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Yukon- River - Saga
 
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Yukon- River - Saga [Gebundene Ausgabe]

Andreas Kieling , Irena Bischoff
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 279 Seiten
  • Verlag: Schweizer Verlagshaus; Auflage: 5. Aufl. (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3726367004
  • ISBN-13: 978-3726367008
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.127 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwei Männer und eine Frau brechen auf zum Abenteuer ihres Lebens: 3200 Kilometer Fahrt im Kanu auf dem legendären Yukon River durch die unzugängliche Wildnis Kanadas und Alaskas. Zwei der Teilnehmer steigen unterwegs aus... nur Andreas Kieling hält bis zum Schluß durch. Nach einem halben Jahr erreicht er die Beringsee. Die Wildnis, Bären, Kälte, Eis, Stromschnellen lassen die Reise zu einem Abenteuer auf Leben und Tod werden.

Über den Autor

Andreas Kieling, geboren 1959 in Gotha, floh mit sechzehn aus der DDR. Er reiste durch Grönland, fuhr mit dem Mountainbike durch den Himalaja, arbeitete als Seemann und Förster. Seit 1990 bereist Kieling als vielfach preisgekrönter Dokumentarfilmer die Welt und kam vor allem den großen Grizzlys besonders nahe. Er lebt mit seiner Familie auf einem Bauernhof in der Eifel und veröffentlichte in zahlreichen Magazinen wie "Stern" und "Geo".Irena Bischoff ist langjährige Trainerin für Rhetorik und Körpersprache. Sie hat insbesondere die Vielfalt der gestischen Darstellungsmöglichkeiten untersucht und eigene Techniken zur Auflösung von Körperblockaden entwickelt. Beruflicher Wirkungskreis: Gruppen und Einzeltrainings sowie Coaching in Unternehmen, Institutionen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Auf der einen Seite ein spannendes Buch, das jedoch sehr zwiespaeltige Gefühle hinterläßt. So wird der Autor unglaubwürdig, wenn er fehlerhafte Fakten wiedergibt: Die Kanufahrt von der Quelle(?) bis zum Lake Laberge bleibt im Dunkeln. Der Lake Laberge soll mitten in den Rocky Mountains liegen. Die Rink Rapids heißen bei ihm Ring Rapids. "Klaus und Klaus" sollen vom Pelly River kommend durch die Five Rapids gefahren sein, obwohl dieser Fluß erst nach den Rapids in den Yukon mündet. Sein eigenes Verhalten wirkt sehr polarisierend, sowohl der Umgang mit seinen Begleitern als auch das Verhalten in der Wildnis. Wer im Zelt kocht und sich notfalls gegen Bären"Mann gegen Mann" verteidigen will, erntet nur Kopfschütteln.
Und was der nach eigenen Angaben Berufsjäger mit seinem Hund veranstaltet, ist äußerst ärgerlich und unverständlich.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Trotz interessanter Reiseroute enttäuschend geschrieben. An mehreren Stellen im Buch werden geographische Gegebenheiten verfälscht, wohl um der Geschichte mehr Dramaturgie zu verleihen. Leider enttäuschend für all diejenigen, die die einzelnen beschriebenen Streckenabschnitte kennen. Der Autor scheint dadurch an Glaubwürdigkeit zu verlieren, persönlich Erlebtes kann natürlich nicht angefochten werden. Wenn aber an einer Stelle des Buches der "Mann der Wildnis" voller Verständnis für sein natürliches nordamerikanisches Umfeld großspurige Erklärungen abgibt, als Berufsjäger scheint hierfür die globale Befähigung gegeben zu sein,an anderer Stelle aber Lebensmittel im Zelt eingelagert werden (Bären???), der eigene Jagdhund frei herumläuft trotz mehrmaliger schlechter Erfahrungen, so z.B. direkt zu Beginn am Lake Laberge mit einem Elch, gewinnt der Leser den Eindruck, das doch irgendwo das ausgepriesene Verständnis für die Natur in