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am 8. November 2000
Trotz interessanter Reiseroute enttäuschend geschrieben. An mehreren Stellen im Buch werden geographische Gegebenheiten verfälscht, wohl um der Geschichte mehr Dramaturgie zu verleihen. Leider enttäuschend für all diejenigen, die die einzelnen beschriebenen Streckenabschnitte kennen. Der Autor scheint dadurch an Glaubwürdigkeit zu verlieren, persönlich Erlebtes kann natürlich nicht angefochten werden. Wenn aber an einer Stelle des Buches der "Mann der Wildnis" voller Verständnis für sein natürliches nordamerikanisches Umfeld großspurige Erklärungen abgibt, als Berufsjäger scheint hierfür die globale Befähigung gegeben zu sein,an anderer Stelle aber Lebensmittel im Zelt eingelagert werden (Bären???), der eigene Jagdhund frei herumläuft trotz mehrmaliger schlechter Erfahrungen, so z.B. direkt zu Beginn am Lake Laberge mit einem Elch, gewinnt der Leser den Eindruck, das doch irgendwo das ausgepriesene Verständnis für die Natur in gewissen Grenzen liegt. Schade - denn eigentlich hatte ich mir nach meinem Yukon-Abenteuer mit Freund, Kanu und Floß eine literarische Bereicherung erhofft. Anstatt dessen habe ich beim Lesen der Lektüre immer wieder mit den eigenen Beobachtungen und Erfahrungen verglichen - und wundere mich darüber, warum nicht wenigstens geographische Fakten als solche behandelt werden, so wird der Lake Laberge mal ganz nebenbei 20 km länger, und der Yukon am Ausfluß ist nur 5 Meter breit. Dramatisch vielleicht, aber das ist nicht der Yukon, den ich kennenlernen durfte. Ebensolches gilt für die Five-Finger-Rapids. Wo ist denn in der ach so dramatischen Beschreibung die für Touristen gebaute Aussichtsplattform geblieben? Wurde die erst so viel später gebaut? Dann sollen in nur zwei Wochen 1,5 Meter Eis auftauen,und ständig akuter Zeitmangel treibt den Autor immer weiter Richtung Norden, bei nur 6 Monaten Zeit für sein Vorhaben. Allerdings wundert man sich, wird doch von vielen schon der Abschnitt Whitehorse - Dawson (736 km = 1/4 der Gesamtstrecke) in zwei Wochen gemütlich erlebt. Steht schon fast im Widerspruch zur dramatisch starken Strömung, die dem Leser fortwährend geschildert wird. Alleine zum Ende hin wird diese dann schwächer. Yukon Flats und weiterer Verlauf halten weitere Überraschungen parat. Viel ist passiert, Erfahrungen wurden gesammelt in der nordamerikanischen Wildnis. Und dennoch werden Bohnen am Zelt gekocht. Der Leser bekommt den Eindruck, das sich der Berufsjäger mit seinem Gewehr ein wenig zu sicher fühlt. Außerdem widerspricht das dem großem Verständnis und Wissen für die wilden Tiere. Und die sind schließlich dort zu Hause. Schade auch das Sturheit und Leichtsinn als Heldentum und Tapferkeit ausgelegt werden. wer sich länger mit der Materie beschäftigt und selber Erfahrungen in Canada und Alaska gesammelt hat, der weiß, daß wahre "Helden" Gefahren als solche erkennen, und sich entsprechend verhalten. Auch wenn ein Gewehr dabei ist. Und Sturheit kann einem in der Wildnis sehr schnell das Leben kosten. Seine beiden Begleiter haben nicht aufgegeben und nur der Autor durchgehalten, sondern der eine hatte keinen Urlaub mehr, seine Freundin hat er verekelt, und zu guter letzt als ausgebildeter Schweißhundführer auch noch das Leben seines Hundes aufs Spiel gesetzt. Es ist halt doch ein Unterschied, ob ein verletzten Wildschwein im europäischem Wald nachgesucht wird, oder der Schweißhund einer Grizzly-Mama mit Nachwuchs hinterher jagt. Leider schmerzt so viel Verantwortungslosigkeit im Ernstfall den Hund, oder Mitreisende, nicht aber den Verantwortlichen. Wie bewundernswert läßt es den Leser unter diesen Umständen erahnen, welch wahre Leistung erbracht worden ist. Schade, denn vom Vorhaben her ein sehr interessantes und spannendes Thema, sollte es wenigstens in einigen Punkten mit z.B. anderer Literatur zum Thema übereinstimmen.
