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ZEITGESCHICHTE - Mit dem Panzerkorps "Großdeutschland" in Russland, Ungarn, Litauen und im Kampf um Ostpreußen - FLECHSIG Verlag Gebundene Ausgabe – 1. November 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Verlagshaus Würzburg - Flechsig; Auflage: 3. Auflage (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 388189781X
  • ISBN-13: 978-3881897815
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 2,5 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.505 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Angene am 11. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Da ich auch das erste Buch des Autors gelesen habe, war es logisch, auch das 2.Buch zu lesen und somit das bittere Ende mitzuerleben. Der Autor beschreibt teilweise sehr deutlich den aussichtslosen Endkampf gegen die russische Übermacht. An der Tagesordnung waren Munitionsmangel und Mangel an Personal. Nur der eigene Überlebenstrieb hat immer wieder dazu geführt, daß auch in den aussichtslosesten Situationen weitergekämpft wurde, dies mit Pistole, Handgranate und Bajonett. In der heutigen Zeit sind diese Berichte nahezu unvorstellbar, obwohl erst gut 60 Jahre vergangen sind. Schockierend ist auch, welche Verantwortung junge Leute im Alter von 20 Jahren als Gruppen- oder Zugführer übernehmen mussten und was ihnen physisch und psychisch zugemutet wurde. Man kann dies sicher auch als Mut bezeichnen.
Diese fast tägliche Hölle überlebt zu haben, muss als Wunder oder Gottesfügung angesehen werden!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rabe am 31. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wieder in detaillierter schnörkelloser Tagebuchform beschreibt der Autor seine weiteren Kriegserlebnisse als Unteroffizier eines Granatwerferzuges der Division Großdeutschland. Das Buch knüpft dabei an den ersten Band Mit dem Eliteverband des Heeres "Großdeutschland" tief in den Weiten Russlands (siehe meine Rezension hierzu) an. Es macht sicherlich Sinn, mit dem ersten Band zu beginnen, ist aber nicht zwingend.
Von folgenden Brennpunkten berichtet der Autor:

Abwehrkämpfe Ende 1943 in der Dnjeperregion
Besetzung Ungarns
Abwehrkämpfe 1944 in Rumänien (Jassy)
Kurlandkessel
Endkämpfe in Nordpolen und Ostpreußen
Evakuierung und Kriegsgefangenschaft

Das Buch beginnt im Vergleich zum Ende des ersten Bandes etwas schleppend (ca. 50 Seiten), nimmt dann aber deutlich Fahrt auf. Die Kämpfe in Rumänien beschreibt der Autor wieder unheimlich packend und ständig aus der Sicht des an vorderster Front eingesetzten, mittlerweile höchst erfahrenen Soldaten. Ohne Glorifizierung, aber auch ohne jede Opportunität werden die Erlebnisse sachlich, fast schon nüchtern dargestellt. Nach der Verlegung werden die apokalyptischen Zustände in Ostpreußen und die pausenlosen Kämpfe derart packend dargestellt, dass einem das Buch nicht mehr loslässt. Stakkoartig werden Gefechtssituationen geschildert und man fragt sich, wie lange kann das für den Autor noch gutgehen. Trotz der hohen Dichte an geschilderten Situationen wird das Buch nie oberflächlich.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Mietzke am 23. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ein Buch wo ich das bekommen habe was ich wollte. Nicht wie sonst Aufstellung, Gefechtberichte usw. sondern mal ein Tagebuch. Wie dieser Autor das alles beschreibt ist perfekt. Nicht nur Kampfhandlungen sondern auch der Rest wie Bewölkerung, Gelände und Städte beschreibt er eindrucksvoll. Man kann sich leicht hinnein versetzten. Als ob dies ein Drehbuch für ein Film ist. Man erkennt wie schwerr der Kampf im Osten war, doch aber auch das einige male gute Augenblicke gab. Außerdem gibt es viele Fotos und einige Karten. Was mich auch beeindruckt die Ansammlung von Flugblättern. Leider habe ich nicht gewusst das es 2 Bände sind und so werd ich noch den 1ten betsellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Deselaers am 8. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
der Leser ist hautnah dabei und ich mochte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Sehr eindrucksvoll geschrieben, auch wenn selbstvertständlich die Härte des Krieges immer wieder extrem spürbar ist.
Ich habe in der Zwischenzeit viele Bücher über den 2. Weltkrieg gelesen, aber dies ist definitiv bisher das Beste!
Glückwunsch an den Autor!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metro am 12. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich langsam zum Polytoxikomanen der Weltkriegsliteratur werde, habe ich mir die beiden Bücher des Rehfeldt bestellt. Leider kam der letzte Teil (44-45) zuerst, somit fing ich mit diesem Buch an.

Zuerst muss ich gestehen, war ich ein wenig erschrocken, wie langsam die Geschichte ins Rollen kam, so geschah auf den ersten 50 Seiten nicht wirklich viel. Ich war zuvor den Schreibstil von "Im Auge des Jägers" und "Hölle von Tschkassy" gewohnt und freute mich nun auf etwas ähnliches. Um es vorweg zu nehmen, diese Erwartungen wurden nicht erfüllt.

Die Geschichte zieht sich durch die Abwehrkämpfe der Elite Division GD.
Hier legt der Autor eher Wert auf nüchterne Beschreibungen der Zustände und Abläufe, als auch geograpische Abläufe (zum Großteil mit Hilfe von Kartenmaterial). Im Gegensatz zu anderen Autoren (s.o.), werden die Geschehnisse nicht so plastisch und bildhaft beschrieben, dadurch wirkt das Buch nicht so spannend, wie ich es mir ursprünglich erhoffte (Ausnahme der Rückzug aus dem Ostpreussenkessel).

Der Schreibstil machte mir ein wenig zu schaffen, der im Stil von "Da kam der Mann um die Ecke, da fiel der Hund vor Schreck um. Dann hab ich es ihm aber gezeigt.", etwas stockend in einzelnen Hauptsätzen daher kommt.

Dennoch werden die Abläufe gut und verständlich beschrieben und der Leser hat einen klaren Bezug zum Autoren/Protagonisten, der seine Kameraden, entgegen vieler anderer Autoren, mit Rang und kompletten Namen anredet.

Um keinen falschen Eindruck zu vermitteln:
Mir gefiel das Buch, weshalb ich auch den ersten Teil lesen werden, jedoch enttäuschte mich anfangs die Nüchternheit und die Art der Erzählform.
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