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ZEITGESCHICHTE - Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner - Teil 2: Vom Kommandierenden General zum Feldmarschall der letzten Stunde - FLECHSIG Verlag Gebundene Ausgabe – 9. Mai 2014


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ZEITGESCHICHTE - Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner - Teil 2: Vom Kommandierenden General zum Feldmarschall der letzten Stunde - FLECHSIG Verlag + ZEITGESCHICHTE - Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner - Teil 1: Vom Pour le Mérite zum Ritterkreuz 1892-1943 - FLECHSIG Verlag + ZEITGESCHICHTE - Generaloberst Eduard Dietl - Teil 2: Der Held von Narvik 1933-1944 - FLECHSIG Verlag
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Verlagshaus Würzburg - Flechsig; Auflage: 1. Auflage (9. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803500257
  • ISBN-13: 978-3803500250
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 2,2 x 24,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.874 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roland Kaltenegger, Jahrgang 1941, war als Zeitsoldat Angehöriger der 1. Gebirgsdivision. Der Diplom-Bibliothekar, Schriftsteller und Publizist gilt als Nestor der Geschichtsschreibung der deutschen Gebirgstruppe. Er veröffentlichte mehr als 30 Bücher in mehreren Auflagen und Sprachen sowie Hunderte von Artikeln und Beiträgen zu diesem Thema. Im Verlagshaus Würzburg erschien unter anderem sein Standartwerk "Deutsche Gebirgsjäger im Zweiten Weltkrieg", das als Klassiker der Militärliteratur gilt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film- und Buchfreund TOP 1000 REZENSENT am 5. Juli 2013
Rezension zu: "Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner" - Biographie in 2 Bänden von Roland Kaltenegger

Diese Biographie erschien in 2 Teilen:

Teil 01: Vom Pour-le-Mérite zum Ritterkreuz: 1892-1943
Teil 02: Vom Kommandierenden General zu Hitlers letztem Oberbefehlshaber: 1943-1973

Zum historischen Hintergrund:

Ferdinand Schörner, 1892 in München geboren, diente nach dem Abitur zunächst als Einjährig-Freiwilliger
im bayerischen Infanterie-Leib-Regiment und studierte im Anschluß daran Philosophie und neue Sprachen
mit dem Ziel, Lehrer zu werden.

Bei Kriegsausbruch, im August 1914, wurde Schörner als Reserveoffiziersanwärter zum bayerischen Infanterie-
Leib-Regiment einberufen und bereits im November 1914 zum Leutnant der Reserve befördert. 1917 erhielt er
den höchsten preußischen Offiziersorden, den "Pour-le-Mérite", wurde in die aktive Offizierslaufbahn über-
nommen und beendete den Krieg als Oberleutnant.

Nach dem Krieg wurde Schörner als aktiver Offizier in die kleine Reichswehr übernommen, durchlief eine General-
stabsausbildung und machte nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten -als überzeugter Nationalsozialist-
schnell Karriere. Am 30. Januar 1933 noch Hauptmann, stieg Schörner in den folgenden 12 Jahren der nationalso-
zialistischen Herrschaft bis zum Generalfeldmarschall auf.

Hitler ernannte Schörner mit Wirkung zum 30. April 1945 zum Oberbefehlshaber der Heeres. Am 08.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Baumann am 24. Mai 2014
Wie auch für den ersten Band so vergebe ich auch für den zweiten Band der Biographie aus der Hand von Roland Kaltenegger fünf Sterne. Akribie, Sachverstand und Wissen zeichnen auch dieses Werk aus.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaroschek am 4. August 2014
Verifizierter Kauf
Schon im ersten Band derSchörner-Biographie verfälscht Kalenegger die Geschichte. Noch gefährlicher ist der zweite Band. Zwar betont der Autor die ‚Wissenschaftlichkeit‘, nennt Zeugen, so dass dem Leser, der die Zeit nicht erlebt hat und wenig Geschichtskenntnisse hat, ein falsches Bild vermittelt wird. Wir kranken an zwei Entstellungen der NS-Zeit: die 68er hielten die NS-Generation fast insgesamt für Hitler zujubelnde Nazis. Dem Fehler der linken Ecke folgt nun eine Heroisierung des Krieges aus der rechten Ecke. Alte Soldaten verklären gern die eigene Vergangenheit und vergessen die Leiden. Viele der zitierten Zeugen neigten zu dieses Haltung.
Speziell Offiziere gerieten in ein Dilemma. Man liebte sein Vaterland, war vom Wert soldatischer Tugenden wie Pflichterfüllung, Gehorsam, Mut überzeugt.. Aber immer stärker wurde erkennbar, dass der Staat in die Hände von Verbrechern gefallen war, dass Hitler das Volk in seinen Untergang mitreißen wollte. Man erlebte, wie von Deutschen im eigenen Land und hinter der Front entsetzliche Verbrechen begangen wurden, wie von der Einhaltung völkerrechtlicher Regeln keine Rede mehr war, wie man Tausende Ausländer als Sklavenarbeiter ins Reich verschleppte, wie man hunderttausende russische Soldaten buchstäblich verhungern ließ.
Im letzten Kriegsjahr forderten Frauen immer wieder Soldaten auf, endlich aufzuhören, unterzutauchen, um dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Angesichts eines unmittelbar bevorstehenden Endes kann man nicht mehr von Desertion reden. Hier ging es nur noch darum, das eigene Leben zu retten.
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