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Zündels Abgang: Roman [Taschenbuch]

Markus Werner
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

6. Juli 2011
»... ein Senkrechtstart.«
Tagesanzeiger

Zündel, der Held, Mitte dreißig, verheiratet, spürt in sich wie eine schleichende Infektion das Existenzzernagende des Lebensalltags. Gegen Katastrophen könnte man sich aufbäumen, was aber hilft noch gegen die kleinen und umso dreisteren Alltagsattacken, gegen die abgeklärte Robustheit des Normalen. Als die großen Ferien da sind und ihn nichts mehr hält, entfernt sich Zündel. Der Versuch einer Reise nach Griechenland scheitert, ein erneuter Anlauf bringt ihn bis Genua. Was ihm dort zustößt, ist nur noch für den Leser zum Lachen. Zündel will nicht mehr und geht ab.

Wird oft zusammen gekauft

Zündels Abgang: Roman + Die kalte Schulter: Roman + Am Hang: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (6. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359619072X
  • ISBN-13: 978-3596190720
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.760 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Zündels Abgang‹ ist schwere Kost durch die komprimierte Form (knackige 120 Seiten!) und durch die Kompromisslosigkeit der Geschichte, aber gerade die unbestechliche Härte macht den Reiz dieses Romans aus – Werners Witz ist immer zweischneidig, und eben dadurch so brillant.«
literaturcafe.de 10.05.2007



»Markus Werners fulminantes, tragikomisches Debüt, in dem der Lehrer Konrad Zündel an den Zumutungen der Welt – und der Liebe – verzweifelt und schließlich spurlos abgeht. «
Profil

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Markus Werners fulminantes, tragikomisches Debüt, in dem der Lehrer Konrad Zündel an den Zumutungen der Welt – und der Liebe – verzweifelt und schließlich spurlos abgeht. « profil -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Konrad Zündel, vorbildlicher schweizer Lehrer, mustergültiger Ehemann, Steuerzahler und regelrechter Verkehrsteilnehmer, will in den Urlaub fahren, als ihm ein Schneidezahn verloren geht. So entstellt, entscheidet er, kann man keinen Urlaub antreten und kehrt nach Hause zurück. Doch irgendwie ist von da ab nichts mehr wie bisher; seine Frau, alles andere als begeistert über die Rückkehr, verlässt nach einer unerquicklichen Beziehungsdiskussion das Haus. Der entgeisterte Zündel reist erneut alleine los, nur, einen Urlaub kann man das Folgende nicht nennen. Er irrt von Hotel zu Hotel, denkt über sein bisheriges Leben nach, das angepasste, langweilige, allen Erwartungen anderer immer gerecht werdende Leben des Konrad Zündel, ein Leben, so scheint es ihm, als immerwährender Verlierer, als Gedemütigter und ewiges Opfer. Das soll sich ändern. Eine Waffe muss her!

Auch wenn die Beschreibung es nicht vermuten lässt: Markus Werner gelingt es, diesem keinesfalls neuen Thema ein spannungsreiches, hoch interessantes und humorvolles (!) Buch abzugewinnen. Man liest es gerne, schnell und in der stärkerwerdenden Hoffnung, es möge sich alles "zum Guten wenden". Man spürt jedoch: Es kann hier kein Happy-End geben (und der Titel lässt hier auch keinen Raum für diesbezügliche Wünsche).

So ist der lange Abgang des Konrad Zündel eine turbulente, fast surreale Reise mit skurrilen Begegnungen, mit aphorismenhaften Erkenntnissen (die besonders dem männlichen Leser aus der Seele sprechen?) und herrlichen Dialogen.

Mein ewiges Dilemma: Kann man diesem kurzen Roman genauso fünf Sterne geben, wie z.B. den "Buddenbrooks"? Ich zögere lange und gebe dann doch "nur" die stärksten vier Sterne meiner bisherigen Rezensionen.

