Yuja Wang

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YujaWang

Woody Allen's Magic in the Moonlight: When Cynic Met Mystic http://t.co/5lhLtMyUJP phrase is almost an aphorism.


Biografie

»Yuja Wangs Spiel zeichnet sich durch eine seltene, wirklich erlesene Verbindung von Gefühl und Finesse aus . . . sie hat eine erstaunliche Art, auch die gewichtigsten Strukturen leichter zu machen . . . Yuja Wang zählt schon jetzt zu den brillantesten Pianisten unserer Zeit.«

Gramophone (London), Juli 2010

1987
Geboren in Peking

1993
Auf ersten Klavierunterricht folgt ein Studium bei den Professoren Ling Yuan und Zhou Guangren an der Zentralen Musikschule in Peking

1996
Recital in Australien

1998
Recital in Deutschland

1999
Austauschstudentin im Rahmen des Morningside Music ... Lesen Sie mehr

»Yuja Wangs Spiel zeichnet sich durch eine seltene, wirklich erlesene Verbindung von Gefühl und Finesse aus . . . sie hat eine erstaunliche Art, auch die gewichtigsten Strukturen leichter zu machen . . . Yuja Wang zählt schon jetzt zu den brillantesten Pianisten unserer Zeit.«

Gramophone (London), Juli 2010

1987
Geboren in Peking

1993
Auf ersten Klavierunterricht folgt ein Studium bei den Professoren Ling Yuan und Zhou Guangren an der Zentralen Musikschule in Peking

1996
Recital in Australien

1998
Recital in Deutschland

1999
Austauschstudentin im Rahmen des Morningside Music Bridge-Programms am Mount Royal College in Calgary und gewinnt dort den Konzertwettbewerb

2001
Beginnt ein zweijähriges Studium bei Hung Kuan Chen und Tema Blackstone am Mount Royal College Conservatory. Erhält den Sonderpreis der Jury bei der ersten Japan Sendai International Music Competition, wo sie die jüngste Teilnehmerin ist

2002
Wird Schülerin von Gary Graffman am Curtis Institute in Philadelphia (Diplom 2008). In diesem und dem folgenden Sommer arbeitet sie mit John Perry beim Aspen Music Festival, wo sie in ihrem ersten Jahr den Konzertwettbewerb gewinnt. Die Canadian Broadcasting Corporation stellt sie in der Serie »Up and Coming« vor

2003
Bei ihrem triumphalen europäischen Konzertdebüt spielt sie in Zürich Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 mit dem Tonhalle-Orchester unter Leitung von David Zinman

2005
Nach ihrem ersten Auftritt in Nordamerika, bei dem sie Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 mit dem National Arts Centre Orchestra in Ottawa unter Pinchas Zukerman spielt (und mit nur einem Tag Vorbereitung für Radu Lupu einspringt), urteilt die kanadische Presse: »Ein neuer Stern am Himmel«. Seither gastiert sie in jeder Spielzeit am NAC.

2006
Debüts mit den New Yorker Philharmonikern (Liszt: Konzert Nr. 1 unter Lorin Maazel) und den Symphonieorchestern von Chicago (Prokofjew: Konzert Nr. 2 unter Charles Dutoit), San Francisco (Ravel: Konzert G-dur unter Michael Tilson Thomas) und Houston sowie des japanischen NHK (Prokofjew: Konzert Nr. 2 unter Dutoit). Erste Recital-Tournee durch Deutschland. Erhält den begehrten Gilmore Young Artist Award

2007
Debüt beim Boston Symphony Orchestra (wo sie für Martha Argerich einspringt) mit Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 unter Dutoit. Auftritte in Großbritannien und den Niederlanden mit den St. Petersburger Philharmonikern unter Yuri Temirkanov. Rückkehr nach China, um mit dem Philharmonischen Orchester China und dem Symphonieorchester von Guangzhou zu spielen. Erster Auftritt in Lissabon mit dem Gulbenkian-Orchester unter Lawrence Foster (Tschaikowskys Konzert Nr. 1, Prokofjews Konzert Nr. 3). Springt mit nur einem Tag Vorbereitungszeit für Yefim Bronfman in Prokofjews Klavierkonzert Nr. 2 mit dem Symphonieorchester des Schwedischen Rundfunks ein, das sie daraufhin sofort noch einmal engagiert

