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Zart garen: Die neue Niedrigtemperatur-Methode Gebundene Ausgabe – 15. September 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Südwest Verlag; Auflage: 2 (15. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3517084492
  • ISBN-13: 978-3517084497
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 1,6 x 27,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 498.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Werner Wirth sorgt für frischen Wind in Deutschlands Küchen! (Freundin)

Werner Wirths neues Buch „Zart garen“ verrät alle Geheimnisse rund um seinen revolutionären Ansatz, Fleisch perfekt zuzubereiten. Das richtige Buch für alle, die endlich zart gegartes, butterweiches Fleisch genießen möchten. (Schweinfurter Tagblatt)

So gelingt butterzartes Fleisch! (Main-Post)

Klappentext

Werner Wirth sorgt für frischen Wind in Deutschlands Küchen!
Freundin

Werner Wirths neues Buch "Zart garen" verrät alle Geheimnisse rund um seinen revolutionären Ansatz, Fleisch perfekt zuzubereiten. Das richtige Buch für alle, die endlich zart gegartes, butterweiches Fleisch genießen möchten.
Schweinfurter Tagblatt

So gelingt butterzartes Fleisch!
Main-Post


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko am 20. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ach den sehr gemischten Rezensionen war ich doch eher skeptisch und probierte das mal an einem falschen Filet (Rind) aus. Falsches Filet klingt gut, ist aber eigentlich zäh wie Hölle und zu kaum etwas zu gebrauchen. Nach Wirth sollte es viele Stunden bei 80° zugedeckt in einem Sud ziehen. Im Groben habe ich das auch so gemacht.
Ich halte mich allerdings nicht buchstabengetreu an irgendwelche Rezepte, sondern versuche nur die Idee dahinter zu verstehen und die dann umzusetzen. Wenn sich also jemand an der Würzpaste stört, kann er die doch einfach abgewandeln. Die Amerikaner, sonst eher in zweifelhaften Ruf stehend, was Kochkünste betrifft, haben etliche verschiedene Trockenbeizungen und nennen die Rub. Im Prinzip ist das immer Salz und Zucker und dann einmal mehr oder wenig komplett durchs Gewürzregal. Hier wird sie nur noch durch etwas Säure ergänzt, wie sie z.B. im Senf enthalten ist. Nix besonders....
Besonders ist eigentlich, das er die Prozesse, die beim Garen von Fleisch auftreten, erklärt und Garmethoden beschreibt, die die gewünschten Effekte fördern.
Das begreift man erst, wenn man es dann selbst ausprobiert.

Jedenfalls ist das falsche Filet hervorragend geworden, so zart, das man keine Messer zum teilen brauchte und geschmacklich top. Dauert allerdings etwas länger (das falsche Filet lag weit über 12 h im Backofen, was aber nicht so schlimm ist, weil man sich in der Zeit nicht darum kümmern braucht). Was man unbedingt benötigt, ist ein Thermometer. Ideal sind die digitalen Fleischthermometer. Und gut ist auch, wenn man seinen Backofen gradgenau einstellen kann.
Ich bin begeistert von dem Buch, erklärt es mir doch nach vielen Jahren Kochpraxis, worauf es beim Garen von Fleisch wirklich ankommt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Stoessel am 18. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Anders als beim bekannten Niedrigtemperaturgaren, kommt das Fleisch zuerst bei niedriger Temperatur in den Backofen und wird danach angebraten. Ich war ein bisschen skeptisch, doch es funktioniert. Vorteil: Das Stück Fleisch kommt wärmer auf den Teller, verliert noch weniger Saft und ist geschmacksvoll und zart. Zudem bietet dieses Buch einige wertvolle Tipps zum Umgang mit dem Rohstoff Fleisch. Die Rezepte sind so aufgebaut, dass sie leicht für ähnliche Fleischstücke abgeändert werden können.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Hartmann am 28. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Frau und ich, mit Niederigtemperaturgaren vertraut, hatten brauchbar Anregungen und Ideen erwartet - und waren enttäuscht! Dadurch, dass der Autor mit der Temeratur noch niedriger geht, muss das Produkt, wie er richtig erkannt hat, noch sorgfältiger gegen Keimbefall geschützt werden. Die Gewürzpaste, die er bei praktisch allen Rezepten zur Bedingung macht, ist allerdings ein Hammer: Es handelt sich um brutales Pökeln! Eine nach diesem Rezept zubereitete Entenbrust kann man von einer Currywurst im Geschmack kaum unterscheiden. Daher nur zwei Punkte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesen am Deister am 28. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wenig mulmig war mir schon zumute, als ich zum ersten Mal nach der Methode von Werner Wirth Fleisch reifen liess und dann zart gegart hatte - das Ergebnis war aber echt überzeugend - das Fleisch liess sich wirklich mit der Gabel teilen. Ich werde dieses Kochbuch - das auch durch wirklich tolle Fotos Lust zum Ausprobieren macht - bestimmt noch oft zur Hand nehmen und die Rezeptideen von Werner Wirth nachkochen.
PS: Hatte keine Streuwürze zur Hand und mit Salz und einer Prise Zucker hat es super funktioniert - man muss also nicht ...
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von symm am 28. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Aufgrund einer positiven Rezension in einer Tageszeitung habe ich dieses Kochbuch gekauft. Leider bin ich nach dem Lesen des Theorieteils sowie ersten praktischen Versuchen sehr enttäuscht.

Mit Niedergaren habe ich bereits gute Erfahrung gemacht. Die Rezepte in diesem Buch sind dem Niedergaren nicht unähnlich, was mich letzendlich neugiereig gemacht hat.

Im Ergebnis ist der Unterschied zwischen "Zart Garen" und herkömmlichen Niedergaren nicht sehr groß. Der als Vorteil von "Zart Garen" gerühmte geringe Flüssigkeitsaustritt des Fleisches verkehrt sich für mich in ein Nachteil, da so keine ordentliche Grundlage für eine Soße entsteht. Stattdessen wird bei den Rezepten auf gekörnte Soßen und Fonds zurückgegriffen (ohne Hinweis auf die darin meist enthaltenen Geschmacksverstärker: Glutamat, etc.).

Bereits das Grundrezept, auf das bei fast allen Gerichten zurückgegriffen wird, basiert auf "Streuwürze", in die das Fleich einglegt werden soll. Auch hier ist Glutamat im Spiel, ein Geschmacksverstärker und Fleisch-Weichmacher.

Wenn ich mir mein Fleisch mit dermaßen viel künstlichen Zusätzen zart und schmackhaft machen muß, brauche ich nicht selbst zu kochen. Da kann ich mir auch ein Fertiggericht in die Mikrowelle schieben...
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