Kurzbeschreibung
Wer nun meint, der Name des Albums sei Programm, der irrt! Zügellos erweisen sich HELLDRIVER das ein oder andere Mal vielleicht beim Bierkonsum, aber ohne Verstand hätten die vier sympathischen jungen Männer ihren rotzigen Mix aus Rock'n'Roll, 60s Garage Rock, Country und Soul in dieser mitreißenden Art sicherlich nicht auf CD bannen können. Warum also nun der Titel? Das ist schnell erklärt: Es handelt sich um eine Textzeile aus dem Song Nichts wie weg, den Gitarrist King Uli beigesteuert hat. Darin nimmt die Band cineastische Gewaltorgien (à la Desperado, El Mariachi, Machete etc.) aufs Korn, spielt augenzwinkernd mit den Klischees - Zügellos und ohne Verstand ist nach Mädchen mit Motorsägen genau die richtige Aussage, sind sich HELLDRIVER einig! Ihren, wie sie selbst sagen energiegeladenen Autostunt-Rock'n'Roll, versehen die Hamburger Jungs auch auf Album Nummer drei mit unterhaltsamen Texten, singen humorvoll und erfrischend über Bier, Bocklosigkeit, Fußball, Frauen - und natürlich Autos. In dem Song Ruf an verarbeitete Frontmann Swingo seine Erfahrungen mit windigen Musikmanagern, Bassist Winchester schrieb mit Molwania Surf ein Lied über seine molwanische Heimat. Das Instrumentalstück Hawa II, bekannt aus dem 2008er HELLDRIVER-Splatter-Movie Von 12 bis Mittach schaffte es vom Soundtrack jetzt aufs neue Album und mit Apache - als Huldigung an die Shadows - veröffentlichen die Autostunt-Rocker erstmals einen Coversong auf einem HELLDRIVER-Album. Selbst der alte Volvo des ehemaligen HELLDRIVER-Schlagzeugers hat in dem Titel Staxmobil seinen Platz auf der CD gefunden. Ende 2003 gegründet, spielten HELLDRIVER deutschlandweit bereits mehr als 150 Konzerte, waren 2006/2007 als Kräuterschnaps-Showband in der Sendung Jägermeister-Wildshopping-TV regelmäßig bei PRO7 zu sehen und erspielten sich so eine treue Fangemeinde durch alle Altersklassen.