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Zeichen für die Ewigkeit Taschenbuch – 1. September 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. September 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442150337
  • ISBN-13: 978-3442150335
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.849 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich von Däniken, 1935 in der Schweiz geboren, gehört zu den international erfolgreichsten Sachbuchautoren. Seine Bücher wurden seit dem Weltbestseller "Erinnerungen an die Zukunft" (1968) in 28 Sprachen übersetzt; bisher erschienen über zwanzig Titel in einer Weltauflage von über 50 Millionen Exemplaren. Seine Forschungsarbeit wurde international ausgezeichnet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war einmal ein verschlafenes Kaff irgendwo hinter den sieben Bergen in Peru. Verbunden mit der großen Hauptstadt Lima durch eine ungepflasterte, staubige Straße, die nur befuhr, wer unbedingt mußte. Denn die Straße verlief Hunderte von Kilometern durch eine trostlose Sand- und Geröllwüste. Hügel rauf, Hügel runter, dazwischen mal einige Kurven und schließlich eine kurze Bergstrecke mit gefährlich sich windenden Serpentinen. Alle zwei Stunden döste ein ärmliches Indiodorf an der Strecke: immer gerade dort, wo sich durch einen Geländeeinschnitt Wasserläufe von den fernen Anden in Richtung des Pazifischen Ozeans ergossen. An improvisierten Ständen boten die Indios kleine, dunkelgelbe Bananen, Orangen mit zäher Schale, knallgrüne Limonen und selbstgebraute Limonaden aller Farbschattierungen an. Das Leben der Dorfbewohner war bescheiden und eintönig. Neben den Baumfrüchten wurden Rüben, Kartoffeln, Zwiebeln und Baumwolle angepflanzt, und am Sonntag versammelte sich die ganze Dorfgemeinschaft in der kleinen katholischen Kirche.
Heute ist die Hälfte der Strecke zwischen Lima und Nazca eine vierspurige Autobahn, der Rest eine breit ausgebaute, gepflasterte Straße. Rund 450 Kilometer sind es ab Lima, immer südwärts Richtung Chile auf der weltberühmten »Carretera Panamericana« (in Europa bekannt als »Traumstraße der Welt«; sie durchquert den amerikanischen Kontinent in nord-südlicher Richtung von Alaska bis Chile). Die Indiodörfer an der Strecke sind geblieben, aber mächtig gewachsen. Mittels Verkehrsampeln und über Einbahnstraßen wird der Strom der Fahrzeuge durch die aus allen Nähten platzenden, abgasgesättigten Ortschaften geleitet. Restaurants, Tankstellen, Freiluftkneipen und Reparaturwerkstätten flankieren die Straße.
Aus dem verschlafenen Nest Nazca ist ein Städtchen mit Museum, Stadtpark, Geschäften und Banken geworden. Der Schulbesuch ist Pflicht. Hotels unterschiedlicher Güte werben um Touristen, Fernfahrer und Abenteurer. Die Straßenränder werden von den üblichen Reklametafeln begleitet, und draußen, am Stadtrand, liegt ein kleiner Flugplatz mit Tower und Kneipe. Für 100 bis 150 US-Dollar lassen sich die Nazca-Süchtigen über die weltberühmte »Pampa de Nazca« fliegen. So manchem wird dabei speiübel, wenn die Piloten ihre kleinen Maschinen von einer engen Kurve in die nächste zwingen. Am Ende der halbstündigen Exkursion erhält jeder Gast eine Urkunde in die Hand gedrückt. Darauf wird von der »Aero Condor« mit Datum und Unterschrift des Piloten bestätigt, daß Herr oder Frau XY die Ebene von Nazca überflogen habe.
Und doch bekommt keiner der eiligen Fluggäste die eigentlichen Rätsel von Nazca zu Gesicht. Weshalb nicht? Ziele der Touristenflüge sind insbesondere die sogenannten »Scharrzeichnungen« in der rostbraunen Wüstenfläche. Dort erkennt man eine überdimensionierte Spinne, einen Kolibri, einen Affen, eine Spirale, einen Fisch, dazwischen schnurgerade, schmale Linien und an den Berghängen diverse Strahlenköpfe. Schließlich auch noch vereinzelte Bodenmarkierungen, die wie gewaltige Start- und Landepisten aussehen. All dies läßt sich nur vom Flugzeug aus beobachten. Auf dem Boden ist kaum etwas auszumachen.
