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Zarengold: Ein Darmstadt-Krimi
 
 
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Zarengold: Ein Darmstadt-Krimi [Taschenbuch]

Michael Kibler
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 6 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492050298
  • ISBN-13: 978-3492050296
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 405.963 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Kibler
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auch wenn die Kühlkeller des ehemaligen Darmstädter Brauereiviertels vom Ried bis in den Odenwald als »Katakomben« bekannt sind, sollten sie nie als Grabkammer dienen. Daher ist das Entsetzen groß, als darin die Leiche einer Frau gefunden wird. Trotz der Kälte gerät Hauptkommissarin Margot Hesgart ins Schwitzen, denn es ist schon der zweite Mord, den sie zu klären hat: Beim Einbruch in die Russische Kapelle wenige Wochen zuvor wurde ein Wachmann getötet. Als sich herausstellt, daß es sich bei der Toten im Keller um eine Russin handelt, liegt die Vermutung nahe, daß es eine Verbindung zwischen den Verbrechen gibt. Obwohl Margots Kollege Steffen Horndeich sich lieber von russischen Klängen verführen läßt, ist nun harte Arbeit angesagt. Und dann stoßen die beiden auf ein Geheimnis, für das so mancher über Leichen geht.

Über den Autor

Michael Kibler, geboren 1963 in Heilbronn, ist Darmstädter aus Leidenschaft. Nach Studium und Promotion arbeitet er nun als Texter und Schriftsteller. »Madonnenkinder«, sein erstes Buch und sein erster Darmstädter Kriminalfall, erschien 2005 und wurde zum Überraschungserfolg. Auch für »Zarengold« grub er wieder tief in der Darmstädter Geschichte und brachte Spannendes zutage.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kalliope
Format:Taschenbuch
Die Darmstadt-Krimis von Michael Kibler sind wie guter Apfelwein, die bemüht "spritzige" Sprache des Erzählers jedoch trübt den Genuss. Der Vergleich erscheint erzwungen und schief? Damit bin ich mitten im Thema:

Selbst wenn die Charaktere zuweilen nur knapp am Klischee vorbei gezeichnet sind, Hauptkommissarin Margot Hesgart und ihr Kollege Horndeich stehen dem Leser bald so sympathisch und lebendig vor Augen, dass es kaum verwunderlich erschiene, sie beim nächsten Kneipenbesuch in Darmstadt leibhaftig am Nebentisch zu entdecken. Interessiert und fasziniert folgt besonders der ortskundige Leser dem Erzähler an die Schauplätze der Handlung und genießt den wohligen Schauer des Wiedererkennens. Der Plot der Geschichte ist klug konstruiert, der Spannungsbogen gekonnt gespannt.

Und doch kostet das "aber" in meiner Bewertung einen Stern: die "spritzige, fassbare Sprache" und der "durchgängig präsente Humor", die das Darmstädter Echo loben, sind für mich nicht immer diesseits der Grenze des Erträglichen: Fast auf jeder Seite gefährden "humorvolle" Formulierungen und überflüssige Vergleiche die Lust am Weiterlesen: "Horndeichs Blick wanderte zu den beiden Aktenstapeln auf dem Schreibtisch der Vorgesetzten; sie riefen in ihm eine vage Assoziation mit den Petrona-Twin-Towers im malayischen Kuala Lumpur hervor ..." (S. 18). - Warum kann der Stapel nicht einfach hoch sein? Die "Wanderung durchs Büro ... wurde erneut akustisch vom Brummen seines Magens untermalt" (S.23). - Warum kann er nicht einfach hungrig sein? Warum muss die Parkplatzsuche mit dem spaßigen Hinweis kommentiert werden, "Mit einem Wettspiel >Die Parkplatzlotterie< hätte das Darmstädter Privatradio locker der kommerziellen Konkurrenz von HR3 und Radio FFH den Rang ablaufen können." (S.226). Dies sind nur wenige Beispiele für die zahlreichen überflüssigen Spritzer, die den guten Tropfen viel eher verwässern als spritzig machen und die der Autor meines Erachtens nicht nötig hat - denn die Geschichten, die er zu erzählen hat, sind wirklich gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Darmstadts Verbindung zur letzten russischen Zarenfamilie dürfte, dank der kürzlich auf der Mathilden-Höhe stattgefunden Russland-Ausstellung, einem breiteren Publikum bekannt gemacht worden sein. Dadurch wurde ein kleiner Russland-Boom ausgelöst.

