Picoult" nicht enttäuscht!

"Zeit der Gespenster" handelt von Ross Wakeman, der seiner verstorbenen Liebe Aimee nachtrauert und sich jahrelang auf Geisterjagd begibt, um sie zu finden.Am Ende seiner Kräfte angelangt, flieht er zu seiner Schwester Shelby, die mit ihrem neunjährigen Sohn Ethan in einem Ort namens Comtosook in Ost-Amerika lebt. In diesem Ort passieren übernatürliche Sachen, seitdem ein altes Gebäude abgerissen werden und auf diesem Grundstück ein Shopping-Center entstehen soll. Die Abenaki, im Osten Amerikas angesiedelte Ureinwohner, erheben Anspruch auf das Grundstück,da sich dort ein Friedhof verstorbener Vorfahren befinden soll. Ross wird von einem Bauunternehmer beauftragt, das Grundstück auf Geister zu untersuchen und stößt dabei nicht nur tatsächlich auf einen Geist, sondern auf tragische Ereignisse, die sich in den frühen 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts zugetragen haben und dessen Folgen bis in die Gegenwart reichen. In diese Ereignisse sind besonders die Abenaki und die Familie Pike verwickelt, die in dem Haus auf dem Grundstück lebte..

Der Roman erzählt Geschichten von Verlust, Liebe, Hoffnung, Wissenschaft und jahrzehntelang verborgenen Geheimnissen.

Zunächst fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte zu finden, weil anfangs so viele Charaktere vorgestellt und begleitet werden, deren Bezug zur Geschichte nicht so schnell klar wird. Durchschnittlich jede dritte Seite wechselt Picoult zu einer anderen Person. Was mir anfangs jedoch schwer fiel, empfand ich später als äußerst angenehm wegen der Abwechslung und weil ich einige Charaktere lieber "begleitet" habe als andere, da ich für gewisse Leute große Sympathien entwickelt habe -jedenfalls mehr als für andere. Durch den Wechsel entstehen meiner Meinung nach keine langen Passagen, durch die man sich kämpfen muss. Die Autorin schneidet in dem Roman zwar viele Themen (Eugenik, Indianerreservate,Präimplantationsdiagnostik..) an, aber ich hatte nie das Gefühl, dass irgendetwas davon unbefriedigend dargestellt und allzu oberflächlich behandelt wurde.

Ich bin Geistergeschichten gegenüber sehr skeptisch, weil ich einfach nicht dran glaube, aber selbst ich als Skeptiker hatte meinen Spaß daran, diesen Roman zu lesen und manch paranormales Ereignis mit einem Augenzwinkern abzutun -Realisten, die aber eine Abneigung gegen Geistergeschichten und fantasy-stories haben, werden mit diesem Buch aber natürlich nicht glücklich werden und sollten lieber die Finger davon lassen.

Fazit: Ein Buch, das einfach durch die Erzählweise, die Wendungen und die Moral überzeugt und in sich stimmig wirkt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geister der Vergangenheit 22. März 2010
Von S. Eder
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe schon 2 gescheiterte Versuche mit Picoult hinter mir, beim dritten Anlauf hat es schließlich doch noch geklappt.
Der Klappentext lässt auf eine andere Grundthematik schließen. Auf Geister, auf Mystik, auf Paranormales. Ganz so falsch ist das nicht, jedoch ist das eigentliche Thema ein ganz anderes. Das Sterilisationsgesetz in den USA im 20. Jahrhundert.

Einer der Hauptprotagonisten ist Ross Wakeman, ein ziemlich seltsamer Kauz. Andere halten ihn für einen großen Glückspilz, da er immer wieder lebendig aus lebensgefährlichen Situationen kommt. Er selbst ist darüber alles andere als erfreut, er möchte nämlich sterben um bei seiner geliebten Aimee zu sein, die Jahre zuvor bei einem Unfall verstarb. Oder zumindest will er wenigstens mit Geistern in Kontakt treten können um so Verbindung zu ihr aufzunehmen. So versucht er sich als Geisterjäger. Durch Zufall wird er von einem Bauherrn angeheuert, der ein Einkaufszentrum auf einem alten Indianerfriedhof bauen möchte, auf dem aus angeblich spuken soll. Und schon bald macht Ross Bekanntschaft mit einem Geist...

