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Biografie

Als die junge Französin Isabelle Geffroy alias ZAZ im Herbst 2010 mit ihrem Debütalbum „ZAZ“ erstmals in den deutschen Charts (Platz 51) auftauchte, ahnte hierzulande kaum einer, wie sensationell sich die Dinge für die hochcharismatische Newcomerin in den folgenden zwei Jahren entwickeln würden. Der Longplayer hatte sich zwar zuvor an die Spitze der französischen Charts gesetzt – diese Nachricht erreichte in Deutschland jedoch lediglich eingefleischte frankophile Pop-Connaisseure. Einen Massen-Hype wie in ihrer Heimat vermochte die aus dem westfranzösischen Department Indre-et-Loire stammende ... Lesen Sie mehr

Als die junge Französin Isabelle Geffroy alias ZAZ im Herbst 2010 mit ihrem Debütalbum „ZAZ“ erstmals in den deutschen Charts (Platz 51) auftauchte, ahnte hierzulande kaum einer, wie sensationell sich die Dinge für die hochcharismatische Newcomerin in den folgenden zwei Jahren entwickeln würden. Der Longplayer hatte sich zwar zuvor an die Spitze der französischen Charts gesetzt – diese Nachricht erreichte in Deutschland jedoch lediglich eingefleischte frankophile Pop-Connaisseure. Einen Massen-Hype wie in ihrer Heimat vermochte die aus dem westfranzösischen Department Indre-et-Loire stammende Sängerin – wie so viele Frankreich-Exporte vor ihr – auf der rechten Rheinseite nicht zu entfachen. Jedenfalls vorerst nicht.

Im Fall ZAZ sollte aber vieles anders laufen als bei so vielen ihrer Landsleute zuvor. Ob es nun an der anrührenden Vita der talentierten Weltenbummlerin lag (die ihren Lebensunterhalt zuvor u.a. als Straßenmusikerin im Pariser Künstlerviertel Montmartre verdient hatte) oder einfach nur an der musikalischen Qualität, darüber lässt sich rückwirkend vortrefflich spekulieren. Tatsache ist, dass sich in den Wochen nach Album-Release die Songs, allen voran die fulminante Single „Je Veux“, rasend wachsender Beliebtheit erfreuten, sowohl unter Musikfans als auch bei Medienvertretern. Die Folge: im Januar schoss „ZAZ“ an die Spitze der deutschen iTunes-Charts, im April knackte das Album die Top Ten der Media Control Charts und im September 2011 peakte das Debüt der „neuen Piaf“ schließlich auf Position drei. Bilanz nach insgesamt 105 Chartwochen: knapp eine halbe Million verkaufte Alben und damit Doppelplatinstatus (!) in Deutschland. Edelmetall gab es überdies für „Je Veux“: mehr als 150.000 verkaufte Exemplare bescherten ZAZ ihr erstes Single-Gold.

Auch die Tourneen durch die Bundesrepublik, die mit jeder Konzertreise in größeren Hallens stattfinden mussten, gerieten zum Triumph: in den vergangenen zweieinhalb Jahren strömten mehr als 80.000 Zuschauer zu ihren Konzerten. Das ZAZ-Phänomen blieb allerdings nicht auf Deutschland beschränkt. Auch die Musikfans in der Türkei, Russland, Italien, Griechenland, Serbien, Kanada und Japan lagen der Französin mit der beeindruckenden Stimme in kürzester Zeit zu Füßen.

Im Mai 2013 erscheint nun mit „Recto Verso“ ihr mit Spannung erwartetes Follow-Up-Album. Erster Vorbote ist die Single „On Ira“, die vom Songwriter und Produzenten Kerredine Soltani geschrieben wurde. Das Uptempo-Stück schlägt die musikalisch-stilistische Brücke zwischen dem ersten und zweiten ZAZ -Album, folgt dabei dem neorealistischen Geist von „Je Veux“ und dient gleichzeitig als Einladung zu einer Reise, es erzählt eine wunderschöne, farbenfrohe und grenzüberschreitende Geschichte, die (glaubt man den französischen Kollegen) in ihrer Art und Weise an das Werk des Post-Impressionisten Paul Gauguin erinnert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Als die junge Französin Isabelle Geffroy alias ZAZ im Herbst 2010 mit ihrem Debütalbum „ZAZ“ erstmals in den deutschen Charts (Platz 51) auftauchte, ahnte hierzulande kaum einer, wie sensationell sich die Dinge für die hochcharismatische Newcomerin in den folgenden zwei Jahren entwickeln würden. Der Longplayer hatte sich zwar zuvor an die Spitze der französischen Charts gesetzt – diese Nachricht erreichte in Deutschland jedoch lediglich eingefleischte frankophile Pop-Connaisseure. Einen Massen-Hype wie in ihrer Heimat vermochte die aus dem westfranzösischen Department Indre-et-Loire stammende Sängerin – wie so viele Frankreich-Exporte vor ihr – auf der rechten Rheinseite nicht zu entfachen. Jedenfalls vorerst nicht.

