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ZEITGESCHICHTE - Im Panzer IV und Tiger an der Ostfront - Das persönliche Kriegstagebuch des Alfred Rubbel Dezember 1939 - Mai 1945 - FLECHSIG Verlag [Gebundene Ausgabe]

Alfred Rubbel
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. August 2013
Als Alfred Rubbel, am 28. Juni 1921 in Tilsit geboren, sich im Alter von 18 Jahren im September 1939 freiwillig zur Wehrmacht meldet, ahnt er noch nicht, welch ungewöhnliches Soldatenschicksal ihn erwartet. Nach seiner Grundausbildung und anschließender Versetzung zur Panzerwaffe beginnt für den jungen Soldaten am 22. Juni 1941 mit dem Unternehmen Barbarossa der Russlandfeldzug. Zunächst als Lade-, dann als Richtschütze erlebt er den schnellen Vorstoß der Wehrmacht nach Osten und wird bei den Kämpfen um Leningrad im September 1941 durch Granatsplitter verwundet. Schon im Januar 1942 wieder bei seiner Einheit zurück, nimmt er an den schweren Gefechten am Wolchow teil. Ein langer Panzerraid führt ihn mit dem Panzerregiment 4 zum Kaukasus, der Ende 1942 erreicht wird. Nach Umschulung auf den Panzer VI Tiger erfolgt seine Kommandierung zur Tigerabteilung 503, mit der er nun als Panzerkommandant bei der Operation Zitadelle , den Rückzugskämpfen zum Dnjepr und bei der Öffnung des Kessels von Tscherkassy an vorderster Front zum Einsatz kommt. Nach Offizierslehrgängen in Ohrdruf und Krampnitz erlebt er jetzt im Königstiger (Tiger II) den aussichtslosen Kampf gegen die vorrückende Front der Roten Armee in Ungarn und Österreich. Nach der Kapitulation und wenigen Tagen in amerikanischer Gefangenschaft wird er in die Freiheit entlassen. Leutnant der Reserve Alfred Rubbel kann auf eine Gesamtbilanz von 57 Panzerabschüssen, 81 Einsatztagen im Panzer und 41 Monaten an der Front zurückblicken. Seine persönlichen Schilderungen spiegeln neben den Eindrücken von den Strapazen und Schrecken des Krieges auch das Alltagsleben eines Panzersoldaten wider. Ergänzt wird dieser packende Erlebnisbericht durch mehr als 350 Bilder, Karten und Abbildungen von Originaldokumenten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Verlagshaus Würzburg - Flechsig; Auflage: 2. Auflage (22. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803500087
  • ISBN-13: 978-3803500083
  • Größe und/oder Gewicht: 30,4 x 24,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr detaillierte persönliche Erinnerung... 15. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
...und einen spannenden Einblick bietet in die Welt der Panzersoldaten.

Viele Bücher dieser Art leiden darunter, daß sie entweder den Krieg an sich im Ganzen beschreiben wollen oder sich im Gegensatz dazu nur auf kleine Ausschnitte beschränken, dabei jedoch meist nur die Oberfläche ankratzen. Dieses Buch hebt sich auf gesunde Art davon ab.

Es ist einfach die Erzählung der Laufbahn eines Panzersoldaten, der versucht, seine einzelnen Stationen akkurat wiederzugeben und damit aufgrund der Vielzahl der Erlebnisse und der Vielzahl der gefahrenen Typen dem an der Panzerwaffe interessierten Leser einen breiten Einblick verschafft in die damaligen Geschehnisse. Da mein eigener Vater selbst in der Panzertruppe war, konnte ich vieles nachvollziehen und fand vieles bestätigt, was er erzählt hat.

Die Erzählung ist dabei, für mein Empfinden, nie heroisch oder kriegsverherrlichend, sondern bleibt in der authentischen Sprache dessen, der es erlebt hat. Auch den in anderen Werken durchklingende Versuch, den Krieg zu entschuldigen, findet hier nicht statt. Der Autor vermittelt sehr genau, was er von Krieg und seinen Folgen hält. Dass er viel von den gemeinsam mit Kameraden erlebten Dingen erzählt, ist selbstverständlich - aber es kommt nie zur "Kameradenromantik", die ebenfalls in vielen Büchern mitschwingt und leider von vielen, gerade jungen, Lesern falsch verstanden oder gar missbraucht wird.

Damit hält der historisch interessierte Leser aus meiner Sicht ein gutes, authentisches Buch in den Händen, mit vielen interessanten Abbildungen, die insbesondere zu den "großen" Panzern der Wehrmacht eher selten zu finden sind.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt! 23. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Nun liegt es vor mir - das Buch, auf das ich mit großer Spannung gewartet habe.