2008
Spielt das Abschlusskonzert des Winterfestivals in St. Petersburg. USA-Tournee mit der Academy of St. Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner. Weitere Konzertauftritte mit dem Baltimore Symphony Orchestra (Yan Pascal Tortelier), New World Symphony Orchestra (Tilson Thomas), Detroit Symphony Orchestra und NHK Symphony Orchestra (Dutoit) sowie dem Orchestre National de Belgique (Walter Weller). Debüts bei den Festivals von Verbier und Saratoga. Recitals in den USA und Paris

2009
Yuja Wang unterzeichnet einen Exklusivvertrag mit Deutsche Grammophon. Ihre erste Veröffentlichung beim gelben Label gilt Werken von Liszt, Chopin, Skrjabin, und Ligeti (Grammy®-Nominierung 2010). Spielt bei ihrem ersten Auftritt in Italien Konzerte von Prokofjew mit dem Orchestra Mozart unter Leitung von Claudio Abbado. Zu den weiteren Verpflichtungen gehören Konzerte mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, National Symphony Orchestra von Washington DC, Dallas Symphony Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra und Filarmonica della Scala. Im Oktober bei ihrem Debüt in der Carnegie Hall spielt sie Prokofjews Konzert Nr. 2 mit dem Philadelphia Orchestra unter Dutoit. Im November Nordamerika-Tournee mit dem Shanghai Symphony Orchestra (Rachmaninows Konzert Nr. 2). Zahlreiche Recitals in den USA, Hong Kong, Peking und ganz Europa. Auftritte bei Festivals in Verbier, Luzern, La Roque d’Antherón, Bergamo, Bad Kissingen, Aspen und Santa Fe. Wird mit dem Gramophone Award »Junger Künstler des Jahres« ausgezeichnet

2010
Rachmaninows Konzert Nr. 2 und Beethovens Konzert Nr. 5 mit dem Russischen Nationalorchester auf USA-Tournee, Rachmaninows Konzert Nr. 3 und Mozarts Konzert KV 466 in Israel; Konzerte mit dem Royal Philharmonic Orchestra (Dutoit), Mahler Chamber Orchestra (Abbado), New World Symphony Orchestra und San Francisco Symphony Orchestra (Tilson Thomas), Gulbenkian-Orchester (Foster), Hong Kong Philharmonic Orchestra (Muhai Tang), Filarmonica della Scala (Semyon Bychkov, bei der Expo in Schanghai), Pittsburgh Symphony Orchestra (Manfred Honeck), Concertgebouworkest (Daniele Gatti), Cincinnati Symphony Orchestra (Carlos Kalmar), Orchestre de Paris (Juraj Valcuha) und Mariinski-Orchester (Gergiev). Kammermusik und Recitals in ganz Europa, den USA und Fernost, darunter ihr erstes Recital am Salzburger Mozarteum; gastiert bei Festspielen in Brescia und Bergamo (Michelangeli Festival), Schwetzingen, Bad Kissingen, Verbier, Montreux, beim Internationalen Chopin-Festival in Polen sowie in Aspen und Santa Fe. Im Mai erscheint Yuja Wangs zweites Album bei Deutsche Grammophon: Transformation – ein konzeptorientiertes Programm mit Werken von Brahms, Ravel, Scarlatti und Strawinsky

