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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zum Dahinschmelzen,
Rezension bezieht sich auf: Zart und saftig bei 80 Grad. Niedrigtemperaturgaren (KüchenRatgeber neu) (Broschiert)
Dies ist das Buch der Köstlichkeiten. So gelingt jeder Braten auf zarteste Weise. Die Aufmachung ist verlagstypisch gut, die Bilder sind sehr apetitanregend, die wichtigen Informationen werden kurz, klar und strukturiert vermittelt.Ein Schweinerückenbraten, der ja sehr zum Austrocknen neigt, war nach 4 Stunden im Ofen mit dieser Garmethode traumhaft saftig. Ein Fleischthermometer sollte man aber schon benutzen, denn alle Zeit/Gewicht-Angaben sind letztlich doch nur Annäherungen. Wer seinem Ofen nicht ganz traut, sollte auch ein Backofenthermometer besitzen. Denn wenn statt angezeigten 80 nur 68 Grad im Ofen sind, wird der Braten auch in 3 Tagen nicht gar, weil das Eiweiss des Fleisches nun mal erst bei 70 Grad gerinnt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ordentlicher Ratgeber,
Von Wolfgang (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Zart und saftig bei 80 Grad. Niedrigtemperaturgaren (KüchenRatgeber neu) (Broschiert)
Dieses Kochbuch ist eine brauchbare Darstellung der Niedrigtemperaturmethode. Die Rezeptsammlung ist ok, allerdings kommt es im wesentlichen nur darauf an das Prinzip zu verstehen, dann kann man auch die eventuell bekannten Bratenrezepte problemlos zur Niedrigtemperaturmethode "konvertieren".Wer damit erfolgreich sein möchte, braucht m.E. allerdings unbdingt ein Kernthermometer zur genauen Bestimmung der Temperatur im Braten und ein Ofenthermometer zur Bestimmung der Ofentemperatur. Ansonsten riskiert man, dass es nix wird. Ich empfehle, bei den Thermometern Qualitätsware einzukaufen, wobei mich das Ofenthermometer von WMF sehr enttäuscht hat (mechanische Fehlkonstruktion, da es ganz schlecht steht und ständig umfällt, was hat sich WMF dabei nur gedacht???. Würde ich nicht mal der Schwiegermutter schenken :-))). Alles in allem: Preis/Leistungsverhältnis des Buches ist akzeptabel, das o.g. Zusatzequipment finde ich wichtig um es richtig nutzen zu können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
174 von 191 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Weitgehend unbrauchbar,
Von
Rezension bezieht sich auf: Zart und saftig bei 80 Grad. Niedrigtemperaturgaren (KüchenRatgeber neu) (Broschiert)
Entschuldigung, aber ich verstehe die positiven Rezensionen überhaupt nicht. Meine Kritik richtet sich nicht gegen die 80Grad-Methode als solche. Ich praktiziere sie bereits seit Jahren mit Erfolg und ohne Kochbuch.Aber dieses Kochbuch taugt nicht viel. Erstens ist unverständlich, warum das Buch ein Dogma aus den 80 Grad macht (ich gare manchmal bei 60 Grad und manchmal bei 90 Grad, abhängig vom Stück, der Dicke und der Zeit, die ich zur Verfügung habe). Möglicherweise, um ein Backofenthermometer zu verkaufen? Zweitens fehlen ausgerechnet die Informationen, die ich wirklich brauche. Wie lange muss ich einen Schweinerücken (Lummer) anbraten, wie lange bei 80 Grad garen? Fehlanzeige. Wie lange muss ich Hähnchenkeulen garen? Fehlanzeige. Um ein Rezept für Tomatensauce zu lesen, brauche ich kein 80Grad-Kochbuch, wohl aber für dringend benötigte Garzeiten. Regelrecht ärgerlich ist, dass das Buch überhaupt keine Hilfestellung gibt, wie man das Fleisch blutig, medium oder rosé bekommt. Das Kochbuch nennt einfach die Zeit, wann ein bestimmtes Stück von einer bestimmten Größe (z.B. "Kalbsbraten 1,2kg" - was mache ich mit einem Kalbsbraten on 0,8kg oder 2,0kg?) optimal ist - nach dem Geschmack der Autorin, aber nicht nach dem Geschmack meiner Gäste. Das Rezept für Lammkeule oriental verlangt eine Lammkeule von 1,5kg mit ausgelöstem Knochen. Bei meinem Biobauern bekomme ich die Lammkeule nur mit Knochen, und manchmal ist sie leider 2,5kg schwer - was für das 80Grad-Garen einen großen Unterschied macht. Das Ergebnis: Da mir bei dieser Frage das Buch nicht hilft, traue ich mich nicht heran, eine Lammkeule nach dieser Methode zuzubereiten. Überhaupt Lamm: "Lammgerichte haben speziell in der orientalischen und in der Mittelmeerküche ihren großen Auftritt" schreibt die Autorin. Ich glaube, das beste Lamm der Welt weidet auf den Salzwiesen unserer Nordseedeiche (okay, die Salzwiesenlämmer vom Mont St. Michel lasse ich auch noch gelten). Weil das Mittelmeer keine Gezeiten hat und es dort keine Salzwiesen gibt, sind die dortigen Lämmer viel geschmackloser und benötigen deshalb Knoblauch und Rosmarin. Der Kommentar der Verfasserin zeigt, dass sie einen eindeutigen Mittelmeerfaible hat. Ist ja auch modisch. Mag ich auch, aber reicht mir nicht für ein Kochbuch, auch wenn es nur ein dünnes ist. Fazit: Statt Rezepten für Safranreis und Minzsauce, die nun wirlich nichts mit 80Grad-Garen zu tun haben, hätte ich mir eine ordentliche Tabelle gewünscht, die alle gängigen Fleischarten und unterschiedliche Gewichte auflistet. So aber ist dieses Büchlein weitgehend unbrauchbar. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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