Pressestimmen
Kein anderer Autor könnte den Leser allein mit seinem Kummer als ›Zaungast‹ einer jütländischen Kaffeetafel so in Bann ziehen wie Siegfried Lenz: Selten habe ich zugleich so gelacht und mich gegraust – schon die erste der insgesamt sieben Reiseerfahrungen löst alle Erwartungen an Lenz’ Sprachgefühl und Scharfblick ein. br>Nicole Lindgens im ›Buchmarkt‹
Seine humorvolle Stimme hält den Leser bei Laune, vor allem aber auch der Bildzauber. br>Neue Zürcher Zeitung
Die sieben Erzählungen sind ›kunstvolle Miniaturen‹. Jede einzelne zeugt von einer Beobachtungsgabe, die die unverhohlene Sympathie des Erzählers zu seinen Figuren paart mit verstecktem, hintergründigem Humor. Der Leser schmunzelt, lacht laut, wird nachdenklich, gewinnt Einsicht. br>Hans Kaminski im ›Handelsblatt‹
Sie faszinieren in ihrer klaren Sprache und durch die scharfe Beobachtungsgabe ihres Verfassers. br>Peußische Allgemeine Zeitung
Kurzbeschreibung
Ob er den Kummer mit jütländischen Kaffeetafeln schildert, vom schweißtreibenden Aufenthalt in einer finnischen Sauna erzählt oder eine Schulstunde auf japanisch dokumentiert: es ist eine Freude, mit Siegfried Lenz auf Reisen zu gehen. Man kann es in der Gewißheit tun, etwas Besonderes, Ungewöhnliches zu erleben. Zu finden ist es auf einer Ranch im westlichen Amerika genauso wie in einer spanischen Kneipe. Und man hört förmlich jenen legendären Vogel, auf den der Erzähler vor einer Australienreise neugierig gemacht wird und der ihn prompt als Phantom begleitet. Dieser Vogel kann lachen ...