Das ist noch lange nicht alles, die Story ist ziemlich umfangreich. Paranormale Erscheinungen, Verlust, Eugenik & Pränataldiagnostik, Zwangssterilisation, Benachteiligung bestimmter Bevölkerungsgruppen, all das ist auf die paar Seiten gequetscht. Die einzelnen Fäden der relativ komplexen Geschichte sind geschickt miteinander verwoben. Anfänglich war ich aufgrund der vielen Charaktere und Nebenschauplätzen etwas verwirrt, aber je mehr die einzelnen Teile miteinander verknüpft wurden, umso mehr Nebel lichtete sich in meinem Kopf. Man sollte das Buch aber wohl nicht über einen längeren Zeitraum hinweg lesen, um den Faden nicht wieder zu verlieren. Ein Teil des Buches erzählt die Geschichte rund um das Ehepaar Lia und Spencer Pike in den 30er Jahren, der Rest ist in der Gegenwart angesiedelt.

Aufgrund der Fülle an Personen und Handlungssträngen auf den etwas über 400 Seiten bleibt leider die Charakterzeichnung etwas auf der Strecke, die meisten Figuren bleiben relativ blass. Nur mit Ross hat Picoult einen Protagonisten geschaffen, der mir wider Willen sympathisch war und mit dem ich mitfieberte. Kein strahlender Lebemann, sondern ein depressiver, sich als Versager fühlender, suizidgefährdeter Mann. Andere Leser mögen es als im Selbstmitleid ertrinken sehen, mir tat dieser Kerl nur unendlich leid, der einfach nicht die Kraft aufbringen kann, um ins Leben zurück zu finden. Das also ist, mehr oder weniger, der große Held des Romans.

Auch das eigentliche Thema, das Sterilisationsgesetz, kam mir etwas zu kurz. Das Buch hätte meiner Ansicht nach ruhig noch ein paar hundert Seiten mehr vertragen.

Fazit: Alles in allem aber ein spannender Unterhaltungsroman, der gut zum schmökern geeignet ist. Das Thema selbst wird mir in Erinnerung bleiben, die Story hingegen verblasst leider jetzt schon.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz mein Geschmack 24. März 2010
Von Marina
Format:Gebundene Ausgabe
Ich lese gerne Werke der Autorin Jodi Picoult, daher habe ich mich sehr gefreut, dass ein neuer Roman von ihr erschienen ist. Allerdings entspricht 'Zeit der Gespenster' nicht ganz meinen Erwartungen.

Ross Wakeman hat bei einem tragischen Unfall seine Frau Aimée verloren. Diesen Verlust kann er nicht verarbeiten und versucht sich daher mehrmals das Leben zu nehmen, um mit seiner großen Liebe wiedervereint zu werden. Allerdings überlebt er alle Selbstmordversuche und entschließt sich letztendlich, Aimées Geist zu suchen.
In Comtosook, einem kleinen Ort in Vermont, soll derweil ein Einkaufszentrum auf einem Grundstück gebaut werden, welches den Ruf hat, ein alter Indianerfriedhof zu sein. Es kommt zu unerklärlichen Phänomenen wie Regen aus Rosenblättern oder Kaffeemaschinen, die nur noch Limonade kochen. Wie es der Zufall will, wird Ross vom Bauunternehmer beauftragt herauszufinden, ob tatsächlich Geister auf dem Baugrundstück existieren'

Das Buch ist in 3 Teile gegliedert:
Der erste Teil spielt in der Gegenwart. Ross und sehr viele andere Charaktere werden instruiert, was anfangs sehr unübersichtlich ist. Die Personen werden sehr flach dargestellt und haben (noch) keinerlei Zusammenhang. Erst ab S. 52 beginnt sich das Wirrwarr an Personen zu lichten.
Der zweite Teil spielt im Jahre 1932 und handelt von den ehemaligen Besitzern (Cecelia und Spencer Pike) des Grundstückes samt Haus, auf dem später gebaut werden soll. Eine neue Thematik wird eingeführt: Die Eugenik im 20.Jahrhundert, d.h. 'Die Wissenschaft von der Verbesserung der Erbeigenschaften durch kontrollierte Fortpflanzung.' (S.294).
Im dritten Teil befinden sich das Geschehen wieder in der Gegenwart. Es kommt zur Auflösung der Handlung.