2011
Rachmaninows Konzerte Nr. 2 und 3 sowie dessen »Paganini-Rhapsodie«, Prokofjews Konzert Nr. 3, Bartóks Konzert Nr. 2 und Brahms’ Konzert Nr. 1 mit der Staatskapelle Berlin, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Orquesta Nacional de España, Orchester der RAI, Shanghai Symphony Orchestra, dem Philharmonischen Orchester China, den Symphonieorchestern von Baltimore, Boston und San Francisco, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, National Arts Center Orchestra, Toronto Symphony Orchestra und Symphonieorchester São Paulo. Recitals in der Carnegie Hall sowie in Denver, Ann Arbor, Fort Worth, Houston, Granville (Ohio), Purchase (New York) und Montreal. Geplant sind darüber hinaus Auftritte in den USA, Europa und Fernost mit einem Programm, das Werke von Rachmaninow, Schubert, Skrjabin, Mussorgsky, Mendelssohn und Saint-Saëns umfasst. Veröffentlichung als CD und Download: Rachmaninows Konzert Nr. 2 und »Paganini-Rhapsodie« mit dem Mahler Chamber Orchestra und Claudio Abbado

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

»Yuja Wangs Spiel zeichnet sich durch eine seltene, wirklich erlesene Verbindung von Gefühl und Finesse aus . . . sie hat eine erstaunliche Art, auch die gewichtigsten Strukturen leichter zu machen . . . Yuja Wang zählt schon jetzt zu den brillantesten Pianisten unserer Zeit.«

Gramophone (London), Juli 2010

1987
Geboren in Peking

1993
Auf ersten Klavierunterricht folgt ein Studium bei den Professoren Ling Yuan und Zhou Guangren an der Zentralen Musikschule in Peking

1996
Recital in Australien

1998
Recital in Deutschland

1999
Austauschstudentin im Rahmen des Morningside Music Bridge-Programms am Mount Royal College in Calgary und gewinnt dort den Konzertwettbewerb

2001
Beginnt ein zweijähriges Studium bei Hung Kuan Chen und Tema Blackstone am Mount Royal College Conservatory. Erhält den Sonderpreis der Jury bei der ersten Japan Sendai International Music Competition, wo sie die jüngste Teilnehmerin ist

2002
Wird Schülerin von Gary Graffman am Curtis Institute in Philadelphia (Diplom 2008). In diesem und dem folgenden Sommer arbeitet sie mit John Perry beim Aspen Music Festival, wo sie in ihrem ersten Jahr den Konzertwettbewerb gewinnt. Die Canadian Broadcasting Corporation stellt sie in der Serie »Up and Coming« vor

2003
Bei ihrem triumphalen europäischen Konzertdebüt spielt sie in Zürich Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 mit dem Tonhalle-Orchester unter Leitung von David Zinman

2005
Nach ihrem ersten Auftritt in Nordamerika, bei dem sie Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 mit dem National Arts Centre Orchestra in Ottawa unter Pinchas Zukerman spielt (und mit nur einem Tag Vorbereitung für Radu Lupu einspringt), urteilt die kanadische Presse: »Ein neuer Stern am Himmel«. Seither gastiert sie in jeder Spielzeit am NAC.

2006
Debüts mit den New Yorker Philharmonikern (Liszt: Konzert Nr. 1 unter Lorin Maazel) und den Symphonieorchestern von Chicago (Prokofjew: Konzert Nr. 2 unter Charles Dutoit), San Francisco (Ravel: Konzert G-dur unter Michael Tilson Thomas) und Houston sowie des japanischen NHK (Prokofjew: Konzert Nr. 2 unter Dutoit). Erste Recital-Tournee durch Deutschland. Erhält den begehrten Gilmore Young Artist Award

2007
Debüt beim Boston Symphony Orchestra (wo sie für Martha Argerich einspringt) mit Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 unter Dutoit. Auftritte in Großbritannien und den Niederlanden mit den St. Petersburger Philharmonikern unter Yuri Temirkanov. Rückkehr nach China, um mit dem Philharmonischen Orchester China und dem Symphonieorchester von Guangzhou zu spielen. Erster Auftritt in Lissabon mit dem Gulbenkian-Orchester unter Lawrence Foster (Tschaikowskys Konzert Nr. 1, Prokofjews Konzert Nr. 3). Springt mit nur einem Tag Vorbereitungszeit für Yefim Bronfman in Prokofjews Klavierkonzert Nr. 2 mit dem Symphonieorchester des Schwedischen Rundfunks ein, das sie daraufhin sofort noch einmal engagiert