Michael Kibler schwimmt auf dieser Welle mit, wobei sein Roman schon vor der Ausstellung erschienen ist; die Vorbereitungen dazu jedoch bereits beschreibt.

Eine junge Frau wird in den sogenannten Darmstädter Katakomben (ein verschlungenes System von Kühlkellern der ehemaligen Brauereien an der Dieburger Straße, z.T. verbunden mit einem alten Wehrgang zum Schloss) brutal erschlagen. Kurz zuvor wurde beim Einbruch in der Russischen Kapelle ein Wachmann getötet. Hauptkommissarin Margot Hesgart nimmt sich dieser beiden Fälle an und tappt mit ihrem Kollegen Horndeich zunächst einmal wieder ziemlich im Dunkeln. Hängen diese Fälle eigentlich zusammen und wenn ja, wo ist das Bindeglied?

Auf gekonnt unterhaltsame Art gelingt es Kibler gut, uns die Geschichte nahe zu bringen. Wieder sind die privaten Verflechtungen der Kommissarin mit in den Handlungsverlauf eingewoben. Auf verschlungenen Wegen kommen wir der Lösung des Falles näher. Wobei wiederum die lokalen Besonderheiten (dieses Mal z.B. der Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz) mit eine Rolle spielen.
Nun ja, ein bisschen dick aufgetragen ist an mancher Stelle, aber die Glaubwürdigkeit geht insgesamt nicht verloren. Und dieses Mal konnte ich auch den Täter nicht schon zu früh identifizieren.... (wie bei Rosengrab).
Für mich der beste Krimi der Trilogie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wie schon im ersten Darmstadtkrimi von Michael Kibler kann man sogar als Einwohner noch einiges über die Geschichte Darmstadts lernen. Auch für Nicht-Einwohner ein spannendes Lese-Vergnügen. Mit viel Charme und Witz wird der Ermittlungs-Alltag der beiden Hauptakteure Margot Hesgart und Steffen Horndeich beschrieben. Ich habe sehr viel gelacht, als ich dieses Buch gelesen habe. Die Story ist spannend bis zum Ende und die privaten Verknüpfungen der Kommissare fügen sich gut in die Erzählung ein.
Einen Minuspunkt gibt es für die etwas langatmige Beschreibung von Margot Privatleben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Darmstadt - bleibt weiter spannend !!
Wer die beiden Hauptermittler von Kibler erst einmal kennengelernt hat, der möchte natürlich einfach wissen, wie geht es weiter mit Ihnen und Ihren Mordfällen in... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sitopotika veröffentlicht
Spannende Story mit guten und lebensechten Charakteren
Als Russland-Interessierter und Besucher der Ausstellung über das Leben des letzten russischen Zaren auf der Mathildenhöhe las ich jetzt Michael Kiblers Regionalkrimi:... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Bernhard Nowak veröffentlicht
informativ, aber wenig spannend
Drei Sternchen für die an sich gute Geschichte.
Zu mehr konnte ich mich nicht durchringen, weil die Umsetzung der Idee eine für meine Begriffe zähflüssige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von von Krimis fasziniert
Zarengold
Spannend zu lesen und für gebürtige, nicht mehr in Darmstadt lebende "Darmstädter", eine Freude sich an vertraue Plätze und Staßen zu erinnern.
Veröffentlicht am 4. April 2009 von Jüttner
Zarengold
Zarengold: Ein Darmstadt-Krimi

Innerhalb von drei Wochen habe ich die drei zur Zeit veröffentlichen Krimis von Michael Kibler gelesen -leider in der falschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2008 von Dr. Krauth
Darmstädter First Class Krimi
Für jeden Darmstädter ein MUSS aber auch für den allgemeinen Krimileser lesenswert. Wenn jemand wissen will, wie der Darmstädter "tickt" sollte er dieses Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2008 von Heiner
Krimi und Kaffeelaune
Sehr gute Story, reisst einen richtig mit, die Personen in dem Buch kommen gut rüber,
ich muss sagen sehr gut.
Der Autor hat einen Kaffeefimmel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2007 von Lesesüchtige
Pfiffige Story, gute Recherche und sympathische Charaktere
Ich bin eigentlich kein Freund von "Lokal-Krimis", da sie meist unter schwachen Storys leiden. Dieses Buch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von C. Schmidt
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