Ich fragte den Chefpiloten der »Aero Condor«, Eduardo Herran, weshalb die Touristen nicht auch über das Ingeniotal und in die Berge geflogen würden.
»Man hat uns angewiesen, hauptsächlich die Scharrzeichnungen zu überfliegen. Dies wäre für die Touristen von Interesse. Zudem würden die Flüge zu teuer, wenn wir stundenlang in der Gegend rumkurven sollen.«
Ich bin rumgekurvt - tagelang.

Rückblende

Im Frühjahr 1927 arbeitete der peruanische Archäologe Toribio Mejia Xesspe in einem kleinen Seitental des Rio de Nazca. Dort lagen vereinzelte Ruinen aus vorinkaischer Zeit. Er kletterte den Hang hinauf, weil er weiter oben noch andere solcher Relikte vermutete, und blickte bei einer Verschnaufpause hinunter auf die »Pampa de Chiquerillo«, die »Pampa de los Chinos« und die »Pampa de Nazca«. Irgend etwas schien ihm seltsam. Dort, in dem schwärzlichbraunen Wüstengebiet unter ihm, zeichneten sich hellere und pfeilgerade Linien ab. Doch vorerst schenkte er diesen Bodenmarkierungen keine besondere Beachtung. Vermutlich handelte es sich um alte, präkolumbische Wanderpfade. Erst im Jahre 1940, nachdem er zwei der Linien abgeschritten hatte, schrieb Toribio Mejia Xesspe einen Artikel über seine Entdeckungen.1* Es war die erste Veröffentlichung über die Linien von Nazca.
22. Juni 1941. Dr. Paul Kosok, Historiker an der New Yorker Long Island University, bestieg ein einmotoriges Sportflugzeug, um zwischen den Ortschaften Ica und Nazca nach Wasserkanälen zu suchen. Er wußte, daß sowohl die Inka als auch schon Stämme vor ihnen regelrechte Versorgungsleitungen angelegt hatten, die aber immer wieder irgendwo verschwanden. Er hoffte, diese antiken Wasserrinnen aus der Luft leichter ausfindig machen zu können. Außerdem war ihm seit zwei Jahren bekannt, daß sich dort unten, irgendwo zwischen dem Flüßchen Ingenio und dem Dorf Nazca, merkwürdige Linien hinzogen, als ob sie in den Boden gekratzt worden seien. Hatten die Linien vielleicht etwas mit dem Leitungssystem zu tun?
Der Spätnachmittag war klar wie alle Tage in diesem Gebiet. Sosehr Dr. Kosok auch seine Augen anstrengte, er sah nur eine rostbraune Fläche unter sich, bis das Flugzeug der sich nach Nazca emporwindenden Straße folgte. Plötzlich, drei Kilometer hinter der Kurve, die vom Ingeniotal in die Pampa von Nazca mündete, bemerkte Dr. Kosok zwei schmale, parallel verlaufende Linien im dunkelbraunen Untergrund. Was konnte das sein? Kosok bat den Piloten, umzudrehen und den Linien zu folgen. Sie verliefen von einem Hügel zwei Kilometer über die Pampa und endeten in einer regelrechten Landepiste. Kosok schätzte die Piste auf etwa 30 Meter Breite und gut einen Kilometer Länge. Das durfte doch nicht wahr sein! Wer sollte hier in dieser vollkommenen Einöde eine Start- und Landebahn angelegt haben? Kosok wurde nervös und ließ umdrehen. Nach wenigen Minuten in der Gegenrichtung brummte die Maschine über eine perfekte Spirale, die neben einer offenbar noch breiteren Piste lag als der zuvor gesichteten. Einen Kilometer südlich davon erkannte Kosok die Konturen eines Vogels mit einer Flügelspannweite von etwa 200 Metern und gleich daneben schon wieder eine Piste. Aufgeregt ließ Kosok den Piloten Runde um Runde drehen und die Flughöhe verringern. Da lagen, sich deutlich gegen den Untergrund abhebend, eine große Spinne und schließlich die Umrisse eines Affen mit geringeltem Schwanz. Von einem schräg himmelwärts gewandten Berghang grüßte eine 29 Meter hohe Menschengestalt mit erhobener Hand, und an kleineren Hügeln klebten strahlenbekränzte und mit Helmen versehene Gesichter. Dr. Paul Kosok hatte eine Zufallsentdeckung gemacht: das rätselhafteste Bilderbuch der Menschheit.2, 3
Nachdem er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, suchte Kosok Rat bei den Archäologen. Die wußten nichts von der Sache, und eines war ohnehin klar: Start- und Landepisten konnten es nie und nimmer sein, weil weder die Indios noch die Inka, geschweige denn irgendwelche vorinkaische Gruppen, die Fliegerei beherrschten. So tat man die Linien als »alte Inkastraßen« oder »Prozessionswege« ab. Sogar die Theorie von irgendeiner kuriosen Religion kam auf. Schließlich betrieben die Indiostämme allen möglichen magischen Zauber.
