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Zauberbann. Die Chroniken des Raben 1
 
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Zauberbann. Die Chroniken des Raben 1 [Taschenbuch]

James Barclay , Jürgen Langowski
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 3. Auflage (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530020
  • ISBN-13: 978-3453530027
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254.196 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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James Barclay
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»James Barclay schreibt Fantasy so spannend wie ein Thriller!« (The Guardian )

Kurzbeschreibung

Sie sind eine verschworene Gruppe von Söldnern – sechs Menschen und ein Elfen-Magier – und sie haben den legendären Bund der Raben geschlossen. Eigentlich wollen sich die Gefährten endlich zur Ruhe setzen, aber einem letzten Auftrag können sie sich nicht entziehen. Denn das Schicksal von ganz Balaia steht auf dem Spiel, sollten die berüchtigten Hexen-Meister tatsächlich aus ihrem magischen Gefängnis ausbrechen.

Abenteuerfantasy der Spitzenklasse – für alle Leser von David Gemmel und Michael A. Stackpole


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
87 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wohlan, nun denn, ... 7. Juli 2006
Von Tom Orgel
Format:Taschenbuch
so wollen wir dies Buch bewerthigen.

- Entschuldigung. Kleiner Scherz vorweg.

James Barclay hat mich mit den "Chroniken des Raben" sichtlich begeistert - vor allem, da er nicht die ausgeleierte tolkieneske Fantasysprache benutzt (was Tolkien beherrschte, die Heerscharen seiner Nacheiferer von Holbein bis zu den unsäglichen DSA-Romanschreiberlingen jedoch nicht). Stattdessen lässt er seine Helden frisch und "modern" sprechen, gewürzt mit trockenem Humor bis hin zu derber Ausdrucksweise (Ein Satz wie "Ich reite mit dem Arsch, nicht mit dem Kopf" steht der realistischen Sprache eines Götz von Berlichingen ohnehin näher als traurige Fantasyklassiker wie "Mögest du verdammt sein, Schurke!"). Realistisch anmutende Helden, die, durchaus realistisch, mit 30 schon kurz vor dem Ruhestand stehen und schon lange keine romantischen Flausen mehr im Kopf haben.

Ja, die Mitglieder des Raben haben durchaus viele Gemeinsamkeiten, die sie auf den ersten Blick etwas undifferenziert erscheinen lassen - aber mit ihrer 10jährigen gemeinsamen Vergangenheit verhält es sich bei Söldnertruppen wohl so wie bei alten Ehepaaren.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich in die "Chroniken" mit Band 3 eingestiegen bin und Band 1+2 erst nach allen anderen gelesen habe, so dass ich mir ohnehin von vornherein der Tiefe und Unterschiedlichkeit der einzelnen Charaktere bewusst war.

Meiner Ansicht nach tut Barclay damit allerdings sich und seinen Lesern einen Gefallen:

Statt der üblichen zwei "Vorstellungskapitel" in denen jeder zukünftig relevante Held von Haarfarbe bis Schuhgröße, vom kindlichen Trauma bis zum schicksalsträchtigen Kratzer auf der Rückseite seiner Schwertklinge vorgestellt wird (und man schon ziemlich genau sagen kann, welcher Charakter wann im Buch wie sterben wird, wer mit wem ein Verhältnis haben und wer seinen lange verschollenen Vater/Bruder/Onkel/Erzfeind/linken Schuh finden wird), wirft Barclay seine Truppe und den Leser direkt in die Action und überlässt es der Geschichte, nach und nach die Charaktere zu entwickeln.

Man merkt dabei deutlich, dass die "Chroniken" von vornherein als längere Serie angelegt sind (was sich ja auch damit bewahrheitet, dass Serie 2, "Die Legenden des Raben" lückenlos an die "Chroniken" anschließt), die dem Autor genug Zeit gibt, seine Figuren und seinen Plot zu entwickeln.

Deswegen kann er sich, statt den Leser zwanghaft mit möglichst viel Hintergrundinformation über Welt und Figuren zu bombardieren und damit die Hälfte der 350 Seiten jedes Bandes zu verkleistern, auf das Wesentliche seiner Geschichte konzentrieren und sie frisch und knackig halten.

Mag das am Anfang noch etwas seicht erscheinen, zieht Barclay seine Leser unmerklich immer tiefer in seine sehr reichhaltige Geschichte, bei der die Bösen nur selten wirklich böse und die Guten nie gänzlich gut sind (vor allem aber nicht hehr und edel) - und die durchaus je nach persönlicher Motivation in der Geschichte plötzlich sympathisch oder unsympathischer werden können (für Freunde der klassischen Fantasy: Sie wechseln die Seiten. - Wobei es keine feststehenden Seiten gibt. Es ist eine ziemlich realistische Welt.)

