Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 57. Nicht dargestellt. Kapitel: Bernhard Vogel, Wolfgang Thierse, Rita Süssmuth, Erwin Teufel, Philipp Rösler, Hermann Josef Abs, Dieter Althaus, Georg Leber, Hanna-Renate Laurien, Bernhard Günther, Winfried Kretschmann, Annette Schavan, Karl zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, Hans Georg von Oppersdorff, Manfred Hermanns, Paulus Terwitte, Aloys zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, Hildegard Müller, Sabine Demel, Dieter Clauß, Maria Böhmer, Armin Laschet, Alois Glück, Peter Frey, Klaus Hemmerle, Bernhard Servatius, Hubert Gindert, Karin Kortmann, Josef Philip Winkler, Johannes Freiherr Heereman, Hubert Tintelott, Christa Nickels, Otto B. Roegele, Hanspeter Heinz, Heinz Hausmann, Peter Weiß, Hermann Kues, Hans-Michael Goldmann, Johannes Even, Maria Eichhorn, Clemens-August Krapp, Hans Joachim Meyer, Stefan Vesper, Heinz-Wilhelm Brockmann, Peter Freiherr von Fürstenberg, Thomas Sternberg, Marianne Heimbach-Steins, Richard Hackenberg, Herbert Werner, Christiane Underberg. Auszug: Philipp Rösler (* 24. Februar 1973 in Khánh Hưng, Südvietnam) ist ein deutscher Politiker sowie seit Mai 2011 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Bundesvorsitzender der FDP und deutscher Vizekanzler. Von Februar bis Oktober 2009 war Rösler Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Niedersachsen im Kabinett Wulff II. Von 2009 bis 2011 war er Bundesminister für Gesundheit. Rösler stammt aus Vietnam und wurde um den 24. Februar 1973 in dem Dorf Khánh Hưng (heute ein Teil von Sóc Trăng) während des Vietnamkrieges geboren. Sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt. Der 24. Februar 1973 wurde später amtlich festgelegt. Nach seiner Geburt wurde er namenlos an ein katholisches Waisenhaus in Saigon abgegeben. Im Alter von neun Monaten adoptierte ihn das niedersächsische Ehepaar Rösler und er wurde im November 1973 in die Bundesrepubl...