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Der Notebook Cooler ZM-NC3000S von Zalman kühlt mit dem 220 mm großen Lüfter Notebooks von einer Größe bis zu 43,18 cm (17"). Man stellt das Notebook dabei einfach auf den ZM-NC3000S, dabei halten Gummi-Streifen das Gerät an Ort und Stelle. Ein Geschwindigkeits-Regler für den Lüfter optimiert die Leistung nach Bedarf. Angeschlossen wird das Gerät über USB.
Mit unserem Dell liefert der Kühler ein sehr gutes gesamt Bild. (Habe davon eigene Bilder hier eingestellt.) Auch die Leistung ist mit dem Gerät TOP! Hitzequellen RAM und Grafikkarte werden sehr gut gekühlt und das auch beim Rendern von Videos oder spielen. Der interne Lüfter läuft hier mehrere Stufen langsamer und damit leiser. Damit sind wir auch schon beim nächsten Vorteil: der Kühler ist sehr leise und kühlt dabei die gesamte Unterseite. Für mich das was ich gesucht habe. Viele Grüße!
Nachdem mir regelmäßig beim Zocken mein Notebook (i5 Dual Core Prozessor + Radeon HD 6870 Mobility) überhitzt ist und auf Folge dessen runtergetaktet hat, habe ich mich entschieden mir einen externen Kühler zu kaufen, wobei ich mich letztlich für den ZM-NC3000S entschieden habe. Ich muss sagen ich bereue meine Entscheidung nicht! Die Verarbeitung des Kühlers ist sehr hochwertig und robust und dabei ist dieser trotz seiner recht großen Größe sehr leicht. Mein Notebook hält bombenfest und ohne zu rutschen auf der Oberfläche. Der Lüfter ist via mitgeliefertem USB Kabel direkt über den Notebook Strom zu betreiben was das Anstecken an eine Steckdose nicht nötig macht und sehr komfortabel ist. Außerdem verfügt der NC3000S zusätzlich über einen weiteren USB-Port an der Rückseite um den Verlust eins Ports am Notebook zu überbrücken. Nun aber zum wichtigsten Punkt, der Kühlleistung. Ich habe zwar keine konkreten Werte im Kopf, aber dennoch kann ich sagen, dass das Problem meines Notebooks mit dem Heruntertakten deutlich besser geworden ist! Es ist zwar nicht ganz behoben, aber das wird wohl keine externe Kühlung jemals schaffen. Ich hätte mir ehrlichgesagt im Vorhinein überhaupt keine Verbesserung erwartet, aber so kann man sich täuschen. Allen die vorhaben diesen Lüfter regelmäßig zu transportieren kann ich noch auf den Weg geben, dass er durch seine Größe in wahrscheinlich keine Notebooktasche passt, geschweige denn in normale Rucksäcke, deswegen ist er zum Reisen und Mitnehmen nicht so optimal. Ich transportiere ihn in einem kleinen Sack, wenn ich ihn mal mitnehmen muss.... Alles in allem ein super Kühler der hält was er verspricht, kann ich nur empfehlen!Lesen Sie weiter... ›
Den Kauf dieses Kühlers bereue ich keinesfalls. Mein Notebook (Sony VAIO) wird, insbesondere bei warmen Zimmertemperaturen, nach ner gewissen Zeit sehr heiß. Auf den Schoß konnte man das Notebook gar nicht legen, weil dann die Unterseite fast schon zu glühen begann. Jetzt steht das Notebook seit mehreren Wochen permanent auf dem Kühler, und siehe da: Die Temperaturen des Gehäuses sind angenehm kühl. Auch auf dem Schoß kann man nun wunderbar (z.B. auf dem Balkon) arbeiten, wenn man den Kühler dort abstellt. Empfinde dies auch nicht als unbequem.
Ich habe keine Prozessortemperaturmessungen durchgeführt, also objektivwissenschaftliche Untersuchungsergebnisse kann ich nicht präsentieren. Ich weiß aber: Vorher wurde mein Notebook sehr heiß, nun bleibt er auch bei direkter Sonneneinstrahlung kühl. Also: Funktion erfüllt -> kaufen.
Ich war auf der Suche nach einem passenden Kühlpad für mein 18" Acer Notebook, da es beim Spielen von Diablo 3 so heiß wurde, dass interne Bauteile automatisch heruntergetaktet wurden, was dann zu extrem Slowdowns führte. CPU-Temp wurde dann dauerhaft mit 99°C angezeigt. Mehr kann die Anzeige allerdings nicht anzeigen, es ist also davon auszugehen, dass die tatsächliche Temperatur noch deutlich höher lag. An der Oberseite des Notebooks wurde es im linken unteren Bereich (darunter sitzt die Grafikeinheit) so heiß, dass man diesen Bereich kaum noch anfassen konnte. Es gab extreme Wärmestaus im Inneren des Notebooks, die die Standardkühler nicht mehr beseitigen konnten, deswegen musste also ein zusätzliches Kühlsystem her.