Spätestens im dritten Band erscheinen einem die Raben-Mitglieder (und viele andere Charaktere) wie gute alte Bekannte mit menschlichen Schwächen und Stärken weit jenseits der klassischen Fantasyfiguren - dafür aber eher wie reale Personen.

Einen kleinen Wermutstropfen bildet die geographische "Anlage" von Balaya, dem Heimatkontinent des "Raben".

Auf den ersten Blick viel zu starr und schlicht angelegt verheißt die Karte im Buch Schlimmes - was sich zum Glück nicht im Buch selbst widerspiegelt. Die Welt ist weit facettenreicher als die Karte vermuten lässt.

Zweiter Wermutstropfen ist (wie in Deutschland leider üblich) der weit am Buch vorbei getextete Klappentext (es wäre hilfreich, wenn Leute, die Klappentexte schreiben, zuerst das Buch lesen...) und die Auflistung der handelnden Personen. Mag das im ersten Buch noch brauchbar sein, wird es spätestens bei Band drei irreführend und lästig bis lächerlich (angefangen von der Tatsache, dass "Der Rabe" dann schon lange nicht mehr aus "sechs Kriegern und einem Magier" besteht und viele der aufgeführten Personen schon seit 2 Bänden nicht mehr vorkommen bis hin dazu, dass die Geschichte inzwischen generell weiter ist, als der Klappentext des ersten Buches - der unverändert für alle weiteren Bände verwendet wird).

Ausgesprochen positiv hingegen finde ich die Art, wie Barclay mit Magie und der Dimensionstheorie umgeht - seine Erklärungen (und die Theorien seiner Charaktere und ihrer magischen Kollegien) sind angenehm realistisch und "wissenschaftlich" - er verzichtet auf das übliche Schema "wenn ich nicht weiß, warum es funktioniert, schreibe ich, dass es Magie war. das erklärt alles".

Auf diese Weise entsteht ein "High-Level"-Fantasy-Setting voller mächtiger und mächtigster Magie (Was ich nicht mag. Zugegeben.) mit einer konkreten "Low-Level"-Geschichte, in der die Charaktere im Rahmen von legendären Veteranen einer von Söldnern und Magie geprägten Kultur schön bodennah, realistisch und durchaus verletzlich und sterblich bleiben.

Toll: Die Covergestaltung, die der Grund war, dass ich überhaupt einen Band der Serie gekauft habe.

Zusammenfassend: Eine tolle Serie, die zwar nicht das Rad der Fantasy neu erfindet, sich aber deutlich abseits der ausgetretenen Wege bewegt und zeigt, dass man Genre auch moderner als in den 80ern und Anfang der 90er behandeln kann (was in England ohnehin bekannter zu sein scheint als in Deutschland oder den USA). Sehr empfehlenswert.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bihu
Format:Taschenbuch
Barclays Sprachstil ist leicht zu lesen und moderner als das etwas veraltete, hochtrabende Gerede aus vielen rechten und schlechten Fantasy-Romanen. Das macht das Buch bereits zu etwas Besonderem, denn es ist einfach etwas anders. Auch was die Geschichte angeht.

Genauso wenig wie der Autor dem Leser aufgesetzte Dialoge präsentiert(die nur bei den wenigsten Autoren gut sind), hält er sich mit langen Landschaftsbeschreibungen auf. Die Geschichte geht flott voran und legt dadurch ein viel größerer Tempo an den Tag als man gewohnt ist. Keine Erklärung, wie viele Grashalme auf der Wiese steht, wie viele Sandkörner es in der Wüste gibt oder wie exakt die Steine einer Burgmauer aufgebaut sind - dafür gibt es Action, Action, Action. Und diese ist außerordentlich fesselnd beschrieben, sodass das Buch nie langweilig wird.

Das einzige Manko sind die Charaktere, die im ersten band nur sehr vage umrissen sind und den Leser dadurch oft verwirren. Zum einen gibt es extrem viele davon, und die Personenliste ist vollkommen nutzlos - manche stehn nicht drin und manchmal hat sich die Konstellation schon lange geändert. Speziell am Ende wird es hart und fordert Konzentration. Aber die vielen Personen sind unbedingt nötig. Barclay hat nämlich einen Personenverschleiß, der seinesgleichen sucht. Das beginnt auf Seite 7 des ersten Kapitels,wo es noch überraschend wirkt, und zieht sich konsequent bis zum Ende des Bandes, wo der Leser sich nur noch über diese Grobheit wundern kann. Schade dabei finde ich, dass zu viele sympathische Charaktere unnötig zu Grunde gehen, daher ein Stern Abzug.

