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Zahi Hawass - Ägyptens letzter Pharao [Gebundene Ausgabe]

G.F.L. Stanglmeier
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

27. Oktober 2011
»Ägyptens letzter Pharao« - wie die Ägyptologie ihre Unschuld verlor! Diese Dokumentation ist brandaktuell und beleuchtet die dunklen Seiten der Ägyptologie. Ausgehend von den skandalösen Vorkommnissen in der ägyptischen Altertumsforschung während der Revolution im Frühjahr 2011 legt G.F.L. Stanglmeier die unglaublichen Missstände, Korruption und Willkür offen. Dabei steht eine Person im Zentrum der Ereignisse: Zahi Hawass, seines Zeichens oberster Antikenhüter des Nillandes und eine der schillerndsten Figuren der Ägyptologie. Von seinen Landsleuten wird er als »Ägyptens letzter Pharao« bezeichnet. Hawass’ Spuren und seinem Schicksal in den Tagen der Revolution folgend, sucht der Autor unter anderem Antworten auf folgende Fragen: - Was ereignete sich tatsächlich in der »Nacht des Zorns« im Ägyptischen Museum? Wie viele Ausstellungsobjekte wurden gestohlen beziehungsweise zerstört? Wer waren die Verursacher und was wird uns über die seinerzeitigen Ereignisse bis heute verschwiegen? - Welche Rolle spielte Zahi Hawass, der in der Zwischenzeit abgesetzte Chef der Antikenverwaltung, in diesem »Archäologie-Thriller«, und weshalb bezeichneten seine Gegner die Ereignisse als »Katastrophe für die Archäologie«? - Das Hawass-Imperium: »Operation-Rooms«, eine Sonderkommission, Verschwiegenheit und die Frage nach dem Verbleib der jährlichen Millioneneinnahmen der Antikenverwaltung. - Das Konto »Tutanchamun« – die seltsamen Geschäftsmethoden des Zahi Hawass. Diente dieses spezielle Bankkonto der Finanzierung des Mubarak-Clans? - Wieso stehen Forschungen an der Mumien-DNA unter strengster Geheimhaltung? Und weshalb hat Zahi Hawass die erhalten gebliebenen Königsmumien der »Nationalen Sicherheit« unterstellt? - Das Alte Ägypten und die Geheimdienste: Was macht der Mossad im Ägyptischen Museum und in der Cheopspyramide? - Was verschweigt uns Zahi Hawass über den Tunnel unter der Sphinx? - Was genau sucht Zahi Hawass eigentlich im Tal der Könige? - Wo wurde Kleopatra bestattet? - Wem gehört die Büste der Nofretete wirklich? G.F.L. Stanglmeier kommt bei seinen Recherchen unglaublichen Ereignissen auf die Spur. Mit von der Partie sind auch diesmal »die sechs schwarzen Schafe der Ägyptologie«. Dabei handelt es sich um sechs hochkarätige Ägyptologen und Archäologen. Sie grollen dem ägyptologischen Establishment und stehen für eine offene und glaubwürdige Archäologie. Sie unterstützen G.F.L. Stanglmeier bei seinen Ermittlungen mit brisanten Dokumenten, Quellenmaterial und gleichermaßen spannenden wie interessanten Hintergrundinformationen. Die so gewonnenen Fakten und Indizien zeichnen ein chaotisches, ja katastrophales Bild der Ägyptologie. Am Ende gelangt man zu der Ansicht: Die Ägyptologie hat ihre Unschuld längst verloren!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag; Auflage: 1., Auflage (27. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864450152
  • ISBN-13: 978-3864450150
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 15,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 384.492 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine fundierte Klarstellung... 2. Dezember 2011
Von Roland Roth TOP 500 REZENSENT
...dessen,was der >>allseits beliebte<< Zahi Hawass so alles auf dem Kasten, bzw. auf dem Kerbholz hat.

Stanglmeier portraitiert den "Retter der Kunstschätze" in seinem Buch ganz klar und schonungslos. Ist Hawass nicht nur korrupt, sondern hat jahrelang die Menschen mit seinen "Entdeckungen" und Verformungen des ägyptischen Geschichtsbildes als Lügner hinters Licht geführt?