Zur Wahl standen nun das CooMas NotePal U3 und das Zalman ZM-NC3000S (die Version mit U am Ende hat mehr USB-Anschlüsse und einen Anschluss für ein extra Netzteil sodass man den Lüfter auch ohne USB-Anschluss betreiben kann. Für mich unnötig, daher habe ich mich für die Version mit S entschieden). Meine erste Wahl fiel auf den Zalman ZM-NC3000S, da das Design sehr schick ist und es einen riesigen Lüfter hat statt mehrere kleine. Im Nachhinein war ich jedoch unzufrieden mit dem Zalman und habe ihn gegen das CooMas NotePal U3 ausgetauscht, mit dem ich nun zufrieden bin. Warum, möchte ich anhand der Vor- und Nachteile beider Kühler verdeutlichen.
Vor- und Nachteile: ===================
- Design und Haptik: Der Zalman ist optisch ansprechender, wirkt wie aus einem Guss. Die Klavierlackoptik ist auch sehr schick. Ein echter Hingucker.... Das CooMas wirkt ebenfalls hochwertig, jedoch besteht es lediglich aus einer dünnen Metallplatte ohne solch eine Kunststoffverkleidung ringsrum und das gummierte Stück am unteren Ende wirkt etwas billig. Es wirkt einfach insgesamt etwas schlanker und auch "rustikaler".
- Größe/ Formfaktor/ Aufstellung: Auf beide Geräte passt mein 18" Notebook drauf, allerdings fühlt sich der CooMas doch etwas wohler mit einem 18" Gerät. Das Notebook steht beim CooMas nur an den Seiten ein klein wenig über, das passt sehr gut. Der Zalman wirkte da doch etwas verlorener unter solch einem großen Notebook (ich weiß, wird ja auch nur bis 17" beworben). Großer Nachteil des Zalman: Durch die dickere Bauform des Zalman Kühlers wird das Notebook am vorderen Rand deutlich mehr angehoben als beim CooMas. Das Notebook ist dann vorne schon sehr hoch, was das Arbeiten damit für meinen Geschmack sehr unangenehm macht. Man kann das Notebook zwar weiter nach vorne ziehen, damit es etwas tiefer kommt, aber dann kühlt der Lüfter nicht mehr den unteren Bereich des Notebooks, was gerade bei mir ein NoGo war. Das CooMas dagegen besteht ja im Endeffekt nur aus einer dünnen Metallplatte ohne so eine dicke Kunststoffverkleidung, deshalb ist das Notebook am unteren Rand deutlich niedriger. Finde ich persönlich deutlich angenehmer und war im Endeffekt für mich der Hauptgrund, auf das CooMas zu wechseln. Zu erwähnen wäre noch, dass man beim Zalman noch zwei kleine Füße ausklappen kann, um hinten das Gerät weiter zu erhöhen (noch steilerer Winkel), zum Arbeiten aber eher nicht hilfreich.
- Anschluss & Funktionen: Hier haben beide Geräte ihre Vor- und Nachteile. Beim Zalman ist als Nachteil zu nennen, dass der USB-Anschluss, den man ans Notebook steckt, nicht abgewinkelt ist und man somit immer ein Kabel vom Notebook abstehen hat. Bei der Variante mit "U" ist das noch schlechter, da hier ja sogar zwei USB-Kabel angeschlossen werden müssen, aber bleiben wir bei der "S" Variante. Hinten hat man einen Ein/Aus Schalter (sehr gut, den gibt's beim CooMas nicht) und einen USB-Anschluss (der ersetzt somit den am Notebook belegten) und die stufenlose Lüftersteuerung. Auch beim CooMas ist der Anschlussstecker nicht perfekt gelöst, da er recht groß ist (Stecker mit einer Buchse am anderen Ende), allersings geht das Kabel seitlich ab, sodass man da wenigstens kein Kabel im großen Bogen rumhängen hat wie beim Zalman. Beim CooMas wird die Lüftersteuerung mit einer Klemme an einer beliebigen Stelle am linken oder rechten Rand der Bodenplatte angeklemmt, sodass man komfortabel die Lüfterdrehzahl einstellen kann ohne hinter das Gerät fassen zu müssen.