gewissen Grenzen liegt. Schade - denn eigentlich hatte ich mir nach meinem Yukon-Abenteuer mit Freund, Kanu und Floß eine literarische Bereicherung erhofft. Anstatt dessen habe ich beim Lesen der Lektüre immer wieder mit den eigenen Beobachtungen und Erfahrungen verglichen - und wundere mich darüber, warum nicht wenigstens geographische Fakten als solche behandelt werden, so wird der Lake Laberge mal ganz nebenbei 20 km länger, und der Yukon am Ausfluß ist nur 5 Meter breit. Dramatisch vielleicht, aber das ist nicht der Yukon, den ich kennenlernen durfte. Ebensolches gilt für die Five-Finger-Rapids. Wo ist denn in der ach so dramatischen Beschreibung die für Touristen gebaute Aussichtsplattform geblieben? Wurde die erst so viel später gebaut? Dann sollen in nur zwei Wochen 1,5 Meter Eis auftauen,und ständig akuter Zeitmangel treibt den Autor immer weiter Richtung Norden, bei nur 6 Monaten Zeit für sein Vorhaben. Allerdings wundert man sich, wird doch von vielen schon der Abschnitt Whitehorse - Dawson (736 km = 1/4 der Gesamtstrecke) in zwei Wochen gemütlich erlebt. Steht schon fast im Widerspruch zur dramatisch starken Strömung, die dem Leser fortwährend geschildert wird. Alleine zum Ende hin wird diese dann schwächer. Yukon Flats und weiterer Verlauf halten weitere Überraschungen parat. Viel ist passiert, Erfahrungen wurden gesammelt in der nordamerikanischen Wildnis. Und dennoch werden Bohnen am Zelt gekocht. Der Leser bekommt den Eindruck, das sich der Berufsjäger mit seinem Gewehr ein wenig zu sicher fühlt. Außerdem widerspricht das dem großem Verständnis und Wissen für die wilden Tiere. Und die sind schließlich dort zu Hause. Schade auch das Sturheit und Leichtsinn als Heldentum und Tapferkeit ausgelegt werden. wer sich länger mit der Materie beschäftigt und selber Erfahrungen in Canada und Alaska gesammelt hat, der weiß, daß wahre "Helden" Gefahren als solche erkennen, und sich entsprechend verhalten. Auch wenn ein Gewehr dabei ist. Und Sturheit kann einem in der Wildnis sehr schnell das Leben kosten. Seine beiden Begleiter haben nicht aufgegeben und nur der Autor durchgehalten, sondern der eine hatte keinen Urlaub mehr, seine Freundin hat er verekelt, und zu guter letzt als ausgebildeter Schweißhundführer auch noch das Leben seines Hundes aufs Spiel gesetzt. Es ist halt doch ein Unterschied, ob ein verletzten Wildschwein im europäischem Wald nachgesucht wird, oder der Schweißhund einer Grizzly-Mama mit Nachwuchs hinterher jagt. Leider schmerzt so viel Verantwortungslosigkeit im Ernstfall den Hund, oder Mitreisende, nicht aber den Verantwortlichen. Wie bewundernswert läßt es den Leser unter diesen Umständen erahnen, welch wahre Leistung erbracht worden ist. Schade, denn vom Vorhaben her ein sehr interessantes und spannendes Thema, sollte es wenigstens in einigen Punkten mit z.B. anderer Literatur zum Thema übereinstimmen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein echter Kieling 9. Juli 2008
Von A. Lieb
Format:Taschenbuch
Mit gemischten Gefühlen hatte ich das Buch bestellt, da ich schon von einer Videodokumentation des Autors eher enttäuscht war. Leider ist dies abermals geschehen.
Das Buch ist unsauber geschrieben, es werden Orte umbenannt und der Autor strickt sich einiges zurecht. Des weiteren weiß er sich recht gut ins Licht zu rücken und baut ein Heldenepos um sich auf. Jemand der den Norden Kanadas und Alaskas bereist hat, kann nur mit dem Kopf schütteln. Wer einen Abenteuerroman sucht, der findet Gefallen an diesem Buch. Alle Anderen, welche die Gegend kennen, werden enttäuscht.
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