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TOP 500 REZENSENTam 26. März 2014
Inhalt:
Andreas Kieling bricht auf zu einer abenteuerlichen Reise: gemeinsam mit seiner Freundin Birgit, seinem Freund Michael und seinem Jagdhund Kim startet er in Atlin/Kanada, an der Quelle des Yukon River, und paddelt den Fluss hinunter. Sein Ziel ist die 3200km entfernte Mündung des Flusses in der Beringstraße. Nach 6 Monaten erreicht Andreas Kieling die Mündung - allein und um einige Erfahrungen reicher.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits 'Meine Expeditionen zu den Letzten ihrer Art' von Andreas Kieling gelesen und war damals recht begeistert von seinen Abenteuern und seinen Erzählungen. 'Yukon-River-Saga' hat mir weniger gut gefallen, vor allem hat mich gestört, dass Andreas Kieling gegenüber seinen Mitmenschen oft barsch ist, Vorurteile hat und xenophob ist.

Ich bin mir nicht ganz sicher, wieso sich der Autor selbst in so schlechtes Licht rückt: er ist ungerecht, ungehalten, egozentrisch, arrogant und schlichtweg unsympathisch. Das mag zwar ehrlich sein, aber ich fand es unglaublich anstrengend. Mir hat die Lektüre deshalb über weite Strecken wenig Spaß gemacht, und ich habe mich regelrecht über den Autor und seine Ansichten geärgert.

Man findet beim Lesen immer wieder Infos zu Flora, Fauna und Landschaft, aber meistens erzählt Andreas Kieling von Dingen, die mir egal sind und die mich in keinster Weise interessieren: von seinem Liebesleben, von seinen Streitereien, von seinen Beziehungsproblemen.

Dass er sich als Atheist bezeichnet, aber an nordische Götter glaubt und denkt, ein Atheist glaube nur nicht an den christlichen Gott, dass er einen herbstlich gefärbten Wald als Nadelwald bezeichnet und dass er sich als Tierfreund darstellt, der allerdings Jagen sein Hobby nennt, sind noch ein paar andere Dinge, die mich beim Lesen gestört haben.

Mein Resümee:
'Yukon-River-Saga' hat mich enttäuscht, denn ich mochte ein anderes Buch des Autors, die Reise klang extrem spannend und mich interessiert die Region (Kanada, Alaska, Polarkreis) sehr. Leider ist das Buch eine Ansammlung von schlechter Laune, Xenophobie und Nebensächlichkeiten.
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am 4. März 2002
Auf der einen Seite ein spannendes Buch, das jedoch sehr zwiespaeltige Gefühle hinterläßt. So wird der Autor unglaubwürdig, wenn er fehlerhafte Fakten wiedergibt: Die Kanufahrt von der Quelle(?) bis zum Lake Laberge bleibt im Dunkeln. Der Lake Laberge soll mitten in den Rocky Mountains liegen. Die Rink Rapids heißen bei ihm Ring Rapids. "Klaus und Klaus" sollen vom Pelly River kommend durch die Five Rapids gefahren sein, obwohl dieser Fluß erst nach den Rapids in den Yukon mündet. Sein eigenes Verhalten wirkt sehr polarisierend, sowohl der Umgang mit seinen Begleitern als auch das Verhalten in der Wildnis. Wer im Zelt kocht und sich notfalls gegen Bären"Mann gegen Mann" verteidigen will, erntet nur Kopfschütteln.
Und was der nach eigenen Angaben Berufsjäger mit seinem Hund veranstaltet, ist äußerst ärgerlich und unverständlich.
