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Zeit der Geborgenheit: Roman Taschenbuch – 1. November 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 424 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423140984
  • ISBN-13: 978-3423140980
  • Originaltitel: Crossing To Safety
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.349 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dass sich Stegner als profunder Kenner der Kunst und der Wissenschaften – von der Kunststadt Florenz über alte Geschichte bis hin zur Botanik – erweist und dieses Wissen graziös einzuflechten versteht, fügt dem Bild dieses 1909 in Iowa geborenen und in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsenen Schriftstellers und Gelehrten eine weitere Facette hinzu. Darüber hinaus, so berichtet T.H. Watkins in seinem Nachwort, sei sein Freund auch der Wegbereiter der amerikanischen Naturschutzbewegung gewesen. Von der Abhängigkeit der Natur vom Menschen und der Menschen untereinander handelt sein Roman über die Freundschaft.

In seinem letzten Roman, den Chris Hirte elegant und einfühlsam ins Deutsche übertragen hat, hinterlässt Stegner eine humane Botschaft: Wenn das Leben Chaos ist, dann bleibt flüchtigen Menschen eine Sicherheit – der Bund der Liebe, der in seiner freiesten Form den Namen Freundschaft trägt.

Gemeinsam hat man mehr von seinem Platz in der Welt, so die Botschaft des Romans, der gelassen daherzukommen scheint, weil der Ich-Erzähler weiß, dass die Geschichte einer ungeheueren Lebensfreundschaft im Wandel der Zeit ein Schatz ist. In Amerika gilt Wallace Stegner längst als ein Klassiker der Moderne, in Deutschland harrt er nun seiner Entdeckung.

So bietet dtv mit dem Roman ›Zeit der Geborgenheit‹ einen idealen Einstieg in die Welt des Wallace Stegner, der hier die Geschichte von zwei Paaren erzählt: vier Schicksale unterschiedlicher sozialer Herkunft und emotionaler Entwicklung. Aber in dem komplexen Beziehungsgeflecht, das sich aus Erotik und Freundschaft knüpft und das angesichts des nahen Todes einer der beiden Frauen noch einmal in der Rückschau lebendig wird, entsteht das Porträt einer Gemeinschaft, die ihre Würde trotzig dem Tod abringt.

Wallace Stegner, 1909 in Iowa geboren, gilt in Amerika zu Recht als Klassiker der Moderne. Umso unverständlicher, dass der Gewinner des Pulitzer-Preises 1972 erst jetzt in Deutschland wiederentdeckt wird. 15 Jahre nach seinem Tod ist nun die deutsche Ausgabe seines letzten, 1987 veröffentlichten Romans erschienen. Darin zeigt ein großer Autor, wie genau er sich mit Liebe, Freundschaft und dem Eheleben auskennt – und wie facettenreich er davon zu erzählen versteht.

Stegners letzter Roman ist eine große Eloge auf die Freundschaft. Die im Stil des amerikanischen Realismus verfasste Geschichte reflektiert Ciceros Werk ›De Amicicia‹ und sinniert über die Erinnerungsarbeit des Schriftstellers. Der Sog des Erzählflusses in der ausgezeichneten Übersetzung von Chris Hirte zieht hinein die Wechselfälle des Lebens und berührt den Leser mit seinen feinfühligen, sehr realistischen Charakteren, deren Stärken zugleich ihre Schwächen sind.

»Der Roman ›Zeit der Geborgenheit‹ berichtet unspektakulär, aber fesselnd und ergreifend über eine seltene Freundschaft. [...] Ruhig und intensiv entwickelt sich die Erzählung von Wallace Stegner. Es ist, als würde man als Leser bedächtig einen Berg ersteigen und dabei immer wieder einen neuen Blick auf eine zunächst undramatisch wirkende innere Landschaft erhaschen. Stetig entdeckt man neue Facetten der Protagonisten und lernt die Charaktere kennen, deren Schwächen in den ausgelebten Stärken sichtbar werden. Dabei entwickelt sich ein stilles Drama: am Ende von Charitys Leben sieht sich jeder der Freunde der Frage nach der eigenen Würde ausgesetzt.«
Angelika Fries in ›ERF Radio‹



In seiner amerikanischen Heimat zählt Wallace Stegner zu den Klassikern der Moderne, bei uns ist er (noch) ein Unbekannter. Sein Roman ist eine Neuentdeckung zurzeit: Vor dem Hintergrund der Großen Depression erzählt er von der Freundschaft zwischen zwei Ehepaaren, die gegensätzlicher nicht sein könnten, deren Lebensgeschichten einander jedoch auf ungewöhnliche Weise widerspiegeln.