Jahre vergingen. Inzwischen war die deutsche Geographin und Mathematikerin Maria Reiche (ausgebildet an der Universität Hamburg, Staatsexamen an der Technischen Hochschule in Dresden) nach Peru gereist. Frau Reiche wußte nichts von den seltsamen Linien bei Nazca, ihr Interesse galt den Ruinen im Andengebiet. Insbesondere suchte sie nach kalendarischen Verbindungen der in Peru recht zahlreichen Intihuantanas (Sonnenbeobachtungsstätten). Ob Zufall oder Fügung, in Peru traf Frau Reiche auf Dr. Paul Kosok, der ihr begeistert über die seltsamen Bodenmarkierungen von...

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Durch die schönen Bilder und Erklärung von Erich ist alles intressant und auch für einen Laien verständlich .Dieses Buch ist wenn man begonnen hat nicht mehr aus der hand zu legen (zumindest ging es mir so ) den auch wenn es schwer zu glauben ist gibt es eindeutig Grund zum Nachdenken .Wenn man seinen Geist für solche Iddeen offen läßt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine Reinke, Nadine@web.de am 10. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Nazca ist wohl ein Thema, das schon so manchen zum Nachdenken bewegt hat. Welche Theorien über Nazca gibt es überhaupt? Wer hat sie aufgestellt? Und könnten sie tatsächlich wahr sein? Erich von Däniken beschreibt einige dieser Theorien und widerlegt sie. Durch die hervorragenden Bilder ruft er immer wieder zum Nachdenken auf. Das Buch ist von vorne bis hinten durchgehend spannend, informativ und gleichzeitig sachlich geschrieben. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. September 2000
Format: Taschenbuch
Erich von Däniken schrieb schon 1968 in Erinnerungen an die Zukunft über Nasca. Was musste er sich in den vergangenen Jahrzehnten alles anhören, was er angeblich behauptet habe. Was wurde nicht alles widerlegt, was er niemals gesagt hat.
Nun: dieser Prachtband. Endlich konnte EvD einmal ausführlich verdeutlichen, was er wirklich meint. Er schreibt packend, überzeugend. Und dann die Bilder, die Fotos!! Traumhaft!
Man mag Dänikens Worten widersprechen, gegen ihn argumentieren, so überzeugend er auch ist.....die Fotos, die er vorlegt, sind nicht zu entkräften!
Eines seiner besten Bücher!