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am 21. November 2013
Auf dieses Buch gekommen bin ich, weil ich die Dokumentation von Andreas Kieling "Die Expeditionen zu den letzten ihrer Art" gesehen hatte und wirklich angetan war. Das kann ich von diesem Buch nicht behaupten. Andreas Kieling hebt sich gottgleich in den Himmel. Er macht sich scheinbar über alles und jeden in diesem Buch lustig, seine Freundin eingeschlossen. Er scheint alles besser zu wissen als sämtliche erfahrene Leute, auf die er trifft. Für mich absolut unverständlich, wie man so schreiben kann. Das Buch taugt nichtmal als Abenteuerroman, weil der Autor unglaublich anstrengend schreibt und einem auf Dauer wirklich auf die Nerven geht. Ich habe mich wirklich lange mit dem Buch herumgequält, weil mich das Thema interessiert und ich die National Geographic Bücher wirklich gern lese.Aber dieses Buch ist weder als Reisebericht noch als Roman zu empfehlen.
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am 3. September 2014
Ich habe schon einige sehr gute Bücher über Leben oder Reisen in Alaska/Kanada gelesen (z.B. "Nördlich der Sonne" von Fred Hatfield) und mich auch auf dieses gefreut. Leider hat es mich von Anfang an überhaupt nicht fesseln können, denn der Autor schafft es nicht, irgendeinen Fluss in seine Erzählung zu bringen. Er wechselt ständig abrupt die Szene oder das Thema, was teilweise regelrecht verwirrend ist und den Leser daran hindert, in die Geschichte einzutauchen. Es geht viel zu oft um Probleme in der Beziehung des Autors zu seiner Freundin oder zu einem mitreisenden Freund, wobei der Autor schnell mit Kritik und Beurteilung bei der Hand ist. Dabei erscheint er selbst in dem Buch als wenig sympathisch bis selbstherrlich und rücksichtslos. Einen Stern bekommt es für die Beschreibung der Landschaft, aber auch die reißt das Buch nicht raus. Ich habe es freudlos zuende gelesen und dann gleich in die Kiste für den Bücherflohmarkt gelegt.
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am 16. April 2016
Einfach nur gigantisch.
Einfach klasse!
Es ist eine Freude, zu lesen. Es macht Spaß und reißt mit.
Ein richtiges Abenteuer.
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am 9. Juli 2008
Mit gemischten Gefühlen hatte ich das Buch bestellt, da ich schon von einer Videodokumentation des Autors eher enttäuscht war. Leider ist dies abermals geschehen.
Das Buch ist unsauber geschrieben, es werden Orte umbenannt und der Autor strickt sich einiges zurecht. Des weiteren weiß er sich recht gut ins Licht zu rücken und baut ein Heldenepos um sich auf. Jemand der den Norden Kanadas und Alaskas bereist hat, kann nur mit dem Kopf schütteln. Wer einen Abenteuerroman sucht, der findet Gefallen an diesem Buch. Alle Anderen, welche die Gegend kennen, werden enttäuscht.
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am 24. Oktober 2003
Ich habe das Buch "Yukon River Saga" bereits zwei mal gelesen und mir hat es wirklich sehr gefallen. Auch wenn vielleicht, wie in einer anderes Rezession angegeben, manche Orte bzw. Gegebenheiten nicht genau zu stimmmen scheinen, hat mich das überhaupt nicht gestört. Für alle Yukon-Fans (die auch noch nicht am Yukon waren) kann ich dieses Buch trotzdem sehr empfehlen, die Beschreibung des Autors, wie er mit seinem Hund über die in silber getauchte Ebene zu den Bergziegen wandert, hat mich besonders gefallen, und ich hatte das Gefühl, das Beschriebene selbst mitzuerleben. Viel Spass beim Lesen!
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am 20. September 2014
Dieses Buch enthält eine bildhafte, spannene Beschreibung der Kanu Expedition Kilians durch weite Teile Alaskas. Es ist eine sehr interessante Doumentation
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am 20. Januar 2015
Ich habe alle bis 2014 erschienenen Bücher von Kieling gelesen und dieses hier ist mein absoluter Favorit. Er beschreibt sehr bildlich die wilde Natur und insbesondere seine Begegnungen mit wilden Tieren des Nordens. Ich habe über Alaska noch kein besseres Buch gelesen.
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