Richard Fortey, britischer Paläontologe und Präsident der Geological Society of London, wurde mehrfach als Autor ausgezeichnet. Warum, das wird der Leser wissen, wenn er sein Kapitel über die Theorie der Plattentektonik liest. Weitere Kapitel befassen sich mit Vulkanen und Vulkanismus, Erdbeben, dem Umgang mit begrenzten Ressourcen, mit der Artenvielfalt und Trends der Bevölkerungsentwicklung.
Das Konzept dieser wirklich gelungenen Reihe sieht vor, den Beiträgen der Experten Artikel aus der ZEIT und der ZEIT WISSEN zur Seite zu stellen. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt auch der zweite Band der ZEIT WISSEN Edition, der sich ganz unserem Planeten und seinen Subsystemen verschrieben hat. Der Leser erfährt hier nicht nur, wie unsere Erde aufgebaut ist, sondern erhält auch einen Einblick in seine Dynamik. Diese Dynamik beginnt schon beim Kreislauf der Gesteine, die durch fortwährende Prozesse auseinander hervorgehen. Die in der Plattentektonik wirkenden Kräfte führen immer wieder zu Erdbeben und das Klima war ebenfalls schon immer Veränderungen unterworfen - nicht erst seitdem der Mensch zu einem weiteren Klimafaktor geworden ist. Und die Weltbevölkerung, die um 10 000 vor Christus circa sechs Millionen gezählt haben soll, ist seit dem Jahr 1900 von rund 1,6 Milliarden auf über sechs Milliarden im Jahr 1999 angestiegen. Die Erde und die Welt befinden sich in einem ständigen Wandel. Die ältesten Gesteine, die bis heute gefunden wurden, sind circa vier Milliarden Jahre alt. Dagegen nimmt sich die Vergangenheit der Gattung Homo, von der der moderne Mensch als einziger bis heute überlebt hat, sehr kurz aus. Ihr Ursprung wird vor gerade mal 200 000 Jahren angenommen.
Auch der zweite Band der ZEIT WISSEN Edition beweist: Richard Fortey, britischer Paläontologe und Präsident der Geological Society of London, wurde mehrfach als Autor ausgezeichnet. Warum, das wird der Leser wissen, wenn er sein Kapitel über die Theorie der Plattentektonik liest. Weitere Kapitel befassen sich mit Vulkanen und Vulkanismus, Erdbeben, dem Umgang mit begrenzten Ressourcen, mit der Artenvielfalt und Trends der Bevölkerungsentwicklung.
Das Konzept dieser wirklich gelungenen Reihe sieht vor, den Beiträgen der Experten Artikel aus der ZEIT und der ZEIT WISSEN zur Seite zu stellen. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt auch der zweite Band der ZEIT WISSEN Edition, der sich ganz unserem Planeten und seinen Subsystemen verschrieben hat. Der Leser erfährt hier nicht nur, wie unsere Erde aufgebaut ist, sondern erhält auch einen Einblick in seine Dynamik. Diese Dynamik beginnt schon beim Kreislauf der Gesteine, die durch fortwährende Prozesse auseinander hervorgehen. Die in der Plattentektonik wirkenden Kräfte führen immer wieder zu Erdbeben und das Klima war ebenfalls schon immer Veränderungen unterworfen - nicht erst seitdem der Mensch zu einem weiteren Klimafaktor geworden ist. Und die Weltbevölkerung, die um 10 000 vor Christus circa sechs Millionen gezählt haben soll, ist seit dem Jahr 1900 von rund 1,6 Milliarden auf über sechs Milliarden im Jahr 1999 angestiegen. Die Erde und die Welt befinden sich in einem ständigen Wandel. Die ältesten Gesteine, die bis heute gefunden wurden, sind circa vier Milliarden Jahre alt. Dagegen nimmt sich die Vergangenheit der Gattung Homo, von der der moderne Mensch als einziger bis heute überlebt hat, sehr kurz aus. Ihr Ursprung wird vor gerade mal 200 000 Jahren angenommen.
Auch der zweite Band der ZEIT WISSEN Edition beweist: Wissen und Wissenschaft muss nicht langweilig sein. Ohne selbst Experte sein zu müssen, kann man hier den Wissenschaftlern lauschen, die die Spannung ihres Faches auch dem Laien zu vermitteln vermögen. Auch die Autoren der ZEIT und der ZEIT WISSEN leisten wieder hervorragende Arbeit, indem sie die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus ihren begrenzten Rahmen herausheben, integrieren und auch mal einen anderen, journalistischen Blick darauf werfen und so dem Leser die wissenschaftliche Arbeit, die hinter den Erkenntnissen steht, näher bringen.. Ohne selbst Experte sein zu müssen, kann man hier den Wissenschaftlern lauschen, die die Spannung ihres Faches auch dem Laien zu vermitteln vermögen. Auch die Autoren der ZEIT und der ZEIT WISSEN leisten wieder hervorragende Arbeit, indem sie die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus ihren begrenzten Rahmen herausheben, integrieren und auch mal einen anderen, journalistischen Blick darauf werfen und so dem Leser die wissenschaftliche Arbeit, die hinter den Erkenntnissen steht, näher bringen.