2008
Spielt das Abschlusskonzert des Winterfestivals in St. Petersburg. USA-Tournee mit der Academy of St. Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner. Weitere Konzertauftritte mit dem Baltimore Symphony Orchestra (Yan Pascal Tortelier), New World Symphony Orchestra (Tilson Thomas), Detroit Symphony Orchestra und NHK Symphony Orchestra (Dutoit) sowie dem Orchestre National de Belgique (Walter Weller). Debüts bei den Festivals von Verbier und Saratoga. Recitals in den USA und Paris

2009
Yuja Wang unterzeichnet einen Exklusivvertrag mit Deutsche Grammophon. Ihre erste Veröffentlichung beim gelben Label gilt Werken von Liszt, Chopin, Skrjabin, und Ligeti (Grammy®-Nominierung 2010). Spielt bei ihrem ersten Auftritt in Italien Konzerte von Prokofjew mit dem Orchestra Mozart unter Leitung von Claudio Abbado. Zu den weiteren Verpflichtungen gehören Konzerte mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, National Symphony Orchestra von Washington DC, Dallas Symphony Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra und Filarmonica della Scala. Im Oktober bei ihrem Debüt in der Carnegie Hall spielt sie Prokofjews Konzert Nr. 2 mit dem Philadelphia Orchestra unter Dutoit. Im November Nordamerika-Tournee mit dem Shanghai Symphony Orchestra (Rachmaninows Konzert Nr. 2). Zahlreiche Recitals in den USA, Hong Kong, Peking und ganz Europa. Auftritte bei Festivals in Verbier, Luzern, La Roque d’Antherón, Bergamo, Bad Kissingen, Aspen und Santa Fe. Wird mit dem Gramophone Award »Junger Künstler des Jahres« ausgezeichnet

2010
Rachmaninows Konzert Nr. 2 und Beethovens Konzert Nr. 5 mit dem Russischen Nationalorchester auf USA-Tournee, Rachmaninows Konzert Nr. 3 und Mozarts Konzert KV 466 in Israel; Konzerte mit dem Royal Philharmonic Orchestra (Dutoit), Mahler Chamber Orchestra (Abbado), New World Symphony Orchestra und San Francisco Symphony Orchestra (Tilson Thomas), Gulbenkian-Orchester (Foster), Hong Kong Philharmonic Orchestra (Muhai Tang), Filarmonica della Scala (Semyon Bychkov, bei der Expo in Schanghai), Pittsburgh Symphony Orchestra (Manfred Honeck), Concertgebouworkest (Daniele Gatti), Cincinnati Symphony Orchestra (Carlos Kalmar), Orchestre de Paris (Juraj Valcuha) und Mariinski-Orchester (Gergiev). Kammermusik und Recitals in ganz Europa, den USA und Fernost, darunter ihr erstes Recital am Salzburger Mozarteum; gastiert bei Festspielen in Brescia und Bergamo (Michelangeli Festival), Schwetzingen, Bad Kissingen, Verbier, Montreux, beim Internationalen Chopin-Festival in Polen sowie in Aspen und Santa Fe. Im Mai erscheint Yuja Wangs zweites Album bei Deutsche Grammophon: Transformation – ein konzeptorientiertes Programm mit Werken von Brahms, Ravel, Scarlatti und Strawinsky

2011
Rachmaninows Konzerte Nr. 2 und 3 sowie dessen »Paganini-Rhapsodie«, Prokofjews Konzert Nr. 3, Bartóks Konzert Nr. 2 und Brahms’ Konzert Nr. 1 mit der Staatskapelle Berlin, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Orquesta Nacional de España, Orchester der RAI, Shanghai Symphony Orchestra, dem Philharmonischen Orchester China, den Symphonieorchestern von Baltimore, Boston und San Francisco, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, National Arts Center Orchestra, Toronto Symphony Orchestra und Symphonieorchester São Paulo. Recitals in der Carnegie Hall sowie in Denver, Ann Arbor, Fort Worth, Houston, Granville (Ohio), Purchase (New York) und Montreal. Geplant sind darüber hinaus Auftritte in den USA, Europa und Fernost mit einem Programm, das Werke von Rachmaninow, Schubert, Skrjabin, Mussorgsky, Mendelssohn und Saint-Saëns umfasst. Veröffentlichung als CD und Download: Rachmaninows Konzert Nr. 2 und »Paganini-Rhapsodie« mit dem Mahler Chamber Orchestra und Claudio Abbado