Lebensfreudig, melancholisch, schön.

Rückblickend erzählt Larry Morgan von dieser Freundschaft. Der traurige Anlass ihres Zusammentreffens an Charitys Sterbebett gibt ihm Gelegenheit zu einem melancholischen Blick auf die gemeinsamen Jahre.

Mit ›Zeit der Geborgenheit‹ hat der Autor Wallace Stegner eine Ode an die Freundschaft geschrieben, die ihresgleichen sucht. Ein fesselndes, wehmütiges Buch, getragen von einem Gefühl der Zuneigung, der Geborgenheit und des gegenseitigen Respekts. Wallace Stegner beobachtet sehr genau, er begleitet seine Protagonisten behutsam und mit einer unglaublichen Vertrautheit und schafft so ein wahres Meisterwerk, lesenswert bis zum bitteren Ende.

»Die mit irdischen Glücksgütern gesegneten Langs und die aus bescheidenen Verhältnissen stammenden Morgans könnten eigentlich nicht unterschiedlicher sein; und dass sie bereit sind, alles füreinander zu tun, erscheint dem an eher pessimistisch getrimmte Gesellschaftsromane gewöhnten Leser fast unwahrscheinlich. Aber Stegner verbreitet eine optimistische Vision – nicht dass es bei ihm keine Probleme gäbe, aber er findet immer einen Weg, um sie nur als Perioden der Läuterung erscheinen zu lassen. Ungewöhnlich: keine Schönfärberei, sondern eine überzeugende Botschaft.«
Hellweger Anzeiger



Pulitzerpreisträger Wallace Stegner hat mit seinem letzten Roman ein Zeitgemälde geschrieben, das einem ganz nah geht. Man lebt und leidet mit den Figuren, freut sich, bekommt glasige Augen, da man alles so hautnah fühlt. Der Leser spürt die Zeit der Geborgenheit.

Ein Roman, der zwar sprachlich traditionell daherkommt, aber sofort mit seiner Klarheit der Erzählung und mit seiner Glaubwürdigkeit der Empfindungen überzeugt. Ein Buch, nach dessen Lektüre man über das Wort Freundschaft neu nachdenkt.

Es ist wahrlich eine Zeit der Geborgenheit, welche man mit diesem Buch verbringt.

Der Roman ist ehrlich und sensibel, ihn zu lesen macht ein wohliges Gefühl.

Das Buch ist geschrieben mit der Souveränität eines Autors, der seine handwerklichen Mittel bestens beherrscht. Und der seine Leser gern verwirrt, wenn der Ich-Erzähler sich zum Beispiel manchmal fragt, ob er seinen Erinnerungen trauen kann oder ob sie nicht nur seiner Phantasie entsprechen. Wallace Stegner lässt vieles ungesagt in diesem unaufgeregten Buch; die Ambivalenzen der Figuren, ihr Neid und ihre Schuldgefühle sind nur angedeutet. Doch dies so elegant, dass dem Leser die Komplexität der Beziehungen deutlich wird.

Wie unter einem Vergrößerungsglas beobachtet Wallace Stegner zwei Paare – die Protagonisten seines Romans ›Zeit der Geborgenheit‹. Das Buch war die letzte Veröffentlichung des 1993 gestorbenen Schriftstellers und Pulitzer-Preisträgers, der als eine wichtige Stimme der klassischen amerikanischen Moderne gilt.

Realistisch und einfühlsam beschreibt der amerikanische Autor Wallace Stegner in seinem Roman ›Zeit der Geborgenheit‹ eine Jahrzehnte währende Freundschaft zwischen zwei Paaren.