Eine klare Leseempfehlung!
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein köstliches Stück Literatur, obwohl es wenig Erbauliches enthält: Zündel, Mitte dreißig, Lehrer, pessimistisch, panisch, glücklos, hat sein Verschwinden schon hinter sich: ein Freund dokumentiert seinen Abgang, sichtet Zündels Notizen, vermutet. Die großen Ferien stehen an. Nur weg! Zündel flieht nach Italien, findet um sich und in sich nur Enttäuschung. Wieder im Beruf funktioniert er nicht mehr: Seine Wahrheit wird ihm zum Verhängnis, er entrückt, weil er sagt, was er denkt. Markus Werners messerscharfe Prosa entwirft herrliche Sprachbilder und köstliche Weisheiten: "Rücksichtnahme heißt Selbstverlust", "Unzuverlässigkeit heißt Selbstbestimmung", "Vertrauen ist eine subtile Form der Unterdrückung" jammert der Held anklagend in seinem 'neuen Wörterbuch', den Zank mit der Ehefrau kommentierend. Und: "Ich bin ein Bett-Rebell. Und schon das ist mir zuviel." Hier wird der Abgesang auf die Welt zu einem Abgesang des Privaten. Markus Werner zeigt seinen Helden entwaffnend ehrlich, feige, labil und zerrüttet. Hermann Hesse blendet uns, Markus Werner spiegelt uns. Vielleicht geht es darum, seiner eigenen Entfremdung vorzubeugen, anstatt vor ihr zu fliehen. Zündel geht ab, einen Gipsklumpen hinterlassend: "Dies blieb die einzige Spur." Die Zündschnur ist abgebrannt. Es gab keinen Knall. Ein Buch wie ein Gefäß der Offenbarung: eine wunderbare, stille Tragödie.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komisch und tragisch 12. März 2006
Von xyz-gjw
Format:Taschenbuch
Der Schweizer Gymnasiallehrer Konrad (Koni) Zuendel und seine Frau Magda entschliessen sich, dieses Mal den Sommerurlaub getrennt zu verbringen. Zuendel faehrt Richtung Italien, verliert einen Schneidezahn, trinkt sich durch Bars, zieht von Hotel zu Hotel, und entfernt sich immer weiter von seiner alten Realitaet. (Das klingt langweilig...) Zuendel stossen in seinem Urlaub jede Menge kleine Katastrophen zu. Am Ende geht Zuendel ab. (Das klingt tragisch...)
Das Buch ist aber lustig, komisch, unterhaltsam. Und voll Lebensweisheit. Grossartig!
"Jeder ist ein mehr oder weniger findiger Bemaentelungsexperte, Entlastungstechniker und Rechtfertigungsspezialist, der noch seine schuftigsten Schritte zu adeln versteht. Jedes Wort ein ausgehusteter Schleimpropf! Jeder Satz ein oeliger Vorwand! Unredlichkeit als Grundform des menschlichen Daseins! Unwahrhaftigkeit als Gestaltungsprinzip und zweite Natur! So schwindeln sich alle von Unterschlagung zu Unterschlagung, von Selbstbetrug zu Selbstbetrug, und am Ende schlottert auf jedem Totenbett nichts weiter als ein stinkiger, schmieriger und monstroeser Klumpen Verlogenheit. In Ewigkeit. Amen." Bald drauf schlief Zuendel ein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bad & Bett 9. Oktober 2007
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein heißes Bad, ein wohlig warmes Bett - Geborgenheit! Was aber, wenn beabsichtigt wird, den Urlaub getrennt vom Ehepartner zu verbringen? Was wenn man zum Pechvogel schlechthin avanciert? Wenn verlorene Schneidezähne und abgetrennte Zeigefinger das Schicksal lenken? Wenn man in die Stadt der eigenen Zeugung zurückkehrt? Und was, wenn man sich bloß irrt und dennoch heiß läuft?

