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Zähl nicht die Stunden bis zur Ewigkeit: Roman [Gebundene Ausgabe]

Danny Scheinmann , Franca Fritz , Heinrich Koop
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

16. April 2008
Um dem Verlust seiner großen Liebe zu begegnen, begibt sich Leo auf die Spuren seines Großvaters. Im 1. Weltkrieg nach Sibirien verschlagen, nahm dieser die größten Entbehrungen auf sich, um seine Liebste Lotte Steinberg wiederzusehen. Ein modernes Epos voller Dramatik und Emotionen. Ich werde auf dich warten, verspricht Lotte ihm zum Abschied. Da weiß Moritz noch nicht, dass er 5 Jahre durch die Tundra wird laufen müssen, um ihr wieder nahe zu sein. Wunderbar erzählt, packend geschrieben und voller Lebensweisheiten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 460 Seiten
  • Verlag: Pendo; Auflage: 1 (16. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866121571
  • ISBN-13: 978-3866121577
  • Originaltitel: Random Acts of Heroic Love
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 751.152 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Danny Scheinmann ist Schriftsteller, Schauspieler und Märchenerzähler. Der studierte Jurist hat am National Theatre und in der English Shakespeare Company gearbeitet und mit dem David Glass Ensemble u.a. Straßenkinder in Kolumbien, Kambodscha, Vietnam und den Philippinen auf die Bühne geholt. Zur Zeit ist er regelmäßig im Shakespeare s Globe zu sehen. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in London. Zähl nicht die Stunden bis zur Ewigkeit ist sein erster Roman, zu dem ihn ein tragischer Verlust in seinem eigenen Leben und die Geschichte seines Großvaters inspiriert haben.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als "nur" ein Liebesroman 14. September 2008
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auf den ersten Blick erscheint uns dieses Buch als Liebesroman. Aber es ist mehr als das. Was anfangs sehr traurig beginnt (ich gestehe, dass ich Tränen in den Augen hatte), wird mehr und mehr interessant. Wir sind dabei, wenn Leo um Eleni trauert und wie er mit der Trauerarbeit umgeht.

Wir begleiten in diesem Buch aber insgesamt zwei Leben, ganz unabhängig voneinander.

Zum einen wird die Geschichte von Eleni und Leo erzählt, welche in der "Jetzt-Zeit" spielt. Diese Kapitel wechseln sich ab mit Erzählungen eines Mannes, von dem man erst am Ende erfährt, um wen es sich eigentlich handelt. Dieser erzählt von seinen Erlebnissen im 1. Weltkrieg in Sibirien.

Das Buch ist sehr interessant, da man auch geschichtliche Hintergründe erfährt. Sehr aufgelockert wird das Buch auch durch "Tagebucheinträge", die man in handschriftlicher Form vorfindet und die man sich anfangs auch zunächst nicht erklären kann, die aber beim Lesen des Buches immer mehr Sinn bekommen.

Noch mehr berührt den Leser dieses Buch, wenn man weiß, dass nicht alles fiktiv ist, was in diesem Buch beschrieben wird. Dann sieht man die ganze Geschichte noch einmal mit ganz anderen Augen.

Alles in allem ein sehr schöner Debüt-Roman dieses Autors.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martina.Z
Format:Gebundene Ausgabe
Die Erzählung beginnt mit dem tragischen Tod von Eleni und der Trauer Leos. Sie zeigt, wie es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren, wie man sich selbst Vorwürfe macht und wünscht, man könnte die Zeit zurückdrehen um alles ungeschehen zu machen. Der Autor verwendet dabei jedoch einen sehr sachlichen und neutralen Ton, ohne zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken. Trotzdem ist es mir nicht schwer gefallen, mir vorzustellen, wie Leo sich fühlen muss, wie schlimm es für ihn sein muss, die Beerdigung seines geliebten Engels vorzubereiten und sie gehen zu lassen. Ich fand es absolut nachvollziehbar, dass er sie, obwohl sie doch tot war, in seiner Nähe haben wollte, dass er versucht hat, sie wieder zum Leben zu erwecken, aber dann doch erkennen musste, dass es zu spät ist.