»Eine überragend entwickelte Story […] sprühend vor Klugheit.«
Howard Frank Mosher in ›The Washington Post Book World‹



»Sein letzter Roman ist eine berührende Reflexion über wahre Freundschaft.«
Isolde Schaffer-Wieland, Schweizer Illustrierte

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wallace Stegner, 1909 - 1993, aus armen und zerrütteten Verhältnissen stammend, darf als die bedeutendste literarische Stimme des amerikanischen Westens im 20. Jahrhundert gelten. ›Crossing To Saftey‹ von 1983 (als deutsche Erstausgabe 2008 u.d.T. ›Zeit der Geborgenheit‹ bei dtv) war sein letzter Roman unter insgesamt achtundzwanzig Veröffentlichungen. Stegner, der sich auch als Biograf, Kritiker, Essayist und Historiker einen Namen gemacht hatte, unterrichtete an verschiedenen Universitäten, unter anderem in Stanford. Zahlreiche Auszeichnungen wie der Pulitzer-Preis (1972) und der National Book Award (1977) neben namhaften anderen Ehrungen belegen seinen Rang als Klassiker der amerikanischen Moderne.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 7. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Ich muss zugeben, mir war Wallace Stegner bis jetzt leider unbekannt. Eher zufällig bin ich auf den Roman "Zeit der Geborgenheit" (orig. "Crossing To Safety") gestoßen. Ein Roman, der sich der Freundschaft zweier Paare (Charity und Sid Lang, Sally and Larry Morgan) widmet. An Krebs sterbend, ruft Charity die Freunde zu einer letzten Zusammenkunft. Larry (der erfolgreiche Schriftsteller) lässt die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren und überlegt sogar, von Charity's Tochter gebeten, ein Buch über ihre Freundschaft zu schreiben; "Wie kann man ein Buch über vier so ruhige Leben schreiben, das jemand lesen will?". Wunderbar, wie Wallace Stegner die Antwort selbst gibt; mit großartiger Figurenzeichnung und Erzählkunst "par excellence". Er verzichtet praktisch ganz auf die große Geste, auf Brutalität, auf Sexszenen, auf Untreue. Ich war von der ersten Seite an gefesselt von diesem leisen, bewegenden und einfach faszinierenden Buch. Eine Sogwirkung, die nicht nur aus dem "Was" (also Storyline), sondern vor allem aus dem "Wie" entsteht. Schade nur, dass nicht mehr Bücher von Wallace Stegner in deutscher Sprache (nicht mehr) erhältlich sind...
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luciana Cambi Schmitter am 7. November 2008
Format: Taschenbuch
Während ich Wallace Stegners Roman las, zweifelte ich mit jeder Seite mehr an meiner Kompetenz, die Literatur Amerikas betreffend. Ich hatte den Namen des Autors nie zuvor gehört, mir war nicht einmal bewusst, dass man ihn als Autor des amerikanischen Westens vorstellte ' und folglich jene Namen wie John Updike, Philip Roth, John Irving, Paul Auster der Ostküste zuzuordnen wären, obwohl sie für mich ganz Amerika repräsentierten.
Nach der Lektüre von "Zeit der Geborgenheit" zweifle ich im Grunde meines Herzens noch an der Notwendigkeit, die Literatur in geografischen Zonen aufzuspalten ' aber ich zweifle nicht an meinem Urteil, einen epochalen Roman gelesen zu haben. Die Geschichte zweier Paare, ihrer langen Freundschaft, ihrer beruflichen Wege, ihrer familiären Entscheidungen und Katastrophen, ist mit allen Attributen der amerikanischen Literatur gesegnet: Klarheit der Darstellung, Einfachheit der Form, Tiefe und Wärme in der Auslotung des menschlichen Lebens. Formale und sprachliche Kapriolen darf man nicht erwarten (warum auch?), aber eine grandiose Begegnung mit den Urkräften des Lebens. Aus Larry, dem Erzähler und Alter Ego des Autors, spricht der unbedingte Wille, die unbezähmbare Energie, seine zerrüttete Herkunft zu überwinden und aus eigenen Kräften seinen Weg in die Welt der Literatur zu bahnen, als Autor, Hochschullehrer und Essayist. Und Larry ist zudem ein "wertkonservativer" Mensch im allerbesten Sinne des Wortes, der die Fahne der Ehe, Treue und Freundschaft hoch hält ' und dennoch in keiner Zeile altbacken oder lebensfern wirkt. Und er ist ein großartiger Schöpfer der eindrucksvollen Charaktere dieses Quartetts. "Zeit der Geborgenheit", der letzte Roman Wallace Stegners, ist nicht nur das literarische Vermächtnis seines Lebens, er ist auch ein Beweis, dass große Literatur nichts anderes tut, als sich der Unergründlichkeit des Lebens zu stellen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 3. Januar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aus dem Westen Amerikas hat es Sally und Larry Morgan Mitte der dreißiger Jahre nach Madison, Wisconsin, verschlagen. Larry hat eine befristete Dozentur an der Universität erhalten, eine der letzten, denn man schreibt das Jahr 1937, und es herrscht wie überall die große Wirtschaftskrise.
Sie sind arm, glücklich und voller Pläne und Erwartungen.
Noch haben sie keine Freunde, als sie die Bekanntschaft von Sidney und Charity Lang machen. Diese beiden sind wohl bestallt, entstammen dem amerikanischen Ostküstenadel und strahlen einen unwiderstehlichen Charme aus. Eine lange und enge Freundschaft nimmt ihren Anfang.

