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am 13. Juli 2014
Nun ist das Zweite Album der sensationellen SECRET SISTERS auf dem Markt,die man zweifellos als weibliche Antwort auf die EVERLY BROTHERS bezeichnen könnte.Während das erste Album doch recht Country-lastig war,haben sie sich mit dem aktuellen Album weiter entwickelt.Daher mein gut gemeinter Rat an alle Countryfans die beim Vorgänger zu geschlagen haben:"Hört erstmal rein,bevor ihr es kauft!"
Ohne Frage,dieses Album ist gut,könnte aber den Geschmack der Käufer des ersten Album nicht so ganz treffen...
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am 21. Juli 2014
Naja, wie das Cover-Foto, blass. Bei einem Gesanges-Duo sollte ja vor allem eins brilliant sein: der Gesang. Leider ist er das meist nicht. Natürlich, die Schwestern singen glasklar, aber genauso glatt und blutleer. kein echter Twang, kein Knurren, nichts Exaltiertes, das Dreckige fehlt. Dabei ist die Begleitband (Studiomusiker?) ganz gut, klingt wie die aktuelle Dylan-Begleitband. Von Dylan wird auch ein Song, den er selbst nicht aufgenommen hat, vorgetragen, ebenso taucht ein PJ Harvey-Cover auf, doch an eine PJ Harvey kommen die beiden runden Damen nicht ran. Manches erinnert an die schwedischen Moppel von First Aid Kit, dann wird wieder mal der Bo Diddley-Rhythmus geklaut, ein- zweimal wagen sich die Schwestern vom vertrauten Sepia-Ton-Country-50s-Vintage-Pfad runter und werden modern, aber wie gesagt: bei zwei Sängerinnen als Aushängeschild sollte der Gesang überzeugen, hier aber gibts letztlich nur US-Mainstream. Schön anzuhören, aber kaum weltbewegend.
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am 2. Juli 2014
Sie lieben den zweistimmigen Gesang der Everly Brothers?! Dann kaufen Sie sich doch von denen `ne Aufnahme! Was brauchen Sie dafür die Rogers Sisters?! Oder vielleicht doch eher Hank Williams - vor allem Hank Williams - und die Songs von Buck Owens und Bill Monroe, dann kaufen Sie sich halt von denen eine. Das alles galt zumindest für L. und L. Rogers erste, längst nicht mehr im Verborgenen klingende Aufnahme. Inzwischen kommen dann eben auch ein aktuellerer Outfit, ein modischer Frisör und Bob Dylan sowie vor allem die Handschrift von Brandi Carlisle hinzu. Letztere liefert, als mutmaßliche Auftragschreiberin, auch den mit Abstand interessantesten Song: Bad Habit, den sie zumindest mit den Rogers zusammen geschrieben hat - eine bluesig dunkel dräuende Ballade, die in den nächtlichen Farben des musikalischen Südens changiert.

Okay, Rogers und Rogers machen schließlich keinen Hehl daraus: Eklektizismus - nennen wir es ein Durchstreifen des traditionellen Americana Cosmos, ein Nutzen von diesem und jenem, ein Integrieren in Eigenes, durchaus Eigenständiges, niemals ein Plündern - das ist ihre Sache. Zudem entstehen eigene Songs - selbst wenn die auch nach einem "Wie" klingen. Immerhin haben sie damit nach nur zwei Aufnahmen eine eigene, selbst mit zeitweise wundervoll gedoppelten Kantilenen verzierte Handschrift an fast nicht zuortbarer "Eklektizität" geschaffen - und nach dem Begriff müssen Sie gar nicht erst fahnden, es gibt ihn nicht, und doch beschreibt er irgendwie die Musik der Sisters.
Und damit das nicht allzu wundervoll wird, wird unten drunter....eine andere Form des Eklektizismus praktiziert - falls man das überhaupt so nennen kann, wenn sich einer selbst ständig zitiert, wiederholt - wie es T Bone Burnett hier, wie andernorts und sowieso ständig, tut. Er wäre nicht T Bone Burnett, wenn es anders wäre. Ob Jakob Dylan, Dylan Dylan, Allman Allman....ein Sound, sein Sound, dieser so sehr alt, archaisch - und nicht zeitlos - klingende Sound von Musikern wie Gurf Morlix, Jay Bellerose, Gabe Witcher unter der Anleitung des Stehkragen-Burnetts. Und ob das Ganze dann in Sunny-Kalifornien oder im urbanen NY aufgenommen wurde oder doch im schwülheißen Memphis oder eiskühlen Chicago, ob es der alten Folkschule der Appalachen folgt oder dem Country des texanischen Südens, der Pop-Affintät der Westküste, oder dem Rock NYs, das alles ist schon völlig egal. Die Songs kommen von überall her und der Fixpunkt, ihr Standort trägt den Namen Burnett. Immerhin eine seiner abwechslungreichsten, unterhaltsamsten Aufnahmen - und das spricht eindeutig für Rogers und Rogers.
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