Walter-Jörg Langbein
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter-Jörg Langbein am 4. Januar 2010
Format: Taschenbuch
In keinem anderen Buch wird die Hochebene von Nazca mit ihren gewaltigen Pisten und Zeichnungen so lebendig in Wort und Bild dargestellt wie von Altmeister Erich von Däniken! Ein prachtvoller Band, der in jeder Hinsicht überzeugt: vorzügliche Qualität! Däniken versteht es, seine Gedanken zu erläutern.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. Januar 2003
Format: Taschenbuch
"Vergessen Sie alles was Sie bisher über Nazca gewußt haben bzw. glaubten zu wissen..." - in dieser Form läßt sich der Beginn des neuesten Buches von Erich von Däniken zusammenfassen. Die neuesten Erkenntnisse rund um die Hochebene von Nazca und deren "Scharr"-Bilder und Linien, verpackt in einem stark bebilderten Buch. Erich von Däniken hat viel Zeit (in dieses Buchprojekt) und wahrscheinlich noch mehr Geld in die neuesten und bis dato unbekannten Photos von der Hochebene Nazcas und den angrenzenden Tälern investiert. Nach einer kurzen Einführung und einigen kleinen Seitenhieben auf die (immer noch) "unverbesserliche" Presse geht es dann sogleich auch los mit den bis dato unbekannten Geheimnissen um ein Rätsel, das tatsächlich in den "Himmel" weist. Erich von Däniken hat wieder einmal auch mit diesem Buch dem geneigten Leser der Thematik ein Werk vorgelegt, welches unverzichtbar sein wird, wenn es darum geht sich mit den vor-inkaischen Kulturen des Andenraumes zu beschäftigen. Nazca ist tatsächlich vielschichtiger und weitaus größer, als wir uns dies bis dato vorgestellt haben - einige der von Erich von Däniken gemachten Photos offenbaren dem Leser tatsächlich einen ganz neuen Einblick in die Welt der "Pisten", "Linien", "Scharbilder" und der unterirdischen Wasserkanäle. Doch Nazca wird auch nach diesem Dänikenbuch, weiterhin ein großes Rätsel bleiben, Transparenz wird es wohl erst für die nachfolgenden Generationen geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ghostdog am 24. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In dem reich bebilderten Buch behandelt EvD u. a. eines seiner Lieblingsthemen: Die Ebene von Nazca mit seinen Pisten, Linien und Scharrzeichnungen. Dabei greift er mehrere der dazu vorhandenen Theorien auf, überprüft diese und zeigt auf was dagegen bzw dafür spricht.
Dies bringt er im, seinen Lesern bestens vertrauten, unvergleichlichen Stil zu Papier, was die Lektüre nicht nur für seine Fans zum Genuß macht.
Neben dem Hauptthema Nazca geht er auch ausführlich auf den Fund von anderen Artefakten wie Tonfigürchen, gravierte Steine und Metallarbeiten ein. Stammen diese Gegenstände wirklich, wie vom Finder behauptet, von einer Zivilisation in grauer Vorzeit und sind mehrere Jahrtausende alt, oder sind es lediglich gut gemachte Fälschungen? EvD geht diesen Fragen auf den Grund, indem er sich wie immer, selbst vor Ort begibt und gründlich recherchiert.

EvD beweist auch mit diesem Buch, daß er sich nicht beeindrucken läßt von etablierten Wissenschaftlern und ihren vorgefertigten Thesen, sondern seine eigene Meinung vertritt und sich nicht abbringen läßt von der Sicht auf die eigentlich nicht zu leugnenden Hinweise auf "Götter", die vor vielen Jahrtausenden die Erde besuchten.

Das Buch ist interessant, verständlich geschrieben und mit Bildern, die man so noch nicht gesehen hat.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Mietz, www.Atlantan.de am 16. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
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Wiedereinmal präsentiert Erich von Däniken ein Kapitel der Menschheitsgeschichte in der bekannten, die klassische Archäologie hinterfragenden Art. Dabei geht es bei Nazca um mehr als nur ein Rätsel, schlichtweg DAS Rätsel, das schon immer wie auf einem Präsentierteller vor der Menschheit lag und m.E. auch heute noch zu wenig Beachtung findet. Der Leser wird Schritt für Schritt in den Bann neuer faszinierender Entdeckungen gezogen und lernt das Staunen neu. Gekonnt wiederlegt Däniken These um These der konservativ-orientierten Lehrmeinungen und lässt dem Leser wiedermal nur eine Chance: Ihm Recht zu geben!
Allerdings sollte man neutral an das Buch gehen und einige der angebrachten "Beweise" auch kritisch hinterfragen und seiner eigenen Wahrscheinlichkeitsprüfung unterwerfen. Denn "bewiesen" ist natürlich im Endeffekt nichts.
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Dennis Mietz, [...]
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