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

»Yuja Wangs Spiel zeichnet sich durch eine seltene, wirklich erlesene Verbindung von Gefühl und Finesse aus . . . sie hat eine erstaunliche Art, auch die gewichtigsten Strukturen leichter zu machen . . . Yuja Wang zählt schon jetzt zu den brillantesten Pianisten unserer Zeit.«

Gramophone (London), Juli 2010

1987
Geboren in Peking

1993
Auf ersten Klavierunterricht folgt ein Studium bei den Professoren Ling Yuan und Zhou Guangren an der Zentralen Musikschule in Peking

1996
Recital in Australien

1998
Recital in Deutschland

1999
Austauschstudentin im Rahmen des Morningside Music Bridge-Programms am Mount Royal College in Calgary und gewinnt dort den Konzertwettbewerb

2001
Beginnt ein zweijähriges Studium bei Hung Kuan Chen und Tema Blackstone am Mount Royal College Conservatory. Erhält den Sonderpreis der Jury bei der ersten Japan Sendai International Music Competition, wo sie die jüngste Teilnehmerin ist

2002
Wird Schülerin von Gary Graffman am Curtis Institute in Philadelphia (Diplom 2008). In diesem und dem folgenden Sommer arbeitet sie mit John Perry beim Aspen Music Festival, wo sie in ihrem ersten Jahr den Konzertwettbewerb gewinnt. Die Canadian Broadcasting Corporation stellt sie in der Serie »Up and Coming« vor

2003
Bei ihrem triumphalen europäischen Konzertdebüt spielt sie in Zürich Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 mit dem Tonhalle-Orchester unter Leitung von David Zinman

2005
Nach ihrem ersten Auftritt in Nordamerika, bei dem sie Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 mit dem National Arts Centre Orchestra in Ottawa unter Pinchas Zukerman spielt (und mit nur einem Tag Vorbereitung für Radu Lupu einspringt), urteilt die kanadische Presse: »Ein neuer Stern am Himmel«. Seither gastiert sie in jeder Spielzeit am NAC.

2006
Debüts mit den New Yorker Philharmonikern (Liszt: Konzert Nr. 1 unter Lorin Maazel) und den Symphonieorchestern von Chicago (Prokofjew: Konzert Nr. 2 unter Charles Dutoit), San Francisco (Ravel: Konzert G-dur unter Michael Tilson Thomas) und Houston sowie des japanischen NHK (Prokofjew: Konzert Nr. 2 unter Dutoit). Erste Recital-Tournee durch Deutschland. Erhält den begehrten Gilmore Young Artist Award

2007
Debüt beim Boston Symphony Orchestra (wo sie für Martha Argerich einspringt) mit Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 unter Dutoit. Auftritte in Großbritannien und den Niederlanden mit den St. Petersburger Philharmonikern unter Yuri Temirkanov. Rückkehr nach China, um mit dem Philharmonischen Orchester China und dem Symphonieorchester von Guangzhou zu spielen. Erster Auftritt in Lissabon mit dem Gulbenkian-Orchester unter Lawrence Foster (Tschaikowskys Konzert Nr. 1, Prokofjews Konzert Nr. 3). Springt mit nur einem Tag Vorbereitungszeit für Yefim Bronfman in Prokofjews Klavierkonzert Nr. 2 mit dem Symphonieorchester des Schwedischen Rundfunks ein, das sie daraufhin sofort noch einmal engagiert

2008
Spielt das Abschlusskonzert des Winterfestivals in St. Petersburg. USA-Tournee mit der Academy of St. Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner. Weitere Konzertauftritte mit dem Baltimore Symphony Orchestra (Yan Pascal Tortelier), New World Symphony Orchestra (Tilson Thomas), Detroit Symphony Orchestra und NHK Symphony Orchestra (Dutoit) sowie dem Orchestre National de Belgique (Walter Weller). Debüts bei den Festivals von Verbier und Saratoga. Recitals in den USA und Paris