Es ist das Kriegstagebuch eines Veteranen der schweren Panzer-Abteilung 503, über die vor einigen Jahren der Band Erinnerung an die Tiger-Abteilung 503: Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West im gleichen Verlag erschienen ist. Ein Band, der unter "Tiger-Kennern" immens geschätzt wird.

Die Erwartungshaltung ist für mich also groß.

Der erste erfreuliche Aspekt ist die Größe des Buches - es hat die gleichen Maße wie die 503-Erinnerungen und der Schutzumschlag ist stilistisch gleich gehalten. So passt dieses Buch auch optisch in die Reihe der "Erinnerung an die Tiger-Abteilung 503: Die schwere Panzerabteilung 503 an den Brennpunkten der Front in Ost und West" und " Die Sturmgeschützbrigade 191: Die "Büffel-Brigade" im Einsatz auf dem Balkan und in den Weiten Russlands 1940-1945", was im heimischen Buchregal wirklich gut und wertig aussieht.

Wie man es erwarten darf ist das Buch auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt, wie schon bei anderen Büchern dieses Verlages sind die Bilddarstellungen als qualitativ sehr gut zu bezeichnen, natürlich abhängig von der Qualität der Originalvorlagen.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber auch nicht richtig gut ! 3. Mai 2013
Von Reinhardu
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Letztlich hatte ich mir mehr erwartet ! Persönliche Erlebnisse werden kaum geschildert, die von einem anderen Autor eingefügten grösseren Zusammenhänge sind für den sachkundigen Leser überflüssig, da alles bekannt ! Ein Tagebuch solllte dann doch mehr vom damaligen Zeitgeist und dem Erleben an der Front herüberbringen - das fehlt hier einfach. So gibt es z.B. keinen einzigen Gefechts- und Erfahrungsbericht, obwohl der Autor angeblich an den Brennpunkten der Ostfront eingesetzt war.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oberflächlich mit wenig Inhalt 22. Januar 2013
Von wurst
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch selber gelesen, weil ich die Thematik an sich interessant finde. Im Vergleich zu anderen Büchern aus dem Flechsig Verlag wie zum Beispiel "Otto Henning Als Panzerschütze beim dt.Afrika Korps" enthält das Buch nur sehr wenige Details und ist insgesamt sehr oberflächlich gehalten. Einzelheiten zu den Kämpfen, Technik, oder Taktik sind kaum enthalten. Andere Kriegstagebücher vom Flechsig Verlag vermitteln viel mehr das "Erleben" des Soldaten in Ausbildung, Etappe und Einsatz.

Um das großformatige Buch mit vielen Bildern herum ist relativ wenig Text und Inhalt enthalten.

Wer sich für die Thematik interessiert, sollte die Kriegstagebücher von Otto Henning oder Willi Kubik lesen, die einen viel besseren Eindruck von der Zeit vermitteln. Das für mich beste Buch vom Flechsig Verlag "Günter K.Koschorrek, Vergiss die Zeit der Dornen nicht" sei hier noch einmal ganz besonders empfohlen.
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17 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
das buch gewährt einen einblick in das leben und denken der männlichen jugend in deutschland, die in den dreißiger jahren heranwuchs, voller ideale sich für ihr land kriegsfreiwillig meldete und in der phase des erwachsen werdens schlimme erlebnisse verkraften musste, hier: ein ostpreussischer junge vom land, als einzelkind gegen den willen der eltern.

nach relativ kurz und vorwiegend aus dem gedächtnis dargestellten kampferlebnissen auf diversen panzern, deren qualität mit den gegnerischen panzern ebenso verglichen wird wie die damalige panzerausbildung mit derjenigen später in der bundeswehr, in der der verfasser es als berufssoldat bis zum oberstleutnat gebracht hat, besticht das buch durch die beschreibung der überragenden kameradschaft, die dem verfasser ein überleben im krieg ermöglichte, was viele namentlich bezeichneten kameraden nicht beschieden war. es wird deutlich, wie zufällig dieses im einzelfall sein konnte.
darüberhinaus enthält das buch auch viele bisher unveröffentliche fotos des verfassers, die seine mutter über die flucht in einer versteckten milchkanne retten konnte.

das großformatige buch ist für an der panzerwaffe des 2. weltkriegs interessierte leser als ein insoweit über das persönliche erleben des verfassers hinausgehendes besonderes buch zu empfehlen.
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