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ZEITGESCHICHTE - Dem Ende entgegen - Mit dem Fallschirm-Panzerfüsilierbataillon 2 "Hermann Göring" in Ostpreußen 1944/45 - FLECHSIG Verlag [Gebundene Ausgabe]

Karl Knoblauch
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Oktober 2007
Leutnant Karl Knoblauch, nach Stationen bei der Radfahrschwadron 195 der 95. Infanteriedivision im Frankreichfeldzug und als Beobachter in der 4.(F)/14 Fernaufklärerstaffel der Luftwaffe im Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt und bei einem Einsatz schwer verwundet, meldet sich nach seiner Genesung im Lazarett zum Fallschirm-Panzerkorps Hermann Göring . Als Zugführer im Fallschirmpanzerfüsilierbataillon 2 eingesetzt, erlebt der Autor die schweren Abwehrschlachten um Ostpreußen 1944/45. Die Schilderungen dieser grauenvollen Abwehrkämpfe gegen einen übermächtigen Gegner, das schreckliche Schicksal der Zivilbevölkerung während der Kämpfe und auf der Flucht zeigen das ganze Grauen des Krieges. Nach einem Gefecht mit Russen wiederum verwundet, gelingt Karl Knoblauch im Frühjahr 1945 die Flucht über das auftauende Haff. Auf einem Fliegerhorst in Jagel bei Schleswig erlebt Karl Knoblauch die Kapitulation und das Ende des Krieges.

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Preis für alle drei: EUR 44,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Verlagshaus Würzburg - Flechsig; Auflage: 1. Auflage (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3881897208
  • ISBN-13: 978-3881897204
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein erschütterndes Dokument 27. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Karl Knoblauch ist ein pragmatischer und nüchterner Mensch. Anders hätte er die in diesem Buch beschriebenen Situationen nicht überlebt. Karl Knoblauch ist "Preuße", dem die Pflicht und der Gemeinsinn mit der Muttermilch anerzogen wurden. Nach einer schweren Verwundung als Heeresflieger meldet er sich 1944 zur Infanterie, weil er der Meinung ist, das Vaterland weiter verteidigen zu müssen.

Bezeichnend auch das Gespräch mit seinem Hauptmann, in schwerster und aussichtsloser Lage in Ostpreußen, als beide dennoch ihre Pflicht tun und der Hauptmann ihm sagt, dass er eben nicht auf "die Politiker" (Hitler etc.) vertrauen könne, sondern dass er Deutschland diene. Am Ende sagte der Hauptmann: "Das Gespräch hat nie stattgefunden". Dann taten beide wieder ihre Pflicht.

Ich habe Karl Knoblauch im letzten Jahr in seinem Haus in Hannover besucht. Er ist schwer durch Parkinson gezeichnet und kann kaum noch sprechen, hat sich aber all seinen Lebensmut und seine Kraft bewahrt.

Danke, Herr Knoblauch, dass Sie uns diesen Tatsachenbericht geliefert haben!
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie alle übrigen Büche von Herrn Knoblauch 2. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ein weiteres Buch von Herrn Knoblauch - und wie bereits bei den übrigen Bänden sehr gut strukturiert und übersichtlich aufgebaut.

Dem Autor gelingt es sehr gut, seine damalige Denk- und Handelsweise nicht durch seine im späteren Leben gefundenen Erkenntnisse aufzuweichen. Er bleibt ehrlich und zeigt ein sehr gutes Bild der vermutlich weit verbreiteten Grundhaltung der damaligen Zeit.

Der Inhalt des Buches ist was es ist: Persönliche Erinnerungen eines Kriegsteilnehmers - teilweise erschütternd geschrieben - das den Krieg nicht aus dem "grossen Blickwinkel" aufzeigt, sondern aus demjenigen des kleinen Kämpfers.

Ein sehr gutes Buch...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Kaufempfehlung 28. Oktober 2013
Von Dieter
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich bin tief beeidruckt über die damaligen Vorgänge und wie Karl Knoblauch diese beschreibt. Sein einmaliger Stil, die Ereignisse kurz aber trotzdem so zu beschreiben, dass man mitfühlen kann haben mich begeistert. Alles in allem sehr Lesenswert.
Auch junge Menschen leg ich dieses Buch sehr ans Herz!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, spannend, lesenswert 11. August 2013
Von DS
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wie auch bereits beim ersten Teil seiner Tagebuchaufzeichnungen (Zwischen Metz und Moskau) gelingt dem Autor auch hier ein spannendes und packendes Werk, das ohne Übertreibungen und im Geiste der damaligen Zeit verfasst, ein lesenswertes Buch für Interessierte darstellt.

Der Tagebuchstil mag anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein, stellt sich aber nach kürzester Zeit als völlig problemlos, dem Lesefluss nicht abträglich heraus.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE GESCHICHTE BEARBEITEN 12. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Guten Tag , Die GESCHICHTE bearbeiten !!! Was ist wirklich geschehen ?

Alle diese Bücher sind Geschichtlich sehr wertensvoll . Sie beschreiben was wirklich geschehen ist!!Sie sind geschrieben durch Menschen die das Alles Selbst haben mitgemacht!!!

mit freundlichen Grüsze! Frans Felix Moens
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