2009
Yuja Wang unterzeichnet einen Exklusivvertrag mit Deutsche Grammophon. Ihre erste Veröffentlichung beim gelben Label gilt Werken von Liszt, Chopin, Skrjabin, und Ligeti (Grammy®-Nominierung 2010). Spielt bei ihrem ersten Auftritt in Italien Konzerte von Prokofjew mit dem Orchestra Mozart unter Leitung von Claudio Abbado. Zu den weiteren Verpflichtungen gehören Konzerte mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, National Symphony Orchestra von Washington DC, Dallas Symphony Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra und Filarmonica della Scala. Im Oktober bei ihrem Debüt in der Carnegie Hall spielt sie Prokofjews Konzert Nr. 2 mit dem Philadelphia Orchestra unter Dutoit. Im November Nordamerika-Tournee mit dem Shanghai Symphony Orchestra (Rachmaninows Konzert Nr. 2). Zahlreiche Recitals in den USA, Hong Kong, Peking und ganz Europa. Auftritte bei Festivals in Verbier, Luzern, La Roque d’Antherón, Bergamo, Bad Kissingen, Aspen und Santa Fe. Wird mit dem Gramophone Award »Junger Künstler des Jahres« ausgezeichnet

2010
Rachmaninows Konzert Nr. 2 und Beethovens Konzert Nr. 5 mit dem Russischen Nationalorchester auf USA-Tournee, Rachmaninows Konzert Nr. 3 und Mozarts Konzert KV 466 in Israel; Konzerte mit dem Royal Philharmonic Orchestra (Dutoit), Mahler Chamber Orchestra (Abbado), New World Symphony Orchestra und San Francisco Symphony Orchestra (Tilson Thomas), Gulbenkian-Orchester (Foster), Hong Kong Philharmonic Orchestra (Muhai Tang), Filarmonica della Scala (Semyon Bychkov, bei der Expo in Schanghai), Pittsburgh Symphony Orchestra (Manfred Honeck), Concertgebouworkest (Daniele Gatti), Cincinnati Symphony Orchestra (Carlos Kalmar), Orchestre de Paris (Juraj Valcuha) und Mariinski-Orchester (Gergiev). Kammermusik und Recitals in ganz Europa, den USA und Fernost, darunter ihr erstes Recital am Salzburger Mozarteum; gastiert bei Festspielen in Brescia und Bergamo (Michelangeli Festival), Schwetzingen, Bad Kissingen, Verbier, Montreux, beim Internationalen Chopin-Festival in Polen sowie in Aspen und Santa Fe. Im Mai erscheint Yuja Wangs zweites Album bei Deutsche Grammophon: Transformation – ein konzeptorientiertes Programm mit Werken von Brahms, Ravel, Scarlatti und Strawinsky

2011
Rachmaninows Konzerte Nr. 2 und 3 sowie dessen »Paganini-Rhapsodie«, Prokofjews Konzert Nr. 3, Bartóks Konzert Nr. 2 und Brahms’ Konzert Nr. 1 mit der Staatskapelle Berlin, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Orquesta Nacional de España, Orchester der RAI, Shanghai Symphony Orchestra, dem Philharmonischen Orchester China, den Symphonieorchestern von Baltimore, Boston und San Francisco, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, National Arts Center Orchestra, Toronto Symphony Orchestra und Symphonieorchester São Paulo. Recitals in der Carnegie Hall sowie in Denver, Ann Arbor, Fort Worth, Houston, Granville (Ohio), Purchase (New York) und Montreal. Geplant sind darüber hinaus Auftritte in den USA, Europa und Fernost mit einem Programm, das Werke von Rachmaninow, Schubert, Skrjabin, Mussorgsky, Mendelssohn und Saint-Saëns umfasst. Veröffentlichung als CD und Download: Rachmaninows Konzert Nr. 2 und »Paganini-Rhapsodie« mit dem Mahler Chamber Orchestra und Claudio Abbado

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