Die schwache Charakterisierung der Mitglieder des Raben, die schon oft kritisiert wurde, finde ich nicht so schlimm. Am Anfang etwas verquer lernt man die Personen rasch kennen und im Laufe des Buches erfährt man immer mehr von ihnen, nicht durch langweiligen Beschreibungstext, sondern durch die Art,wie sie handeln. Wenn einer von ihnen wirklich nur sehr knapp umrissen ist hat das meistens einen Grund ;-) - also nicht verzagen!

Das Durchhalten bei Band eins lohnt sich, je weiter sich die Chronik entwickelt, umso süchtiger macht sie!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend 22. Februar 2009
Von Stef
Format:Taschenbuch
Ein sehr schwaches Buch. Das ganze liest sich wie ein typisches "Das schwarze Auge" Rollenspiel-Abenteuer, nur in schlecht.
Die Charaktere fand ich schwach, eine Gruppe von Abenteurern verkauft ihre Dienste und muss Abenteuer bestehen. Die Handlung ist zwar actionreich aber extrem schwach.
Wer auf Fantasy-Bücher mit viel Action ohne Anspruch steht, ist hier gut bedient, allen anderen würde ich von diesen Büchern abraten. Ich habe nach dem ersten Band mit der Serie aufgehört, vielleicht wird sie noch besser, aber der extrem schwache erste Band hat jegliches Interesse weiterzulesen im Keim erstickt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Figuren ohne Profil und wo ist der Schluß?
Als ich angefangen habe, dieses Buch zu lesen, habe ich mir vorgenommen, mich auf den Autor, den ich bis dato nicht kannte, und sein Werk unvoreingenommen einzulassen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Camelot veröffentlicht
Sehr schwache Literatur
Habe mir das Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft.

Leider muss ich sagen, dass ich selten ein so schlechtes Buch gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von Vincent Vega
Etwas schwacher Einstieg
Ich habe das Buch nun auch gelesen, nachdem es schon ca. 2 Jahre in meinem Regal eingestaubt ist

So ganz überzeugen konnte mich dieser erste Band noch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Miriam Hamscher
Wer viel Geduld und noch mehr Fantasie hat könnte dieses Buch...
Die Idee ist nicht unbedingt sehr originell (eine böse Macht kehrt zurück und muss von den Helden aufgehalten werden), die Welt scheint überhaupt nicht ausgearbeitet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 von Bücherjunkie
Das Buch genial, der Verlag absolut unter jeder Kritik
Wer ein wirklich ausgezeichnetes Buch lesen möchte ist mit James Barclay's Die Chroniken des Raben 1 - Zauberbann gut bedient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von J.O.T.
Vorhersagbare Handlung, schwache Charaktere
Die Geschichte beginnt sehr rasant, die Charaktere werden in den Kampf geschickt und dort mehr schlecht als recht vorgestellt. Da stirbt auch schon der Erste! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2008 von Torsten S.
Unglaublich....
Eines tages stand ich im Buchladen und sah diese Buch. Da ich einen Faible für Fantasy Lektüre habe schaute ich mir es genauer an und dachte bei mir so: "nett mal wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2008 von Martin Weiß
Fantasy der etwas anderen Art...
Tatsächlich ist James Barclays "Zauberbann" ein Ausbruch aus der bisherigen Fantasy: Die Sprache ist ein Mittelding aus modern und "typisch", was ich sehr gelungen finde, denn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2008 von P. E. C. Schäfer
Ein schöne Phantasie Geschichte. ;)
Ich habe vor einigen Tagen mit dem Lesen des Buches angefangen und bin hell auf begeistert. Am Anfang war ich skeptisch, doch dann wich es mit jeder Zeile einfach nur der Sucht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2008 von Daniel Schindel
Mein Fantasy-Einstieg
Im Gegensatz zu vielen anderen, habe ich vor diesem Buch kein Herr der Ringe gelesen, was ja bei Bücherfreunden als Maß aller Dinge gilt, wenn es um Fantasy geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2007 von M. Kammann
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Die Chroniken des Raben ? Jugendbuch ? 0 22.11.2009
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