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Zartbitter


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Musik

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Fotos

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Biografie

LUDWIG HIRSCH

Es stimmt sicherlich nicht, daß Ludwig Hirsch eine Mischung aus "Jesus, Rambo, Mutter
Theresa und Karl Valentin" ist, aber ein bißchen Wahres ist wohl dran an diesem Ausspruch eines Wiener Kritikers. Der typische Wiener - geboren in der Steiermark - hat schon mit seiner ersten LP "Dunkelgraue Lieder" (vor 20 Jahren), nicht nur seine ... Lesen Sie mehr im Ludwig Hirsch-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. April 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music Austria)
  • ASIN: B000XHA1IQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 765.289 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice Stefanie on 28. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin zwar etwas jünger als Ludwig Hirsch, war aber schon in jungen Jahren ein großer Fan seiner Poetik und wohlklingenden Stimme. Die melancholischen Texte und die einnehmende Stimme Hirsch's kommt digitalisiert noch besser rüber. Man muss sich auf die Texte und die Musik einlassen, sich Zeit nehmen, das ist keine Begleitmusik zwischen Tür und Angel. Es hat mich letztes Jahr sehr berührt dass er tragisch verstorben ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abo on 10. Januar 2009
Format: Audio CD
"Zartbitter" war eine der ersten CDs, die ich von Hirsch hatte, seinerzeit mit 2 anderen CDs von ihm für sündhaft viel Geld in Österreich gekauft (Hamburg-Wien-Hamburg per Bahn an einem Tag), sei es drum. Hat sich die Fahrt gelohnt? Nun ja, zu der Zeit auf jeden Fall. Heute, mit etwas Abstand betrachtet, vielleicht weniger, aber es war eine andere Zeit ..., doch genug der Erinnerungen, was bringt die Musik?
Entgegen meines Vor-Rezensenten finde ich durchaus mehr als nur die 3 Klasse-Titel, insbesondere "Angst" enthält ein ebenso bedrohlich wirkendes wie auch atmosphärisch dichtes Wortspiel und gehört mit "Schneeflockengeschichte", "Wienerlied" und "Wiegenlied" zu den Top-Titeln dieser CD. 3 Titel sind m.E. jedoch eher über bzw. sind im historischen Kontext zu sehen, "Coming of Age" war die Film-Melodie eines Filmes mit Hirsch ("Trokadero"), "Mein Freund vom Rock'n'Roll" und "Der Sonne entgegen" erscheinen mir heute mehr denn früher als deplaziert bzw. Lückenfüller.

Die anderen, nicht weiter genannten, Titel sind guter Hirsch-Durchschnitt, weder besonders stark, noch besonders schwach.

Fazit: "Zartbitter" gehört zwar nicht unbedingt zu den Highlights von Hirsch, enthält jedoch einige davon, insbesondere die 4 o.a. Titel. Für Sammler ist die, lange Zeit nicht erhältliche, CD ein Muss, für Hirsch-Neulinge vielleicht etwas harte Kost, insbesondere wegen des "Wiegenliedes", welches durchaus eine gewisse Vorbildfunktion für das "Schlaflied" von den Ärzten gehabt haben könnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg G. on 22. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Vinyl jahrelang Highlight im Plattenschrank. Nun habe ich diesen Klassiker auch als CD. Für mich die interessanteste Ludwig Hirsch Scheibe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günther Pruß on 25. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
An Genialität steht diese Werk keinem seiner anderen Werke auch nur annähernd nach. Tiefsinnig, teilweise sehr nachdenklich, aber auch Humorvoll. Hatte auch hier die Vinyl-Ausgabe, mußte aber als überzeugter Hirsch-Fan das remasterte Werk kaufen. Kann es nur weiterempfehlen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F'olmatin on 3. Februar 2009
Format: Audio CD
Ich halte nichts von allzu hochtrabenden Analysen und Fachsimpeleien wenn es um Kunst geht. Ich finde schlicht Kunst soll berühren, beeindrucken, polarisieren, Spaß machen - kurzum eine an- oder sogar unangenehme Gefühlsregung auslösen. Das schlimmste, dass einem Künstler oder seinen Werken passieren kann, ist, dass er sein Publikum nicht erreicht oder es die Rezipienten langweilt.

"Zartbitter" von Ludwig Hirsch ist eine Platte die mich melancholisch und schwermütig macht, ab und zu lächeln - und auch über so manches nachdenken lässt. Selbst wenn Hirsch selbst das Werk für "nicht so gelungen" hält, finde ich es exzellent. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich aus Wien bin, und somit wohl auch einen Kindsmörder, Erzspießer oder Nazi in einem düsteren Winkel meiner tiefgrauen Seele tragen muss. Zumindest wenn es nach Hirsch geht.
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