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Zaungast Taschenbuch – 1. März 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423134364
  • ISBN-13: 978-3423134361
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.518 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Siegfried Lenz gehört zu den wichtigsten Vertretern einer Autorengeneration, die die Zeit des Dritten Reiches und ihre Auswirkungen auf die deutsche Nachkriegsgesellschaft literarisch verarbeitet hat. Seine Romane, allen voran "Die Deutschstunde" von 1968, machten ihn einem internationalen Publikum bekannt und gehören heute längst zum Lesekanon nicht nur an deutschen Schulen. Lenz wurde 1926 in Lyck in Ostpreußen geboren und studierte nach dem Krieg Philosophie, Anglistik und Deutsche Literaturgeschichte in Hamburg. Er war zunächst als Journalist für "Die Welt" tätig, bevor er sich 1951 entschied, als freier Schriftsteller zu arbeiten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Seine humorvolle Stimme hält den Leser bei Laune, vor allem aber auch der Bildzauber.«
Neue Zürcher Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siegfried Lenz, der am 17. März 1926 in Lyck, einer kleinen Stadt im masurischen Ostpreußen geboren wurde, zählt seit langem zu den bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Nachdem Lenz aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, ging er nach Hamburg und studierte Philosophie, Anglistik und deutsche Literaturgeschichte, ehe er 1950/51 als Redakteur für die "Welt" arbeitete. Seit 1951 lebt er als freier Schriftsteller in Hamburg. Bereits mit seinem ersten Roman gelang es ihm, die Kritik und die Leser für sich einzunehmen, und bis heute zeichnet sich Lenz' Werk dadurch aus, daß es menschliche Schicksale und aktuelle gesellschaftliche Fragen auf eine Weise verknüpft, die literarisch ambitioniert die Bedürfnisse breiter Leserschichten nicht vernachlässigt. Weite Teile des Lenzschen Werkes sind geprägt durch die Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen Problemen (etwa die Romane "Der Mann im Strom", 1957, oder "Brot und Spiele", 1959, einer der wenigen geglückten Sportromane der deutschen Literatur) und mit dem Dritten Reich bzw. seiner Verarbeitung. Zu Lenz' größtem Erfolg wurde dabei der 1968 erschienene Roman "Deutschstunde", der auch internationalen bahnbrechend wurde. Wie der junge Siggi Jepsen darin die Geschichte seines Vaters, eines norddeutschen Polizisten, der es im Nationalsozialismus für seine Pflicht hält, das Malverbot seines Freundes Nansen zu überwachen, erzählt, ist eine bis heute bestechende Demaskierung eines pervertierten Pflichtbegriffs und wurde von vielen als befreiende künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema verstanden. Der "Deutschstunde" folgten viele große Romane ("Heimatmuseum", 1978, "Der Verlust", 1981, "Exerzierplatz", 1985 oder "Die Auflehnung", 1994), die Lenz unverrückbar an die Seite der ‚großen' deutschen Gegenwartsautoren wie Heinrich Böll, Günter Grass oder Martin Walser stellten. Sein Werk umfaßt alle literarische Gattungen: Lenz arbeitete für das Theater ("Zeit der Schuldlosen", 1961), schrieb Hörspiele ("Haußuchung", 1967) und Essays ("Über den Schmerz", 1997), und für viele Leser ist er nicht zuletzt ein Meister der "kleinen Form". Seine oft humoristisch grundierten Erzählbände wie "So zärtlich war Suleyken" (1955), "Lehmanns Erzählungen" (1964) und "Der Geist der Mirabelle" (1975) belegen dies trefflich. Siegfried Lenz wurde für sein Œuvre mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet, darunter der Gerhart-Hauptmann-Preis, der Bayerische Staatspreis für Literatur, der Thomas-Mann-Preis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main, der Lew-Kopelew Preis für Frieden und Menschenrechte 2009 und zuletzt der Nonino-Preis 2010 für sein Werk. Am 18. Oktober 2011 wurde ihm zudem die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt Lyck verliehen. Seine Auszeichnungen galten dem literarisch unvergleichlichen Werk, und sie rühmten immer auch das unerschrockene Engagement des Autors.


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 28. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ausnahmsweise verlässt Siegried Lenz mal die "heimat"-lichen Gefilde. Er lässt uns in seiner unvergleichbaren Erzählweise als Zaungast teilhaben an einem Schüleraustausch in Japan, einer jütländischen Kaffeetafel, einem Saunaaufenthalt in Finnland, einem Kneipenbesuch in Spanien u.v.a.m.
Wenn jemand erzählen kann, dann Siegfried Lenz.
Wunderbare (!) kurze Geschichten, souverän vorgetragen mit feinem Humor, in denen sich Lenz dem Fremden annähert.
Ein Genuss für jeden, der Lenz mag, ein Gewinn für den, der ihn noch nicht kennt.
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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Kremin am 19. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Lenz hat in diesem Band verschiedene Geschichten aus der Sicht des Beobachters -Zaungastes- verfaßt. Seine Kurzgeschichten spielen in verschiedenen Ländern der Erde und richten ihr Augenmerk auf ganz spezielle Besonderheiten der Kultur des jeweiligen Landes. Ob es die Cafe' - Tafel des Jütlandes ist oder es um die finnische Sauna geht, Lenz schafft es in sehr amüsanter Weise den Blick über den Zaun schweifen zu lassen und seine Beobachtungen dem Leser mitzuteilen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Kaiser am 15. März 2011
Format: Taschenbuch
Es gibt wohl kaum Schriftsteller, die so stilvoll und schön erzählen können wie Siegfried Lenz. Die Art und Weise wie S. Lenz schreibt, humorvoll und witzig, elegant und stilistisch schön, sind meiner Meinung nach herausragend. Der reinste Lesegenuss! Ich kann nur jedem dieses Büchlein ans Herz legen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Emrich am 28. September 2009
Format: Taschenbuch
Ein tolles Buch, das die komplette Spannbreite des Lenzschen Könnens bedient. Man geht in diesem Buch mit Siegfried Lenz durch verschiedene Länder, Kulturen. Die erzähleriche Klasse lässt einem Teil der Geschichte sein. Die Geschichten sind kurzweilig und humorvoll.

Eine empfehlenswerte Lektüre für jederzeit.Ob zum Reisen, am Abend oder überall.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne am 18. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Zaungast ist wiederum ein lesenswertes Buch von Siegfried Lenz; dieses Mal haben wir es zuerst verschenkt bevor wir es selber lesen konnten; die Rückmeldungen waren: herrliches Lesewerk,werden wir auch weiterverschenken, dafür muss man einfach Werbung machen
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Kremin am 19. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Lenz hat in diesem Band verschiedene Geschichten aus der Sicht des Beobachters -Zaungastes- verfaßt. Seine Kurzgeschichten spielen in verschiedenen Ländern der Erde und richten ihr Augenmerk auf ganz spezielle Besonderheiten der Kultur des jeweiligen Landes. Ob es die Cafe' - Tafel des Jütlandes ist oder es um die finnische Sauna geht, Lenz schafft es in sehr amüsanter Weise den Blick über den Zaun schweifen zu lassen und seine Beobachtungen dem Leser mitzuteilen.
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