Die Thematik gefällt mir sehr gut. Ich selbst habe bisher nicht viel über Eugenik gewusst, aber die Autorin gewährte mir einen interessanten und wie immer gut recherchierten Einblick.
Im Anhang befindet sich auch ein Interview mit Frau Picoult, in dem sie u.a. erläutert, wie sie auf das Thema aufmerksam wurde. Auch eine Bibliographie fehlt nicht.
Das Übernatürliche in diesem Roman ist mir allerdings zu übertrieben. Hier hatte ich mehr erwartet. Zum Beispiel werden die ganzen unheimlichen Geschehnisse von den Bewohnern von Comtosook einfach hingenommen und die Autorin schreibt nur, dass sie sich (einfach so) daran gewöhnt haben.
Auch die Zusammenhänge der Personen sind mir zu unglaubwürdig. Es passieren ständig irgendwelche Zufälle, die die Personen zusammenführen und miteinander verknüpfen oder sogar zur Auflösung eines Mordfalles führen.

Mein Fazit: 'Zeit der Gespenster' hat mir nicht ganz so gut gefallen wie andere Romane der Autorin, der erste Teil war mir zu verwirrend, die Auflösung stark übertrieben. Der zweite Teil war allerdings sehr interessant und die Geschichte von Cecelia fand ich sehr spannend. Das Thema Eugenik war wie immer sehr gut recherchiert und der Schreibstil von Frau Picoult ist flüssig und leicht zu lesen. Allerdings haben mich Bücher wie 'Beim Leben meiner Schwester' und 'Macht des Zweifels' von Jodi Picoult viel stärker in ihren Bann gezogen und erschienen mehr glaubwürdig, auch wenn die Handlungen natürlich ebenfalls erfunden waren;)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend!
Inhalt: Ross' Leben dreht sich nach dem tragischen Unfalltod seiner Lebensgefährtin nur noch um das Thema Tod; das Ableben seiner geliebten Freundin, der Wunsch nach seinem... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von LenaBo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen GLAUBST DU AN GESPENSTER?
Bisher habe ich den Gedanken an Gespenster sehr, sehr weit von mir weggeschoben, aber seitdem ich vor einigen Tagen "Zeit der Gespenster" von Jodi Picoult gelesen habe, bin ich mir... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Mel.E veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeit der Gespenster
Ein Mann der nicht sterben kann, ein kleines Mädchen das Geister sieht, ein Indianer der nicht ist wer er zu sein scheint und ein Junge der weiß dass er sterben wird -... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Starlight veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeit der Gespenster
Nachdem ich bereits "Hexenjagd von Selem Falls" von J. Picoult gelesen habe, war ich gespannt, ob mir dieses Buch genauso gefällt. Ich wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Elkegudrun veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zeit der Gespenster
Als ein Baumogul ein Grundstück in Comtosook mit einem Einkaufszentrum bebauen will, erschweren unerklärliche, mysteriöse Vorkommnisse die Arbeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von Elohym78
5.0 von 5 Sternen Zeit der Gespenster
Zeit der Gespenster empfand ich als einen sehr bewegenden Roman, so wie ich es von den anderen, die ich bisher gelesen habe, auch schon kenne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2011 von Bücherwürmchen
4.0 von 5 Sternen Etwas zu viel
In ihrem neuesten Roman Zeit der Gespenster" greift die Autorin erneut in den USA beinahe tabuisierte Thematiken auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2011 von Benita
4.0 von 5 Sternen Gut, aber überladen und kein "richtiges" Picoult-Buch
Eigentlich hat sich Jodi Picoult bei mir im Gedächtnis als eine Autorin festgesetzt, die brisante Themen aufgreift und es in ihren Romanen schafft, dass man sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2011 von Nordsee
5.0 von 5 Sternen Unglaublich vielschichtig
'Zeit der Gespenster' war das erste Buch, dass ich von Jodi Picoult gelesen habe. Der deutsche Titel schreckte mich etwas ab, denn ich interessiere mich nicht fuer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von Anja
5.0 von 5 Sternen Ein Roman, der berührt und bezaubert
Der Roman Zeit der Gespenster von Jodi Picoult ist etwas ganz Besonderes. Es ist ein Buch wie ein Puzzle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2010 von elfirina
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar