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Kommentar: aus der Stadtbücherei mit den üblichen Aufklebern, Stempeln und Eintragungen, 2010, (5812)
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Zaster und Desaster - Neue Storys aus der Welt der Abzocker Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Orell Fuessli (15. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3280053846
  • ISBN-13: 978-3280053843
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Pure Unterhaltung: temporeich erzählt mit beissendem Humor. (SonntagsZeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. René Zeyer arbeitete als Journalist und Reporter für diverse Zeitschriften, darunter «wiener», «Stern», «Geo», «FAZ», «Das Magazin», «Schweizer Illustrierte» und war mehrere Jahre Auslandkorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung». Als langjähriger Kommunikationsberater in der Finanzbranche weiss er genau, worüber er schreibt. Der Autor lebt in Zürich.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Femme Fatale am 9. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl die Finanzwirtschaft scheinbar eine reine Männerdomäne ist, habe ich die Kurzgeschichten genossen. Böse, zynisch, direkt. 50 Geschichten aus dem Reich der Banker und Abzocker mit der Liebe zum Detail. In dieser Welt zählen Golfhandikap, die Uhren- und Kleidermarke, Wohnlage (Blick auf den Zürichsee) und andere Männerspielzeuge. Bitterböse Seitenhiebe (am besten gefiel mir der Bundeszwerg und das Bundeshörnchen) auf UBS (im Buch EBS) und Co. Die meisten Geschichten finden ihre Fortsetzung und man erfährt mit welcher Arroganz die Finanzmogule auftreten. Da ernennt der Vorstand der EBS mal kurz einen Handlanger und schickt ihn nach Bern um schnell die Bank zu retten. (man macht sich schliesslich nicht selbst die Hände schmutzig) Der "Bundeszwerg" offeriert "ein paar Millionen" und der Handlager erwidert völlig abgebrüht: 80 Mrd. sollten es dann doch sein. Danach folgen die Eskapade der Freigabe der Konten an die USA, bis der Zwerg (wie leider auch im wahren Leben) einen Herzkaperl bekommt. Die Rettung der UBS als Kurzgeschichte. Im Nachwort eine Abrechung auf die Grossen im Business. Millionenboni bei Milliardenverlusten. (Einfach lesen und nicht darüber nachdenken.) Eine wahrhaft andere Welt. Too big to fail par excellance.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eicke-Hennig Werner am 2. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit dem Insiderwissen eines Banker-Coach extrem souverän und witzig geschrieben, über jene Helfer der Plutokratie, die das Ökonomen/Philosophenduo Skidelsky "Frankensteins auf ihre Art" nennen, "..die glauben, sie wären ungemein wertschöpferisch tätig, was schlicht nicht stimmt." Zeyer zeigt das mit intimen Einblicken, die eine auch fassungslos machen können. So dumm hatte man sich das z.T. nicht vorgestellt. Aber wer hatte schon einmal einen Spitzenbanker auf der Couch oder hat ihn beim Einstieg in die Pension begleiten dürfen? Man lernt beim Lachen ein Stück der Bewegungsgesetze kennen, die die Mehrheit unserer Gesellschaft ökonomisch immer mehr nach unten ziehen. Für Menschen, die im faulen Südländer den Kern des Problems sehen, aber als Lektüre nicht geeignet. Würde ich zusammen mit seinem Buchvorgänger "Bank, Banker, Bankrott" als Schulbuchreihe vorschlagen, ab 5. Klasse geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SamsungPC am 9. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer das Bankermilieu kennt, Humor hat,d.h. über sich selbst lachen kann, und der subtilen Revolte stand hält, kommt um Zeyer nicht herum. Die Geschichten lassen sich alle auch auf jedes mittelständische bis grosse Unternehmen, privat wie staatlich, übertragen.Ein genialer Beobachter unserer kleinkarierten modernen Karrieristen und geistig Minderbemittelten...
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