Nach einigen Kapiteln wechselt die Erzählweise des neutralen Autors zu einem Ich-Erzähler und der Leser bekommt so die Geschichte von Leos Großvater erzählt, der im 1. Weltkrieg ins Kriegsgefangenschaft gerät und sich schließlich auf den Weg zu seiner geliebten Lotte macht, quer durch Sibirien. Leos Großvater erzählt diese Geschichte Leos Vater und er verwendet dabei die driekte Anrede wie zum Beispiel "Hol mir bitte ein Glas Wasser, stell es da auf den Tisch." Am Anfang hat mir dieser Teil der Erzählung nicht so gut gefallen, die Geschehnisse des Krieges waren irgendwie verwirrend geschrieben, ich konnte dem Ganzen nicht ganz folgen und auch die direkte Anrede, durch die man sich als Leser persönlich angesprochen fühlt, hat mir irgendwie nicht so gut gefallen. Die Reise durch Sibirien hat mich wiederum sehr gefesselt, auch wenn ihr nur wenig Kapitel gewidmet wurden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf den zweiten Blick.... doch kein Kitsch 19. September 2008
Von Monia
Format:Gebundene Ausgabe
Anfangs erschien mir die Geschichte doch etwas kitschig: die große Liebe, ein schrecklicher Unfall, Trennung für immer. Doch nach kurzer Zeit wird die Geschichte immer interessanter. Erst recht ab dem Punkt, als zwei parallele Handlungsschritte erzählt werden. Und gerade das hat mir besonders an dem Buch gefallen. Denn mit der Zeit versteht man die Zusammenhänge zwischen den beiden Hauptcharakteren des Buches, die auf den ersten Blick völlig verschieden erscheinen. Zwar gibt es im Buch einige Passagen, die dann doch ein wenig Kitsch enthalten, aber die kann man verschmerzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Melli VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
"Zähl nicht die Stunden bis zur Ewigkeit" ist ein besonderes Buch, vor allem ein besonders schönes Buch.
Und es ist anders als die meisten anderen Bücher, die ich sonst so lese.

Es ist eine Liebesgeschichte ohne Oberflächlichkeit, Kitsch oder Schmalz, wie es manchmal so ist, sondern eine tiefgründige Geschichte mit einer Sprache wie Musik.

Es gibt zwei Erzählstränge. In der Gegenwart erlebt Leo im Urlaub den Tod seiner Freundin Eleni und muss nun das Leben wieder neu lernen. Er muss lernen, ohne sie zurecht und vor allem weiter zu kommen und vor allem, wieder glücklich zu werden.

In der Vergangenheit wird von seinem Großvater erzählt, der während des 1. Weltkrieges aus einem russischen Kriegsgefangenenlager flüchtete und zu Fuß fünf Jahre Sibirien durchquerte, um seine große Liebe Lotte wieder zu sehen.

Leos Vater erzählt diese Geschichte seinem Sohn. Was wird sie Leo bedeuten?

Zwischen beiden Geschichten verteilt finden sich immer wieder Seiten aus Leos Notizbuch, mit schönen Sprüchen und Geschichten zur Liebe bei Mensch und Tier.
Etwas störend fand ich, dass diese Seiten nicht immer Sinnabschnitten nach- oder vorangestellt waren, sondern manchmal mittendrin einfach so kamen, so dass man den Lesefluss unterbrechen musste oder zurück blättern.

Ich fand diese Geschichte mitsamt ihrer sprachlichen Gestaltung sehr schön.
Gut geschrieben, sehr angenehm zu lesen. Die Gefühle der Personen werden so wortgewaltig beschrieben, dass man teilweise meint, diese selbst zu fühlen.
Nebenbei steigt man ein in die Welt der Ameisen, der Quantenphysik, der Vorgänge im 1. Weltkrieg und wandert einmal quer durch Sibirien, wie dies einst auch der Großvater des Autors Danny Scheinmann gemacht hat - dieser Teil des Romans ist autobiografisch.

Auf jeden Fall lesenswert!
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