Konrad Zündel bricht seine Urlaubsreise - nach Griechenland - bereits in Ancona ab und kehrt nachhause zurück. Die Überraschung ist zwar gelungen, dennoch ist seine Frau Magda wenig begeistert ob der Abmachung, den Urlaub getrennt zu verbringen, öffnet ein "Ventil" - doch leider das falsche. Zündel plant seinen Abgang! Die Katze bei der Nachbarin geparkt, macht er sich auf den Weg nach Genua, um eine Waffe zu erstehen, dokumentiert Reise und Erlebnisse. Vorerst wird er zurückkehren - doch irgendwie verändert. Viktor - Icherzähler, Pfarrer und bester Freund Konrads wird uns die Geschichte erzählen.

Weder vom sprachlichen Geniestreich noch vom Wortwitz wird hier die Rede sein, denn diese liefert Markus Werner serienmäßig!

Ein Lehrer über Dreißig, fünf Jahre verheiratet, ruhig, in sich gekehrt, ja beinahe igelig: das ist der Zündel - fast tut er einem leid, in seinem Irrgang. Vom Pech verfolgt und gepeinigt, spürt man beinahe selbst die Schrammen sowohl am Körper als am EGO, fühlt den Kater am nächsten Morgen und seine Ausweglosigkeit - wie ihm erscheint. Aber nicht nur Zündel ist hervorragend porträtiert, auch die Schuldgefühle Magdas und ihre unbeschreibliche Erleichterung über Zündels Rückkehr wurden zum Mitfühlen geschaffen. Nach Zündels Abgang fällt der Vorhang, was sich dahinter verbirgt, ist privat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Für Leseratten
Schließe mich mal einem Forredner zu 100% an und Gebe 5 Sterne

Dieses Buch ist ein köstliches Stück Literatur, obwohl es wenig Erbauliches enthält:... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Björn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Sache
Mein Sohn hat das Buch in der Schule gebraucht. Er hat von einem coolen Buch gesprochen. Meine Frau hat es dann auch gelesen. Sie hat sich teilweise tot gelacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2012 von Fernand Welschbillig
4.0 von 5 Sternen grotesk und äusserst tragisch
Konrad Zündel sagt der Welt adieu: aus Bitterkeit, Frust, falsch Verstandenem, ungeklärten Irrtümern ? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2011 von Beccaris
5.0 von 5 Sternen Das geht ja mal ganz anders "ab"
Ich hatte dieses Buch von meinem Vater erhalten. Er wollte das ich es unbedingt sofort lese, was ich dann auch getan habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2006 von Serge Baumberger
5.0 von 5 Sternen «Hütet euch vor der Verbrüderung mit der...
.
Der Geschichtslehrer Konrad Zündel und seine Frau haben beschlossen, den Urlaub getrennt zu verbringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2006 von Berthold Knoche
5.0 von 5 Sternen Tragikomik der besonderen Art
Da ihm ein Zahn ausgebrochen ist, kehrt Konrad Zündel unerwartet früh aus seinem Urlaub nach Hause zurück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2005 von Heide Riemann
5.0 von 5 Sternen Alles andere als ein Pauschalurlaub nach Italien
"Zündels Abgang" geschieht fast lautlos (von einem Streit im Lehrerzimmer und einem Schuss mal abgesehen), und wir Leser sind die Zeugen seines Abgangs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2004 von Leserin
5.0 von 5 Sternen Ein Waschlappen von Protagonist ... wunderbar!
Zündel entfremdet sich von der Welt, von sich selbst, wird verrückt - zumindest ein bißchen. Und trotzdem ergibt alles noch immer einen Sinn. Lesen Sie weiter...
Am 4. April 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Führt kritisches Denken zur Entfremdung?
Zündels Abgang ist ein Buch, das trotz direkter Sprache und teils schonungsloser Offenheit sehr subtil die Probleme des menschlichen Seins in der heutigen Zivilisation... Lesen Sie weiter...
Am 15. Juni 2000 veröffentlicht
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