Stanglmeier erhebt hier schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Wächter über die Kunstschätze Ägyptens.

Dabei ist Zahi Hawass' Rolle als Anhänger Mubaraks das kleinste Übel, wenn hier berichtet wird, wie der "letzte Pharao Ägyptens" in vielen dubiosen Dingen der Mitwisserschaft oder als Drahtzieher hinter den Kulissen bezichtigt wird.

Wie Hawass agierte und "regierte", davon können zahllose Ägyptologen und Forscher aus allen Teilen der Welt ein unrühmliches Lied singen.

Dabei ist Hawass längst nicht aus der Strippenzieher-Zentrale der Macht verschwunden, sondern rührt auch heute noch umso mehr kräftig in dem Dunst der Ägyptologie und in einer unfassbaren Verzerrung des Geschichtsbildes einer der ältesten Kulturen der Menschheit.

Ein brisantes Enthüllungsbuch, das selbst dann immensen Zündstoff enthält, wenn nur die Hälfte davon wahr wäre.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stanglmeier entwirft ein für mich neues Hawass - Bild 6. November 2011
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Schon seit Jahren ist es bei mir so, kündigt die Zeitung für den Abend eine Reportage mit Zahi Hawass im Fernsehen an, sitze ich als erster vor der Glotze. Für mich kam dieser Mann bislang immer als eine Person rüber, die für die ägyptischen Kunstschätze eintritt und sie versucht aus allen Ecken der Welt zurück nach Ägypten zu holen.

Stanglmeier jedoch entwirft in seinem Buch jedoch ein völlig neues Hawass - Bild. Demnach ist er korrupt, ein Lügner und hat jeden Anspruch als moralischer Wächter über die Kunstschätze seines Landes verloren. Und damit meint der Autor nicht, dass Zahi Hawass bis zuletzt ein Anhänger Mubaraks war.

In 21 Kapiteln überführt der Autor den sogenannten letzten Pharao Ägyptens immer wieder der Mitwisserschaft oder auch des Drahtziehers hinter den Kulissen.

Erstaunlich aktuell sind die Geschehnisse die Stanglmeier kommentiert. So beleuchtet er die Rolle von Hawass in der "Nacht des Zorns" in Kairo. Damals hatten Menschenmassen das Ägyptische Nationalmuseum gestürmt.

So reiht sich Geschichte an Geschichte und mein glorifiziertes Hawass - Bild leidet sehr deutlich. Mein persönliches Fazit: Es ist wie so oft in der Geschichte - Lässt man einer einzigen Person zuviel an Macht, wird sie missbraucht.

Eine sehr interessante Lektüre!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich wäre gern Cheops, der Pharao geworden." 29. Dezember 2011
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Aber dazu war Zahi Hawass etwas spät dran. Immerhin war er bis vor kurzem noch der Chef des Ministry of State für Antiquities Affairs in Ägypten. Doch die sogenannte Arabische Revolution spülte ihn aus dem Amt, obwohl er sich mit aller ihm eigenen Raffinesse und seinem Beziehungsgeflecht dagegen gewehrt hatte.

Noch 2005 wurde er vom Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gezählt. Aber vielleicht zeigt diese angebliche Ehre auch nur, wie man uns gelegentlich auf den Arm zu nehmen versucht. Wer ist nun dieser Zahi Hawass? Zunächst einmal war er lange Zeit der oberste Ägyptologe in seinem Heimatland, ein Herrscher über Grabungslizenzen und selbsternannter Deuter der ägyptischen Geschichte. Und darum geht es vor allem in diesem Buch.

Der Text versucht ihn zu porträtieren. Doch das gelingt nicht besonders gut. Erstens liegt sein Schwerpunkt vor allem im Jahr 2011, zweitens werden mehr Fragen gestellt als Antworten gefunden und drittens ist es mit heißem Stift und ohne erkennbares Konzept geschrieben worden. Es enthält auch keine wirklichen Enthüllungen, sondern nur zahlreiche Andeutungen, deren Wahrheitsgehalt sich nicht unbedingt erschließt.