- Geräuschbildung: Beide Kühlpads sind leise aber hörbar. Beide auf der höchsten Stufe würde ich subjektiv etwa gleich laut einschätzen. Also es gibt ein deutlich wahrnembares Rauschen, das insbesondere dann auffällt, wenn man mal die Lüfter aus schaltet um den Vergleich zum Rauschen der Notebooklüfter zu hören. Es ist aber absolut nicht störend bei beiden Geräten. Auf niedrigster Lüfterstufe sind die beiden Kühlpads fast nicht mehr hörbar, allerdings lässt dann auch die Kühlleistung deutlich nach. Ich würde empfehlen, im Desktop-Betrieb die niedrigste Stufe zu nehmen und bei hardwarehungrigen Anwendungen die höchste Stufe (beim CooMas ist das Wechseln dann natürlich komfortabler, weil die Steuerung nicht hinter dem Notebook sitzt sondern an der Seite). Zu erwähnen ist noch, dass ich beim CooMas anfangs ein paar Mal "kratzende" Lagergeräusche der Lüfter gehört habe (hörte sich ähnlich an wie eine Festplatte, kam aber eindeutig von den Lüftern), sind jetzt aber weg. Man hört sie noch kurz beim Ein- oder Ausschalten der Lüfter, kurz bevor sie stehen (habe ich auch schon in anderen Rezensionen gelesen). Wie langlebig die 80 mm Lüfter des CooMas sind, bleibt also abzuwarten.
- Das Wichtigste zuletzt - Kühlleistung: Von der Kühlleistung sind beide Geräte ähnlich einzustufen, im Idle liegt meine CPU-Temperatur sowohl mit dem CooMas als auch mit dem Zalman bei etwa 45-50°C (je nach Raumtemperatur), ohne Kühlpad bei etwa 65-75°C (man erkennt den heftigen Wärmestau des Notebooks ohne Zusatzkühler). Unter Härtebedingungen (Computerspiel) steigt die Temperatur dann bei mir auf etwa 80-86°C, ohne Kühlpad lag das bei 99°C (wie bereits geschrieben real wahrscheinlich noch deutlich höher, da die Anzeige nur bis 99°C geht). Also der Temperaturunterschied liegt bei mir über 20°C. Entscheidend sind aber auch die Temperaturen anderer Bauteile wie beispielsweise der Grafikkarte, die ich nicht gemessen habe. Da natürlich auch die Raumtemperatur immer unterschiedlich ist und ich keine wirklich repräsentativen Langzeittests gemacht habe, kann ich nicht wirklich sagen, welcher der beiden Kühler unter Härtebedingungen besser kühlt (was natürlich auch von den Gegebenheiten des Notebooks abhängt), allerdings würde ich rein subjektiv sagen, dass der Zalman durch den riesigen Lüfter die insgesamt etwas bessere Kühlleistung hat.
AAAABER der CooMas hat einen für mich ganz entscheidenden Vorteil: Die individuelle Positionierung der Lüfter. Bei meinem Notebook sind alle hitzekritischen Bauteile im unteren Drittel, die Grafikeinheit unten links in der Ecke. Und gerade das ist mit dem Zalman schlecht, da der große Lüfter zwar die Mitte des Notebooks wunderbar großflächig kühlt, jedoch die Ränder und Ecken eher wenig. Das äußerte sich bei mir dadurch, dass die Oberfläche des Notebooks an der kritischen Stelle immer noch recht heiß wurde. Um dem entgegen zu wirken, musste ich das Notebook also weiter nach rechts oben auf dem Zalman Kühlpad verschieben. Natürlich stand das Notebook dann rechts deutlich mehr über und es wurde auch noch weiter angehoben. Das Arbeiten damit war somit noch unangenehmer.Beim CooMas dagegen kann ich wunderbar die drei Kühler genau an die benötigten Stellen setzen und es werden einwandfrei die kritischen Bereiche gekühlt während das Notebook optimal mittig auf dem Kühlpad positioniert ist wie es sein sollte. Man kann die Lüfter sehr weit vorne positionieren ohne dass die Bodenplatte weiter angehoben wird. Die kritische Stelle an der Oberfläche meines Notebooks wird nun spürbar weniger heiß und ich kann angenehm mit dem Notebook arbeiten, da es vorne nicht so hoch ist.
FAZIT: ======= Beide Kühler haben ihre Vor- und Nachteile. Der Zalman kühlt sehr gut und ist durch den riesigen Lüfter sehr laufruhig (und vermutlich langlebiger) und durch die Verkleidung und den Klavierlack sehr stylisch. Er ist allerdings nur für Notebooks zu empfehlen, die keine starken Wärmestaus abseits der Gerätemitte haben wie bei mir, da der Zalman nur die Mitte des Notebooks wirklich effizient kühlt. Außerdem erhöht er das Notebook besonders vorne zu stark für meinen Geschmack und es steht seitlich immer ein Kabel in hohem Bogen ab (sofern das Notebook hinten keine USB-Anschlüsse hat). Der CooMas ist da etwas flacher und überzeugt insbesondere durch die individuelle Positionierung der Lüfter, wodurch sich auch solche "Härtefälle" wie bei meinem Notebook in den Griff kriegen lassen. Dafür ist die Langlebigkeit der 80mm Lüfter vermutlich als "zweifelhaft" einzuschätzen. Aber da werde ich in einem halben Jahr nochmal die Rezension ergänzen. Welches Gerät nun besser oder schlechter ist, lässt sich somit pauschal nicht sagen, sondern dass muss jeder anhand seiner individuellen Anforderungen selbst entscheiden.Lesen Sie weiter... ›