Im Fall ZAZ sollte aber vieles anders laufen als bei so vielen ihrer Landsleute zuvor. Ob es nun an der anrührenden Vita der talentierten Weltenbummlerin lag (die ihren Lebensunterhalt zuvor u.a. als Straßenmusikerin im Pariser Künstlerviertel Montmartre verdient hatte) oder einfach nur an der musikalischen Qualität, darüber lässt sich rückwirkend vortrefflich spekulieren. Tatsache ist, dass sich in den Wochen nach Album-Release die Songs, allen voran die fulminante Single „Je Veux“, rasend wachsender Beliebtheit erfreuten, sowohl unter Musikfans als auch bei Medienvertretern. Die Folge: im Januar schoss „ZAZ“ an die Spitze der deutschen iTunes-Charts, im April knackte das Album die Top Ten der Media Control Charts und im September 2011 peakte das Debüt der „neuen Piaf“ schließlich auf Position drei. Bilanz nach insgesamt 105 Chartwochen: knapp eine halbe Million verkaufte Alben und damit Doppelplatinstatus (!) in Deutschland. Edelmetall gab es überdies für „Je Veux“: mehr als 150.000 verkaufte Exemplare bescherten ZAZ ihr erstes Single-Gold.

Auch die Tourneen durch die Bundesrepublik, die mit jeder Konzertreise in größeren Hallens stattfinden mussten, gerieten zum Triumph: in den vergangenen zweieinhalb Jahren strömten mehr als 80.000 Zuschauer zu ihren Konzerten. Das ZAZ-Phänomen blieb allerdings nicht auf Deutschland beschränkt. Auch die Musikfans in der Türkei, Russland, Italien, Griechenland, Serbien, Kanada und Japan lagen der Französin mit der beeindruckenden Stimme in kürzester Zeit zu Füßen.

Im Mai 2013 erscheint nun mit „Recto Verso“ ihr mit Spannung erwartetes Follow-Up-Album. Erster Vorbote ist die Single „On Ira“, die vom Songwriter und Produzenten Kerredine Soltani geschrieben wurde. Das Uptempo-Stück schlägt die musikalisch-stilistische Brücke zwischen dem ersten und zweiten ZAZ -Album, folgt dabei dem neorealistischen Geist von „Je Veux“ und dient gleichzeitig als Einladung zu einer Reise, es erzählt eine wunderschöne, farbenfrohe und grenzüberschreitende Geschichte, die (glaubt man den französischen Kollegen) in ihrer Art und Weise an das Werk des Post-Impressionisten Paul Gauguin erinnert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Als die junge Französin Isabelle Geffroy alias ZAZ im Herbst 2010 mit ihrem Debütalbum „ZAZ“ erstmals in den deutschen Charts (Platz 51) auftauchte, ahnte hierzulande kaum einer, wie sensationell sich die Dinge für die hochcharismatische Newcomerin in den folgenden zwei Jahren entwickeln würden. Der Longplayer hatte sich zwar zuvor an die Spitze der französischen Charts gesetzt – diese Nachricht erreichte in Deutschland jedoch lediglich eingefleischte frankophile Pop-Connaisseure. Einen Massen-Hype wie in ihrer Heimat vermochte die aus dem westfranzösischen Department Indre-et-Loire stammende Sängerin – wie so viele Frankreich-Exporte vor ihr – auf der rechten Rheinseite nicht zu entfachen. Jedenfalls vorerst nicht.

Im Fall ZAZ sollte aber vieles anders laufen als bei so vielen ihrer Landsleute zuvor. Ob es nun an der anrührenden Vita der talentierten Weltenbummlerin lag (die ihren Lebensunterhalt zuvor u.a. als Straßenmusikerin im Pariser Künstlerviertel Montmartre verdient hatte) oder einfach nur an der musikalischen Qualität, darüber lässt sich rückwirkend vortrefflich spekulieren. Tatsache ist, dass sich in den Wochen nach Album-Release die Songs, allen voran die fulminante Single „Je Veux“, rasend wachsender Beliebtheit erfreuten, sowohl unter Musikfans als auch bei Medienvertretern. Die Folge: im Januar schoss „ZAZ“ an die Spitze der deutschen iTunes-Charts, im April knackte das Album die Top Ten der Media Control Charts und im September 2011 peakte das Debüt der „neuen Piaf“ schließlich auf Position drei. Bilanz nach insgesamt 105 Chartwochen: knapp eine halbe Million verkaufte Alben und damit Doppelplatinstatus (!) in Deutschland. Edelmetall gab es überdies für „Je Veux“: mehr als 150.000 verkaufte Exemplare bescherten ZAZ ihr erstes Single-Gold.

Auch die Tourneen durch die Bundesrepublik, die mit jeder Konzertreise in größeren Hallens stattfinden mussten, gerieten zum Triumph: in den vergangenen zweieinhalb Jahren strömten mehr als 80.000 Zuschauer zu ihren Konzerten. Das ZAZ-Phänomen blieb allerdings nicht auf Deutschland beschränkt. Auch die Musikfans in der Türkei, Russland, Italien, Griechenland, Serbien, Kanada und Japan lagen der Französin mit der beeindruckenden Stimme in kürzester Zeit zu Füßen.

Im Mai 2013 erscheint nun mit „Recto Verso“ ihr mit Spannung erwartetes Follow-Up-Album. Erster Vorbote ist die Single „On Ira“, die vom Songwriter und Produzenten Kerredine Soltani geschrieben wurde. Das Uptempo-Stück schlägt die musikalisch-stilistische Brücke zwischen dem ersten und zweiten ZAZ -Album, folgt dabei dem neorealistischen Geist von „Je Veux“ und dient gleichzeitig als Einladung zu einer Reise, es erzählt eine wunderschöne, farbenfrohe und grenzüberschreitende Geschichte, die (glaubt man den französischen Kollegen) in ihrer Art und Weise an das Werk des Post-Impressionisten Paul Gauguin erinnert.

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