Da diese Andeutungen jedoch in einem vorwurfsvollen Stil verfasst wurden, kann man ihnen Folgendes entnehmen: Der Autor hält Zahi Hawass für einen korrupten Vertreter der scheinbar gestürzten Oberschicht Ägyptens, der seine Stellung selbstherrlich dazu genutzt hat, um mit Antiquitäten gute Geschäfte zu machen, zahlreiche dubiose Finanzquellen besitzt und die Ägyptologie zu einem Fall der nationalen ägyptischen Sicherheit erklärte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zahi Hawass 20. Januar 2012
Von Schwan TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Das Buch ist sehr toll aufgemacht, Glanzpapier und farbige Fotos, klasse. Die langen Schachtelsätze des Autors allerdings verhindern ein flüssiges Lesen. Immer wieder muss man die Sätze durchgehen, um das Geschachtele zu verstehen. Der Sinn dieser Grammatikübungen entzieht sich mir.

Dass Zahi Hawass ein Selbstdarsteller der übelsten Sorte ist, war bekannt. Der Autor hat alle möglichen Artikel über diesen Typen zusammengetragen und Hawass schneidet denkbar schlecht - zu Recht - ab. Dass so ein Mann zu den 100 wichtigsten Menschen dieser Erde gehören kann, mag zeigen, wie krank alles um ihn herum war, aber auch um die, die ihn als so wichtig ansahen. Dass Folterungen und Jungfraubeschau im Museum mit Wissen von Hawass stattfanden, ist allerdings OHNE WORTE!
Mit einem Schmunzeln habe ich gelesen, dass es Hawass nie gelungen war, eine besondere Entdeckung zu machen. Er, der so geil darauf war, endlich auf der Ruhmesliste der großen Entdecker ägyptischer Altertümer zu stehen. Prima so. Da hat das Universum seinen gierigen Absichten einen Riegel vorgeschoben.
Hawass hat es verstanden, Geld aus allem zu saugen und sich wohl gehörig nach dem Saugen zu bereichern. Kein Wunder, dass die armen Angstellten und Wächter der antiken Stätten ständig Trinkgeld von den Touristen brauchen, damit sie mit 50 Dollar (oder waren es Euro) pro Monat an Gehalt überleben können. Und das bei Millionen Einnahmen jedes Jahr.

Wenn man sich als GreWi bezeichnet wie der Autor es tut, dann verstehe ich nicht, wieso man immer noch an der Theorie festhält, Cheops sei der Pyramide zuzuordnen. Die große Pyramide ist viel älter datiert worden als die Ägyptologie behauptet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen WIRKLICH ÄGYPTISCHER INDIANA JONES??
Hervorragend recherchiert, sehr spannend und doch mit einem Augenzwinkern geschrieben.Was sich alles während der Revolution gegen Mubarak in und um das Ägyptische Museum... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Verena von Büren veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Buchbinderische Fehlleistung
Ich war sehr interessiert an diesem Buch, als es dann kam war allerdings die Überraschung groß, denn nach Seite 16 ging es mit Seite 36 weiter, auch später waren... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Rodolfo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Na ja ...
Das ist zwar sicher sehr beeindruckend, erreicht aber kaum den Rang einer besseren - jedoch auf weite Strecken allzu langatmigen - Zeitungsreportage. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2012 von VOINA SCIPIO
2.0 von 5 Sternen Das Zahi Hawass-Hasser-Buch
Stanglmeier, G.F.L.: Zahi Hawass, Ägyptens letzter Pharao
ISBN 978-3864-450150
.
Wer hier eine Lobrede auf den Ägyptologen Hawass erwartet, wird positiv... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Maja
5.0 von 5 Sternen Unglaublich wertvolles Zeitdokument über "Pharao Hawass" - die...
Keine Frage, weil wir es wissen: unter dem Wüstensand Ägyptens liegen noch viele unbekannte Schätze verborgen, von denen einige der Wissenschaft neue... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2012 von Jaun Hans-peter
3.0 von 5 Sternen Wem gehören die ägyptischen Altertümer ?
Betrachtet man das etwa 260-seitige Sachbuch vom Kopp-Verlag, wird der Eindruck erzeugt, ein wertvolles Buch zu einem günstigen Preis in Händen zu halten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2012 von Gr.Leuchtenb
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