Inzwischen sind vierzig Jahre vergangen, und Larry und Sally besuchen die Langs in Wisconsin. Mit Erinnerungen an die schönen und wunderbaren ersten gemeinsamen Jahre, die Larry bei diesem Besuch überfallen, eröffnet Stegner eine Freundschaftsgeschichte, die voller Charisma und großartiger Individualität erscheint. Sidney und Charitiy waren den beiden Neulingen sehr gewogen, und schon bald verband alle vier eine enge Freundschaft, die ein Leben lang hielt.
Es waren ungleiche Paare, denn Sid und Charity haben aufgrund ihres Reichtums keine finanziellen Sorgen, während Larry sich mühsam eine Existenz erkämpft. Mit liebevoller Hingabe unterstützen Sid und Charitiy die beiden in jeglicher Form.
Wie im Paradies kommen sie sich bei ihren Wanderungen, gemeinsamen Unternehmungen und in ihrer gegenseitigen Freundschaft vor. Die Zeiten aber sind rau. Man kämpft um Universitätsdozenturen oder gar Professuren. Der Ehrgeiz Charitys für ihren Mann kennt keine Grenzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. September 2009
Format: Taschenbuch
Der wundervolle Roman "Zeit der Geborgenheit" ist ein Klassiker der amerikanischen Moderne, die facettenreiche Beschreibung einer fast lebenslangen und grundehrlichen Freundschaft zwischen zwei Paaren.

Larry und Sally Morgan, aus dem Westen der USA, verschlägt es während der großen Depression in den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts nach Madison, Wisconsin, wo sich Larry als Dozent am College seine Sporen verdienen will. Dort treffen sie auf die Langs. Die beiden Harvard-Absolventen Sid und Charity stellen genau das Gegenteil der ehrgeizigen, aber mittellosen Morgans dar. Sie sind wohlhabend und genießen gesellschaftliche Anerkennung. Doch von Anfang an empfinden beide Paare tiefe gegenseitige Sympathie und Neugier aufeinander, so dass ihre großen Unterschiede, was Herkunft, Status und Charakter angeht, nahezu spurlos verschwinden. Fortan sind ihre Lebensläufe mehrfach miteinander verschränkt. "Wir, ein Asteroidenpärchen, wanderten in ihr geordnetes newtonsches Universum ein, wurden von ihrer Gravitation aufgesaugt und kreisten fortan als Monde um ihr Gestirn."

1972, nach knapp dreißig Jahren, treffen die beiden Paare erneut zusammen, auch wenn der Anlass ein äußerst trauriger ist, denn die ehemals rastlose und tatkräftige Charity Lang liegt im Sterben. Die resolute Freundin hat noch einmal auf ihren Landsitz geladen, um ihren Geburtstag zu feiern. Larry lässt dort die gemeinsame Freundschaft bruchstückhaft Revue passieren. Es sind Gedanken und Erinnerungen an glückliche, aber auch schwierige Jahre von vier Menschen, die miteinander Freude, Schicksal, Hoffnungen und Niederlagen geteilt haben, an denen jedoch alle vier - jeder auf seine Weise - gewachsen sind.
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