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Your Highness Soundtrack


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Produktinformation

  • Audio CD (15. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Colosseum (Alive)
  • ASIN: B004NDHLAC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 294.549 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Let Us Quest!
2. Isabel The Strong
3. Goodbye My Tinys
4. Best Man
5. The Greatest Most Beautifullest Love Song In All The Land
6. The Virgin Is Plucked
7. Not In My Castle
8. Leezar's Date, Belladonna's Hate
9. Playful Secrets!
10. Mean Knights And Horsies O' My!
11. Here Come The Marteetee
12. A Fistful Of Snakes
13. Isabel Thrashes
14. Muldiss Darton, City Of Lore
15. The Same Betrayal As Before
16. Labyrinths And Humps
17. Kill-Trophy And The Warrior's Birth
18. The Effening
19. Tis I, Thadeous The Hero
20. Heroes Unite
Alle 24 Titel anzeigen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Stahlbohm am 12. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Steve Jablonsky läuft beim Score zu der Fantasy-Ritter-Komödie "Your Highness" einmal mehr zur Höchstform auf.
Schon das erste Musikstück ist ein echter Ohrwurm. Die Musik ist ebenso gewaltig und majestätisch wie bei Transfomers,und so stimmungsvoll wie der Score von "Die Insel". Jablonsky ist eben doch ein Komponist welcher in der Lage ist Filme mit stimmungsvoller Musik zu untermahlen. (Sogar Komödien):)
Der Score umfasst 23 Titel die mal ruhig, mal hecktisch und auch sehr melodisch daherkommen.
In jedem Fall kann ich diesen Score allen Jablonsky-Fans wärmstens empfehlen.
Bin nicht so gut im schreiben von Rezensionen
Ich hoffe diese Bewertung ist trotzdem hilfreich für Euch, falls nicht, bessere ich nach.
;)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Movie&Score am 15. April 2011
Format: Audio CD
Nun vertont auch Jablonsky einen Ritterfilm. Auch noch für Universal und das, das erste Mal und auch nicht das letzte Mal. Das neue Projekt "Battleship", wartet schon auf seine Musik und wird sicher genauso gut. Wenn nicht sogar noch besser! Nur hoffen das sich nichts ändert! Sehr gut das Jablonsky sich wieder etwas von Michael Bay löst und mit anderen Leuten zusammen arbeitet.
Nachdem Großmeister Zimmer, bereits Mittelalterfilme wie King Arthur oder das Sandalenepos Gladiator vertont hatte. Folgte ihn Ramin Djawadi mit seinen eher mittelmäßigen Score "Clash of the Titans", Atli Örvarsson mit "The Eagle" (hab ich leider noch nicht gehört), Lorne Balfe mit "Ironclad" (ebenfalls noch nicht), Harry Gregson-Williams mit "Kingdom of Heaven" (hat mich nicht gerade begeistert) und Marc Streitenfeld mit seinen starken/genialen Score für "Robin Hood". Nun rückt ein weiterer Remote Control Komponist nach und zwar Steve Jablonsky. Der scheint sich richtig wohlgefühlt haben bei seiner neusten Arbeit. Es ist eine Ritterkomödie, mit Fantasieelementen und könnte vielleicht gar nicht so schlecht sein. Aber zurück zum Score!
Mit einen Chor von 32 Leuten, ein 103 Mann starkes Orchester (darunter auch die Cellistin Tina Guo und der Gitarrist George Doering), der Sologesang von Lisbeth Scott, dazu noch Percussion, Ethnic Winds und natürlich wieder mit Synthesizer. Liefert Jablonsky einen seiner besten Scores ab!
Die Actiontitel sind so ausdrucksstark wie bei "The Island", "Transformers 1+2", "Steamboy" oder "D-War". Man erkennt auch seine typische Handschrift, so kommt doch bei manch Titel Erinnerungen an "Tranformers" auf oder man füllt sich kurz bei Titel 7, an die neue Musik der Batman-Filme erinnert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Movie&Score am 12. April 2011
Format: Audio CD
Nun vertont auch Jablonsky einen Ritterfilm. Auch noch für Universal und das, das erste Mal und auch nicht das letzte Mal. Das neue Projekt "Battleship", wartet schon auf seine Musik und wird sicher genauso gut. Wenn nicht sogar noch besser! Nur hoffen das sich nichts ändert! Sehr gut das Jablonsky sich wieder etwas von Michael Bay löst und mit anderen Leuten zusammen arbeitet.
Nachdem Großmeister Zimmer, bereits Mittelalterfilme wie King Arthur oder das Sandalenepos Gladiator vertont hatte. Folgte ihn Ramin Djawadi mit seinen eher mittelmäßigen Score "Clash of the Titans", Atli Örvarsson mit "The Eagle" (hab ich leider noch nicht gehört), Lorne Balfe mit "Ironclad" (ebenfalls noch nicht), Harry Gregson-Williams mit "Kingdom of Heaven" (hat mich nicht gerade begeistert) und Marc Streitenfeld mit seinen starken/genialen Score für "Robin Hood". Nun rückt ein weiterer Remote Control Komponist nach und zwar Steve Jablonsky. Der scheint sich richtig wohlgefühlt haben bei seiner neusten Arbeit. Es ist eine Ritterkomödie, mit Fantasieelementen und könnte vielleicht gar nicht so schlecht sein. Aber zurück zum Score!
Mit einen Chor von 32 Leuten, ein 103 Mann starkes Orchester (darunter auch die Cellistin Tina Guo und der Gitarrist George Doering), der Sologesang von Lisbeth Scott, dazu noch Percussion, Ethnic Winds und natürlich wieder mit Synthesizer. Liefert Jablonsky einen seiner besten Scores ab!
Die Actiontitel sind so ausdrucksstark wie bei "The Island", "Transformers 1+2", "Steamboy" oder "D-War". Man erkennt auch seine typische Handschrift, so kommt doch bei manch Titel Erinnerungen an "Tranformers" auf oder man füllt sich kurz bei Titel 7, an die neue Musik der Batman-Filme erinnert.
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